Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Vielen Dank euch allen!

29.10.18 12:11


Wunsch

In den Kleinanzeigen fand ich gestern eine Anzeige, die mich sehr begeistert hat. Ein Haus am Deich.

Leider fehlen mir 200.000 Euro. Tja, soll wohl ein Wunsch bleiben. 

8.10.18 10:19


Sonntag

Es ist Sonntag und es regnet. Viel Zeit um nachzudenken. Auf dem Sofa ist es kuschelig. Vor allem wenn man mal keine Dienstkleidung an hat, sondern in Schlabberhose und Shirt sein kann. In der letzten Zeit sind mir viel Gedanken durch den Kopf gegangen. Meist dreht es sich um meine nähere Zukunft. Ich will nicht so weit voraus denken oder gar planen. Das klappt eh nie bei mir.

Ich habe gerade große Probleme mit meinem Alleinsein. Es fällt mir mehr und mehr schwer. Ich will es im Grunde nicht mehr. Ich will was anders. Will mehr. Und doch weiß ich, dass ich das nicht bekomme. Ich lasse mich auf nichts ein. Es ist so schön, abends nicht allein ins Bett zu gehen. Es ist so schön morgens jemanden neben sich zu haben. Kaffee für jemanden zu kochen. Im Bett liegen und kuscheln. Auf dem Nachtisch eine Tasse Kaffee oder was auch immer. Zu kochen für mehr als eine Person.

Es ist aber nicht nur das. Ich bin unzufrieden. Und ich kann das nicht kompensieren. Das fiel mir früher viel leichter. Ich weiß nicht wohin mit mir. Das nervt mich. Hinzu kommt ganz erschwerend meine finanzielle Situation. Lasst uns ehrlich sein, ohne Geld kannst du es vergessen. Da hiilft es auch nicht, Dinge zu tun, die nichts kosten. Man kann nicht den ganzen Tag draußen rumlaufen oder Fahrrad fahren. Und das sieben Tage die Woche.

Seit einigen Monaten ist der Wunsch nach dem Tod wieder größer. ER weiß nichts davon. Ob er es ahnt? Keine Ahnung. Ok, nach dem Lesen wird er es wissen. Leider kann ich nicht sagen, woher diese Gedanken kommen. Alle die mich kennen, im Sinne von, oh ja, da ist sie ja, sagen, man du hast es doch gut. Und die Leute die mich wirklich zu kennen glauben, wissen auch nichts wirklich von mir. Es gibt nur sehr sehr wenige Menschen, die mich richtig einschätzen können. Die wissen was in mir vor geht.

Früher hatte ich das Bedürfnis mich mitzuteilen. Ich habe Versuche unternommen, es anderen begreiflich zu machen, was in mir vorgeht. Das habe ich allerdings aufgegeben. Ein Beispiel gefällig?

Ich freue mich tatsächlich auf die kommenden Jahreszeiten. Ich liebe den Herbst und den Winter. Immer wenn ich das erzähle schauen mich alle völlig perplex an, wie denn sowas nur sein kann. Man muss doch den Sommer lieben! Nein, das tue ich nicht. Im Gegenteil, ich finde den Sommer eher plöd. So geht mir das mit vielen Dingen. Dann fühle ich mich missverstanden. Also halte ich lieber meinen Mund. Ich will mich auch nicht mehr rechtfertigen müssen. Ich bin es einfach nur Leid. Das ist ermüdend. Da wäre ich lieber tot.

23.9.18 18:10


Mühe

Ich will mir mal die Mühe machen und auf PP`s Kommentar eingehen.

Ob das Leben mehr bietet? Hm, das ist im Grunde eine gute Frage. Ich denke schon seit fast 40 Jahren darüber nach. Ich habe viel gemacht und viel erlebt. Es gab Höhen und Tiefen in meinem Leben. Ob das eine dem Anderen überwiegt vermag ich nicht zu sagen. Sicher ist, dass man sich ja eher an das Negative erinnert. Ich habe drei Berufe erlernt. Zwischendurch drei Kinder bekommen und aufgezogen. Habe eine Ehe geführt und beendet. Und ja, ich suche immer noch nach dem Sinn hinter dem Ganzen. 

Hobby´s, Sport, Vereine? Ich bin lange Zeit Motorrad gefahren. Ist das nun Hobby oder Sport? Sportliches Hobby? Egal, leider kann ich dem nicht mehr frönen, weil es finanziell nicht drin sitzt. Ich lese und schreibe sehr viel. Und ja, auch die Glotze ist ein Hobby. Allerdings läuft sie meist nur als Geräuschkulisse nebenher. Mein Hund redet so selten mit mir. Ansonsten ist es hier recht leise. Sport? Naja, ich gehe lange mit dem Hund laufen oder fahre Rad.

Immer nur Sex? Da stellt sich mir doch die Frage was du, PP, unter immer verstehst? Ein bis zwei Mal in der Woche ist bei mir nicht immer. Öfter sehe ich den "Knlüsch" nämlich nicht. Die andere Zeit bin ich allein. Und ja, dazwischen habe ich ziemlich viel Zeit. Da ich aus gesundheitlichen Gründen nur eine begrenzte Zahl an Stunden arbeiten darf.

Was produktives Entwerfen? Glaubst du ich bin Erfinderin? Oder bezieht sich das auf etwas Anderes? Und wenn ja, auf was?  Eine neue  Lebensplanung? Ein neuer Lebensabschnitt? Rente einreichen? Neuen Job suchen? Oder noch was Neues erlernen? Ja, das wäre eine Idee, zumal laut neusten Nachrichten rund 20.000 Lehrstellen unbesetzt sind. Ich fange noch mal von vorne an. Als kleines dummes Lehrmädchen auf der Schulbank.

 

Weißt du PP, ich bin im Grunde ganz zufrieden mit mir und meinem Leben. Klar, es gibt bestimmt das ein oder andere, was geändert werden könnte. Was ich auch tue. In den letzten drei Jahren ist viel passiert in meinem Leben. Das allerdings werde ich hier nicht erzählen. Einiges ist in diversen Blogs angeklungen. Und damit soll es gut gewesen sein.

Zu den immer gleichen Berichten kann ich dir aber noch etwas sagen. Es wird keine mehr geben. Damit mache ich jetzt sicher viele Leute hier glücklich. Oder was auch immer. Um ehrlich zu sein, es ist mir scheißegal. 

Ich muss mit mir leben. Und das mache ich so, wie ich es für richtig halte. 

4.9.18 14:59


Wundern

Ich wundere mich gerade sehr!
28.8.18 13:14


Rapunzel

Gestern Abend kam mein Herr sehr spät. Es war schon nach 20.30 Uhr. Ich schaute mir gerade "Rapunzel-Neu verföhnt" von Disney an. Er grinste. Er was noch ungeduscht. Er sollte das doch tun, dann könnte ich den Film zu Ende sehen, meinte ich dann nur zu ihm. Er tat es nicht. Stattdessen setzte er sich zu mir und wir schauten zusammen. Ich liebe Disney. In der letzten Werbepause ging er dann duschen. Nach dem Film ging ich ins Bad.

Unter der Dusche dachte ich darüber nach, was noch passieren würde an diesem Abend. Es war eine Blitzidee. Ich stieg aus der Dusche, wickelte mich in mein Handtuch und stellte mich vor den Spiegel. Dort nahm ich meine Halskette ab und kämmte mein Haare. Ganz leise zog ich die Kommode, die inzwischen auf dem Flur steht, auf. Glücklicherweise lag das Halsband obenauf. Ich nahm es mit ins Schlafzimmer. Dort trocknete ich mich fertig ab und legte das Halsband an. Dann kniete ich mich aufs Bett und rief nach ihm. Als er das Zimmer betrat, merkte ich wie er kurz stehen blieb, um mich anzuschauen. Dann kam er zu mir. Er griff an den Ring am Halsband. Zog mich zu sich hoch, um mich zu küssen. Ich sollte ihm folgen. Langsam führte er mich an den Tisch. Dort schaute er mich an. Ich nickte ihm zu. Unmerklich. Und doch das ok für ihn.

Als erstes sollte ich mal die Arme heben. Hinter den Kopf. Er griff dann zu den Handschellen und legte sie mir an. Jetzt hatte ich keine Chance mehr meine Titten zu schützen. (Das mache ich sehr oft in letzter Zeit) Sofort griff er mir an die Nippel. Zog daran. Drückte sie. Ich versuchte mich ihm zu entziehen, doch das gelang nicht. Also gab ich nach und bückte mich herab. Das nahm mein Herr zum Anlass mich noch weiter runter zu ziehen, sodass ich auf die Knie musste. An den Haaren ziehend, zog er mich an seinen Schwanz, den ich blasen sollte. Nicht lange dann half er mir wieder auf und drückte mich auf den Tisch. Und nun durfte er das tun, was ihm schon so lange in den Fingern brennt. Er schlug mich. Zunächst mal mit der flachen Hand. Es brannte ganz schön. Ungewohnt für mich, nach all der Zeit. Aber nicht unschön. Ich fand mich schnell in meine „Rolle“. Zwischendurch streichelte er mich. Und er legte mir Klammern an die Schamlippen. Diese verband er mit dem Tisch. Nur einen Zentimeter nach links oder rechts und es tat weh. Meine Arme sollte ich nach vorne strecken, damit er sie am anderen Tischende befestigen konnte. So war mir kaum eine Möglichkeit gegeben, um weg zu kommen. Wollte ich das denn überhaupt? Zu dem Zeitpunkt nicht, nein. Es fühlte sich gut und richtig an. Wieder gab es Schläge auf den Arsch. An den Klammern hingen mittlerweile Gewichte. Diese schaukelten vor und zurück. Ich spürte, wie ich geil wurde. Plötzlich merkte ich, dass die Hände durch den Flogger ersetzt wurden. Später noch durch die Peitsche und das Paddle. Man ich musste ganz schön „schlucken“. Und er beschränkte sich nicht nur auf den Arsch. Auch Beine und Rücken waren auch dran. Es gefiel mir. Was nicht so toll war, waren die Treffer, die auch meine Votze trafen. Das brannte schon ganz schön heftig. Dann hatte er genug. Er löste die Handfesseln vom Tisch und die Klammern. Allerdings blieben sie noch an den Schamlippen. Ich sollte mich aufrichten. Das tat ich. Und schon hatte ich die kleinen Vakuum Pumpen an den Nippel. Die Hände wieder hinter dem Kopf haltend, spankte er mich erneut. Diesmal aber nicht nur den Arsch. Es gab auch Schläge mit der Peitsche auf die Titten. Man war das anstrengend. Als ich mich einmal runter beugte, gab es was auf den Arsch mit der Aufforderung mich sofort wieder aufzurichten. Dem kam ich nur langsam nach. So ging das eine Weile. Zwischendurch küsste er mich immer wieder mal, wobei er mich genau anschaute. Wohl um zu sehen, was er in meinen Augen lesen kann. Es war alles gut. Ehrlich. Als er die Pumpen abnahm, waren meine Nippel sehr sehr empfindlich. Was ihn nicht davon abhielt, daran zu ziehen oder sie zu drücken. Er grinste. Ich kann nicht sagen, ob es ein böses oder belustigtes Grinsen war. Nach ein paar kleinen Schlägen, drehte er mich mit dem Arsch zum Tisch, auf den ich mich zunächst setzten sollte um mich dann hinzulegen. Er kam dann zwischen meine Beine. Ich war inzwischen so nass, dass er problemlos in mich eindringen konnte. Was er natürlich auch tat. Schnell merkte ich, wie sich ein Orgasmus ankündigte. Aber was machte er denn nur? Nach ein paar Stößen zog er sich aus mir zurück, komplett, nur um mir ein paar mal auf die Votze zu hauen. Dann stieß er wieder in mich. Ich glaube, dass hat er 10-12 mal gemacht. Es war frustrierend. Zwischendurch hob er meine Beine hoch. Spreizte sie in der Luft. Es war schön, solange er mich stieß. Plötzlich hatte er genug davon. Zog sich zurück und befahl mir vom Tisch zu kommen. Oh man. Sollte ich etwa so zurück bleiben? Geil. Nass. Willenlos. Nein, er drehte mich um und nahm mich von hinten. Das war eindeutig besser, denn er konnte härter und tiefer zustoßen. Und mir dabei auch noch auf den Arsch klopfen. Das liebe ich. Dabei spannt sich alles an und ich bin so eng. Das wiederum liebt er. Dabei spüren wir uns beide besonders gut. Diesmal machte er auch keine Pausen. Ich hatte einen super Orgasmus. Er hat sich in mir ergossen. Es war wunderbar. Er half mir auf die Beine, die etwas nachgaben und ich mich in seine Arme rettete. Das war auch gut so. Als es wieder ging, griff mein Herr wieder den Ring vom Halsband und zog mich mit sich fort. Ins Wohnzimmer. Ich war erstaunt, dass wir uns nicht ins Bett gelegt haben. Ich sah ihn fragend an. Er meinte dann, dass er nicht wüsste, ob er seine Hand im Zaum hätte. Und er glaube, dass ich für den Abend genug hätte. Er wollte es nicht übertreiben. Also ab aufs Sofa.

Da in der Glotze nix lief, sind wir schnell wieder ins Schlafzimmer zurück. Diesmal gleich ins Bett. Eng aneinander gekuschelt lagen wir da. Küssten uns und genossen die Zweisamkeit. Langsame Streichel Bewegungen ließen mich, und ihn wohl auch, unsere Müdigkeit erkennen. An weiteren Sex hat keiner von uns gedacht. Wir schliefen ein. Bis in den Morgen hinein. Nach dem gemeinsamen Kaffee im Bett fuhr er heim und ich ging mit dem Hund raus. Es war schön.


19.8.18 19:36


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