Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Pumpen

Not macht erfinderisch. So heißt es zumindest. Im Falle meines neuen Schlafzimmers stimmt das. Da mein neues Bett keine Füße im herkömmlichen Sinne mehr hat, ist es recht schwierig, eine sub ans Bett zu fesseln. Aber mein Herr hatte eine glorreiche Idee. Er verband zwei Seile miteinander und legte es über das gesamte Bettschott. Dann legte er mir Handfesseln an und machte diese am Seil fest. Sofort merkte ich, dass das nicht wirklich genial durchdacht war, denn ich hätte ohne weiteres alles machen können. Aber ich genoss das Gefühl endlich mal wieder gefesselt zu sein. Als nächstes befestigte er Fesseln an meinen Knöcheln. Plötzlich war da eine Pause. Ich hob den Kopf und sah, wie mein Herr etwas verzweifelt da stand. Er wusste nicht, wo er meine Beine festmachen sollte. Ich musste grinsen. Mach mich am Tisch fest, sagte ich zu ihm. Er nahm also ein paar Seile und band mich damit am Tisch fest. Was wollte er nun machen?


Ich hörte ihn wie er an der kleinen Kommode sämtliche Schubladen auf und zu machte. Was suchte er denn nur? Ich sollte es schnell merken, denn er fragte mich, wo den bloß der blöde Knebel sei? Ich sagte es ihm und schon wenige Sekunden später hatte ich das Ding im Mund. Er ging wieder zur Kommode und kniete sich dann auf Höhe meiner Hüften. Es wurde schmerzhaft zwischen den Beinen. Langsam aber sicher setzte er eine Klammer nach der anderen auf meine Schamlippen. Ich schrie in den Knebel. Deswegen hatte er ihn also angelegt. Seien Hände wanderten an meinem Körper hinauf. Zärtlich streichelte er mich. Überall. Ich vergaß den Schmerz. Leider nur kurz. Denn während eine Hand weiter nach oben kroch, nahm die andere Hand wohl heimlich weiter Klammern und setzte dies an meine Titten. Wieder schrie ich in den Knebel. Um dieses Gejammer zu unterdrücken, legte er sein Lippen auf meinen Mund. Das ist so gemein, wenn man seine Lippen nicht zu einem Kuss formen kann. Mein Herr verließ mich wieder. Er ging aus dem Schlafzimmer, aber ich hörte nicht was er tat. Erst als er wieder da war, bemerkte ich, dass er die Klammern abnahm. Das war fast noch schlimmer, als das aufsetzen. An ihre Stelle kam die Muschi Pumpe. Oh nein. Wieder und wieder pumpte er. Ich dachte, es würde mir die Schamlippen abreißen. Und jedes mal wenn ich glaubte, jetzt nimmt er sie ab, pumpte er noch mal. Es war unerträglich. Zur Krönung drehte er mir an den Nippel, nur um mir auch darauf die kleinen Pumpen zu setzen. Wieder die Muschi Pumpe. Wie lange sollte das noch so weiter gehen? Nur noch kurz, wie ich feststellte. Ich fühlte mich befreit, obwohl ich nach wie vor gefesselt und geknebelt war. Mein Herr befreite mich von den Fußfesseln und dem Knebel. Endlich konnte ich ihn küssen. Doch er drehte das Gesicht weg. Ich jammerte. Es nützte jedoch nix. Er ließ mich nicht ran. Stattdessen kniete er sich zwischen meine Beine. Er nahm sie hoch und sofort drang er tief in mich ein. Ich musste die Luft anhalten. Hart stieß er mich. Ich war so geil. Es war so geil.


Meine Beine lagen an seinen Schultern, als ich einen Orgasmus bekam. Langsam rutschten meine Beine herab und mein Herr beugte sich zu mir runter um mich zu küssen. Aber damit war es noch nicht vorbei. Als ich meine Beine ausgestreckt hatte, legte er sich vorsichtig auf mich und begann erneut sich zu bewegen. Zweite Runde. Diesmal war es langsamer, zärtlicher. Nicht weniger geil, sondern intensiv. Wir küssten uns innig, bis mein Herr sich mit einem lautem Stöhnen erneut in mir ergoss. Als er von mir runter gerollt war, kuschelte ich mich an ihn. Sein Schwanz ragte immer noch vorwitzig in die Höhe. Meine Hand wanderte ganz automatisch abwärts, um ihn zu streicheln. Da er sehr empfindlich war, stöhnte mein Herr auf. Er lag völlig entspannt neben mir. Ich in seinen Armen.


Nachdem wir was getrunken und gegessen hatten, gingen wir wieder ins Bett. Ich lag auf der linken Seite, mein Herr hinter mir. Sein Arm lag über mir und massierte meine Brust. Bis ich seine Erektion an meinem Arsch spürte. Ich drehte mich zu ihm um und küsste ihn. Plötzlich bekam ich große Lust ihn zu blasen. Also machte ich mich auf den Weg zu seinem zu vollen Größe gewachsenem Stab. Meine Zunge umspielte seine Eichel. Ich fuhr den Schaft rauf und runter. Leckte seine Eier, sog sie in den Mund und spielte damit. Und dann schob ich mir seinen Schwanz in den Mund. Und ich blies ihn. Mir voller Inbrunst. So lange hatte ich das nicht mehr getan. Ich wollte seinen Saft. Und so gab ich alles. Bis er mir seinen Saft in den Mund spritze und ich alles schluckte. Als ich zu ihm aufsah, musste ich grinsen. So ein zufriedenes Grinsen hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.


Es war ein wunderschöner Abend.

14.2.18 21:20
 


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