Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Wüste

Abends zog ich mir mein Catsuit an. Weil mein Herr mich ja nicht in meinem Flauschebademantel sehen will. Ich zog den neuen Catsuit an. Der, der noch passt. Der alte ist viel zu groß. Den trage ich nur noch unter der Jeans, wenn es draußen friert und ich mit dem Hund raus muss. Zurück zum Thema.


Mein Herr hat sich auch dementsprechend gefreut. Ein anerkennender Pfiff verließ seine Lippen als er mich sah. Wir küssten uns innig. Und es dauerte auch nicht lange, bis wir ins Schlafzimmer umzogen. Dort legte ich mich aufs Bett. Mein Herr legte sich zu mir. Augenblicklich fing er an mich zu streicheln und in die Nippel zu beißen. Zunächst noch sanft, dann immer härter. So lange bis ich aufstöhnte. Das erregte meinen Herrn so sehr, dass ich seinen Schwanz an meinem Oberschenkel spürte. Langsam fuhr seine Hand zwischen meine Beine. Oh nein, das fühlt sich nicht gut an. Ich bin trocken. Nix Geilsaft. Das kann doch nicht wahr sein. Ich fühle mich doch so. Wie kann das denn angehen? Ich habe es schon länger bemerkt. Es kam schon öfter vor. Was ist denn bloß los mit mir? Auch mein Herr merkt das wohl. Denn er lässt von mir ab. Plötzlich steht er auf. Vorsichtshalber bleibe ich still liegen. Nach kurzer Zeit ist er wieder da. Er beugt sich zu mir herunter und küsst mich sanft, aber fordernd. Dann hebt er meinen Kopf an und streift mir die Augenmaske über. Noch einen kurzen Kuss und weg ist er wieder. Die Matratze sinkt ein und ich merke, dass er bei meinen Beinen kniet. Ich soll den Arsch anheben. Ein kratziges Handtuch liegt jetzt unter mir. Wieder kommt er zu mir hoch. Er flüstert mir ins Ohr, dass er mich abspritzen sehen will. In meinem Kopf bildet sich ein „Hahaha“. Wie soll das denn gehen, wenn ich nicht mal nass werde? Seine Finger streichen vorsichtig über meine Schamlippen. Es ist schön. Ich stöhne. Dann ist er wieder weg. Das nächste was ich spüre, ist etwas Kaltes, was in mich eindringt. Ein Dildo. Und zwar der, den man aufpumpen kann. Was er auch gleich tut. Das drückt ganz schön. Aber ich ertrage es. Leider hatte es in Bezug auf meine Feuchtigkeit keine Auswirkungen. Oh man. Das ist ein Elend. Mein Herr hört auf. Als ich ihn wieder spüre, nimmt er gerade meine Hand. Ich soll aufstehen. Er hilft mir. Langsam komme ich an den Tisch. Ich soll mich drauf legen. Scheiße ist das kalt. Wieder kommt das Handtuch zum Einsatz. Aber dazu noch andere Sachen. Fußfesseln. Seile. Er fragt mich, ob ich meine Hände still halte, denn sonst müsste er sie auch fesseln. Ich würde mich benehmen. Er beließ es also dabei. Natürlich hatte er noch eine kleine Gemeinheit bereit. Klammern auf die Nippel. Er schnippte noch mal daran, was etwas schmerzhaft war. Danach hörte ich ihn nur noch herumkramen, in Schränken, Schubladen und Kommoden. Was hatte er nur vor? Wahrscheinlich würde ich mit Klammern verziert werden. Oder noch was Schlimmeres? Nein. Ich spürte was Flüssiges meine Spalte herunter laufen. Öl. Danach schob sich etwas großes, kaltes in mich hinein. Ich dachte sofort an den Pumpdildo. Aber der war es nicht. Es muss der große Dildo sein. Ich spürte neue Seile. Diesmal an den Oberschenkeln. Mein Herr befestigte den Dildo so, dass er nicht mehr raus rutschen konnte. Bzw. ich ihn auch nicht raus drücken konnte. Und dann geschah es endlich. Ich merkte, wie ich feucht wurde. Nicht viel, aber doch soviel, dass der Dildo ins Rutschen kam. Sehr wenig, denn er war gut befestigt. Als nächstes hatte ich das Gefühl zu explodieren. Mein Herr legte ein Vibro-Ei an den Kitzler. Sofort war ich auf 100%. Aber er hörte trotzdem nicht auf. Seine Stimme war plötzlich ganz nah an meinem Ohr.

Na, wirst du jetzt nass?“, fragte er mich. Nur unter Stöhnen brachte ich ein Ja heraus. Er drehte meinen Kopf zur Seite und steckte mir seinen Schwanz in den Mund. Das beruhigte mich. So wie immer. Unerwartet zog er sich zurück. Stattdessen küsste er mich. Ich spürte seine Hände an meinen Beinen rum fummeln. Er löste die Seile. Nur Sekunden später drückte ich den Dildo raus. An Stelle des Dildos hatte ich dann seine Finger in mir. Mein Herr trieb mich höher und höher. So lange bis es mir kam. Ich spritze ab. Wieder und wieder. Er feuerte mich an. Ich sollte noch mal abspritzen. Und noch mal. Bis ich nicht mehr konnte. Ich lag schnaufend und pustend auf dem Tisch. Die Seile und Fesseln wurden gelöst. Seine Hände legten sich um meine Waden und mit einem Ruck zog er mich an die Tischkante. Weit spreizte er meine Beine und drang ohne Vorwarnung in mich ein. Schnell, hart und tief stieß er in mich. Mit stetigem Rhythmus merkte ich, wie sich tief in mir ein neuerlicher Orgasmus aufbaute. Nur noch zwei harte Stöße und ich kam erneut. Ich bemerkte, wie es an seinem Schwanz herauslief und an mir herunter. Ich konnte nicht mehr. Er verließ mich, um mir auf zu helfen. Als ich vom Tisch herunter war, drehte er mich um und nahm mich noch mal von hinten. Es war so geil. Und endlich ergoss er sich mit einem letzten harten Stoß in mir.


Endlich aufgerichtet, wurde mir etwas schwindelig. Mein Herr jedoch fing mich auf und nahm mich fest in die Arme. Sanft küsste er mich auf die Stirn. Vorsichtig ging ich ins Bad. Als ich zurück kam, legte ich mich aufs Bett. Wir kuschelten uns aneinander. Es war so schön. Ich war erschöpft. Und hungrig. Also entschieden wir uns, uns anzuziehen und noch mal weg zu fahren. Da es spät war, landeten wir bei MacDoof. Das tat gut. Dort saßen wir eine ganze Zeit und besahen uns die Leute. Wieder zu Hause gingen wir zu Bett. Ich denke, wir wollten beide noch Sex. Leider kam uns die Müdigkeit und die Anstrengung der ganzen Woche dazwischen. Wir schliefen beide ein. Bis Sonntag Morgen.

8.3.18 16:15
 


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