Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Fußball

Es ist Samstag Abend. Fußball Weltmeisterschaft. Deutschland spielt. Mich interessiert das allerdings herzlich wenig. Letzte Woche war nach langer Zeit mal wieder eine Session. Und es hat mir gefallen. Ich glaube, mein Wunsch nach Benutzung wird wieder größer. Mein Herr und ich sprachen am Nachmittag darüber. Ich fragte ihn, was er denn tun würde, wenn ich ihn vom Fußball ablenken würde, indem ich nackt vor dem TV knien würde. Kurz kam keine Antwort. Dann sagte er, er würde mich auf den Stuhl fesseln, um in Ruhe zu schauen. Das glaubte ich ihm sofort. Aber, meinte er, ich trüge die Entscheidung, ob wir was machen. Er will mich zu nichts zwingen. In der Zeit, als ich mit dem Hund raus war, kamen mir dann die wildesten Gedanken. Ich stellte mir vor, was passieren könnte. Da entschloss ich mich, es zu tun. Ich würde nach dem Duschen nackt und kniend auf ihn warten.


Um kurz vor acht Uhr hörte ich seinen Schlüssel. Also schnell auf den Boden und mit gesenktem Kopf warten. Ich spüre seinen Blick auf mir. Er streicht mir über den Kopf. Dann sagt er nur, warum wundert mich das jetzt so gar nicht? Ich bleibe still. Mit der Hand hebt er mein Kinn an. Ich halte die Augen geschlossen. Was mir recht schwer fällt. Er möchte das ich aufstehe. Ich komme dem nach. Er küsst mich. Fordernd, intensiv. Es ist schön. Ich schlinge die Arme um ihn, was sofort mit einem festen Schlag auf den Hintern belohnt wird. Schnell lasse ich die Arme wieder sinken. Er meint dann nur, jetzt könne ich sie auch da lassen. Nach einem weiterem Kuss, fordert er mich auf, ihm zu folgen. Wir gehen ins Schlafzimmer. Dort drückt er mich mit dem Bauch auf den Tisch. Ich soll so liegen bleiben. Er verließ das Schlafzimmer. Was er dann tat, konnte ich nicht hören oder sehen. Es dauerte geraume Zeit bis er wieder da war. Einige Schubladen wurden aufgezogen. Augenscheinlich suchte er nach was bestimmtem. Ich blieb ruhig liegen, bis er wieder bei mir war. Zuerst spürte ich seine Hand auf meinem Arsch. Er streichelte ihn zärtlich. Ich hatte mit Schlägen gerechnet. Aber nein. Langsam fuhr er mit seiner Hand zwischen meine Beine. Ich war nass und geil. Als seine Hand zurück glitt, blieb er an meinem hinteren Loch liegen. Nur einen Moment später spürte ich etwas Hartes an meiner Rosette. Sofort versuchte ich mich zu entspannen, denn er wollte mir was rein schieben. Es war ein Plug. Und so wie es sich anfühlte, war es der Große. Ich stöhnte laut auf. Als er endlich an seinem Platz saß, strich er mir erneut über meine Votze. Natürlich war ich noch nasser als noch vor einer Minute. Da bemerkte ich an diesem Eingang etwas Kaltes. Er wollte mich auch da füllen. Ich konnte nicht fühlen was er versuchte in mir zu platzieren. Dick schien es zu sein. Es gestaltete sich recht schwierig, was wohl eher dem Plug geschuldet war. Mit ein paar Bewegungen jedoch ging es dann. Danach sollte ich mich aufrichten, was das volle Ausmaß meines gestopft -seins zu Tage brachte. Es war aber nicht wirklich unangenehm. Auf dem Tisch vor mir lag die Latexmaske. Ich sollte sie allein anziehen, da ich das besser allein kann. Sie passte bestens. Nun noch den Knebel in den Mund und ich war fertig. Dachte ich zumindest. Stattdessen legte er mir noch die Leine ans Halsband und befahl mir, ihm zu folgen. Ganz vorsichtig, mit geschlossenen Beinen folgte ich ihm. Im Wohnzimmer dirigierte er mich auf den Stuhl, den er dort hingestellt haben musste, als ich wartete. Beim Setzten merkte ich wie mir etwas aus der Muschi rutschte. Es war eine Liebeskugel. Schnell schob ich sie wieder rein, ohne das er etwas davon mitbekam. Da saß ich nun.


Der Fernseher lief. Das hörte ich. Fußball. Mein Herr wollte also in Ruhe Fußball schauen. Ohne meine evtl. störenden Kommentare. Etwas nervös rutschte ich auf dem Stuhl herum. Nicht mehr lange, denn er war noch nicht fertig. Ich hörte ein lautes Ploppen. Seine Hand nahm die meine und legte sie auf die Armlehne, bevor er sie am Handgelenk mit Klebeband daran fixierte. Auf der anderen Seite das selbe. Die Beine klebte er mir an die Stuhlbeine. Zu allem Überfluss klebte er die Handrücken auch noch fest. Am Ende der Armlehnen. Ich konnte gerade noch die Finger bewegen. Und meine Zehen. Ach ja, und die Knie konnte ich zusammen machen. Als er das sah, spürte ich, wie er das Zimmer verließ, nur um Augenblicke später mit zwei Seilen meine Beine am Stuhl festzubinden und ich gespreizt dasaß. Jetzt war Ruhe. Ich hörte wie er sich aufs Sofa setzte. Doch das sollte nur die Ruhe vor einem Stürmchen sein. Denn als ich mich gerade an meine Situation gewöhnt hatte, verspürte ich plötzlich einen großen Schmerz an meinen Nippel. Das mussten ganz fiese Klammern sein. Laut stöhnend warf ich den Kopf zurück. Mein Herr strich mir sanft über die Brust. Nur langsam, sehr langsam gewöhnte ich mich an den Schmerz. Zu lange hatten wir das nicht mehr getan. Zusätzlich kamen noch mehr Klammern an die Brüste. Aber die bemerkte ich kaum. Wieder war Ruhe. In der Zwischenzeit lief mir der Sabber aus dem Mund. Ich konnte nicht schlucken. Es war mir unangenehm. Aber ich konnte es nicht verhindern. Ich wusste nicht, wie lange ich schon da saß. Anhand des gehörten Fußballs konnte ich nichts erkennen. Es lief einfach so nebenher. Plötzlich spürte ich seine Hände zwischen meinen Beinen. Schließen konnte ich sie nicht. Er fummelte an irgendetwas herum. Ich sollte schnell merken was es war. Ein Vibrator genau an meinem Kitzler. Ich schrie in den Knebel. Ziemlich laut sogar. Mein Herr gemahnte mich zur Ruhe. Das fiel mir sehr schwer. Er drehte das Ding voll auf. Ich war so geil. Und so nass. Er brummte und brummte. Es nahm kein Ende. Ich wand mich so gut es ging hin und her. Bis mein Herr ein einsehen hatte. Schwach nahm ich wahr, dass wohl Nachrichten liefen. Ich hatte also 45 Minuten so gesessen. Mein Herr fing an mich von allem zu befreien. Dabei fing er mit den Klammern an. Oh Himmel, so einen Schmerz habe ich lange nicht gefühlt. Ich krümmte mich vorn über. Es half zwar nicht, aber ich konnte nicht anders. Dann kamen Knebel und Maske ab. Zuletzt die Fesseln. Und erst da bemerkte ich, wie kalt mir geworden war. Als ich frei war, stellte mein Herr mich auf die Füße und begann mich an der Muschi zu streicheln. Er stimulierte meinen Kitzler. Es gab kein Halten mehr. Ich hatte einen Orgasmus bei dem mir die Kugeln nur so aus der Votze schossen. Ich sank in seine Arme. Ich konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten. Er nahm mich an den Händen und führte mich ans Sofa. Dort setzte er sich hin und ich sollte auf die Knie. Verwöhn mich, sagte er nur. Sein Schwanz war groß, hart, nass und prall. Sofort nahm ich ihn in den Mund und fing an zu blasen und zu lecken. Es fühlte sich gut an. Die Lust überkam mich und so hörte ich auf und leckte auch seine Eier. Tief sog ich sie in den Mund und spielte mit der Zunge daran. Jetzt war er es der laut aufstöhnte. Das gefiel mir. Und so war ich einen Moment abgelenkt, als er mir seinen Saft in den Mund spritze. Ich musste würgen. Ich hatte das Gefühl ersticken zu müssen. Ich ließ los und sank zusammen, während mir sein Saft aus dem Mund lief. Mein Herr gab mir die Zeit die ich brauchte. Dann sollte ich wieder zu ihm hoch kommen. Ich gehorchte ihm. Er sah mich lange an. Und da war sie, seine obligatorische Frage: Ist alles gut? Ja, bei mir war alles gut. Sehr gut. Und plötzlich bekam mein Herr große Augen, denn als ich meine Hände auf sein Beine legte, zuckte er zusammen. So kalt waren meine Hände. Schnell nahm ich sie weg. Er stand auf und half mir auf die Beine.


Ich bat ihn, mir etwas anziehen zu dürfen. Ja, meinte er, ich solle mir meinen Bademantel holen. Und ein paar Strümpfe. Erst auf dem Weg ins Schlafzimmer bemerkte ich, dass ich den Plug immer noch trug. Ich bat, ihn raus nehmen zu dürfen und ja, ich durfte. Als er raus war, fühlte ich mich merkwürdig leer. Das Gefühl verging auch sehr schnell wieder. Zurück im Wohnzimmer kuschelte ich mich auf dem Sofa ganz eng an ihn. Zusammen schauten wir die zweite Halbzeit des Spiels. Als Deutschland sehr, sehr glücklich gewonnen hatte, sind wir ins Bett gegangen. Dort taute ich ganz langsam auf. Mein Herr lag eng an mich gedrückt, so dass seine Wärme auf mich über ging. Natürlich konnte er seine Hände nicht von meiner Muschi und meinen Titten lassen. Er war zärtlich, sanft und liebevoll. Ich öffnete meine Beine um ihm besser genießen zu können. Es dauerte dann auch nicht mehr lange bis er zwischen meine Beine kam und in mich eindrang. Wir hatten wunderbaren Sex. Lang und ausdauernd. Bis wir beide zusammen kamen. Er ergoss sich in mir und ich nahm alles in mir auf. Erschöpft ließ er sich auf mich herab sinken. Wir atmeten beide schwer. Dann rollte mein Herr sich von mir herunter neben mich. Es war so schön. Nach nur wenigen Augenblicken schliefen wir Arm in Arm ein.



24.6.18 21:19


Fernbleiben

Ist Glück das fernbleiben von Unglück?
19.6.18 14:37


Einrichten

Nachdem der Blog nun nach laaaaaaaaaaaaanger Zeit mal wieder funktioniert, wobei keiner weiß warum es nicht lief, möchte ich auch mal wieder was schreiben. Für alle, die jetzt einen Session Bericht erwarten, sorry, ist nicht. Es gibt im Moment keine Sessions. Ich bin dabei mein Leben neu einzurichten. Mein Herr ist immer noch da. So ist das nicht. Aber es hat sich etwas verändert zwischen uns. Klar, wir haben noch "groben" Sex und es gibt auch ab und zu mal etwas Haue auf die Muschi, aber eben nicht mehr so heftig wie noch vor einem Jahr.

Wir sind darin überein gekommen, dass das wohl auch an meiner äußerlichen Veränderung liegt. Ich habe in den letzten 12 Monaten 55 kg abgenommen. Ich sehe komplett anders aus. Leider ist das eingetroffen, was ich von vorherein befürchtet habe. Ich kann mich kaum noch im Spiegel ansehen. Meine sonst so großen, prallen Brüste hängen sehr runter. Die Bauchdecke is auch nicht mehr das was sie mal war. Und mein Arsch is weg. An den Oberschenkeln sind Falten. Mein Herr liebt immer noch jedes Gramm und jede Falte an mir. Er sagt mir immer wieder, ich solle mir nicht so viel Gedanken darüber machen. Und doch kreisen sie darum. Ich fühle mich nicht wohl in meiner zu großen Haut. 

Er hat letztes Jahr aus Rücksicht zu mir sehr zurück gesteckt. Ich weiß, dass es ihm fehlt. Oft gebe ich mir Mühe es ihm recht zu machen. Wenn ich dann mal in Stimmung bin, traue ich mich nicht etwas zu sagen. Dann bilden sich die Worte nur in meinem Kopf. Dominiere mich, schlag mich, fessel mich, befiehl mir etwas. Aber nichts kommt über meine Lippen. Das ist ein Teufelskreis. Er traut sich nicht etwas zu tun, und ich traue mich nicht etwas zu sagen. Mist. 

Allerdings gibt es auch etwas Schönes zu berichten. Unsere Beziehung ist anders geworden. Es ist intensiver. Wir reden mehr über uns. Unternehmen was zusammen. Außerhalb der Wohnung/ des Bettes. Gehen aus. Schwimmen im See. Sparzieren mit den Hunden. Nun ja, und wir können auch zusammen ins Bett gehen ohne Sex zu haben. Es ist schön. Er hilft mir nach wie vor, wo er nur kann. 

Beispiel. Pfingsten waren wir bei Freunden in Bremen. Auf der Heimfahrt is dann mein Auto verreckt. Um keinen größeren Schaden anzurichten, habe ich die Karre nicht mehr gestartet. Als sich dann herausstellte, dass es was wesentlich schlimmeres ist als angenommen, hat er mir drei Wochen sein Auto geliehen, damit ich zur Arbeit konnte. Auch beim Kauf meines "neuen" Autos hat er mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Auch finaziell hilft er mir wo er nur kann. Bzw wo ich es zulasse. Es läuft also. 

Ich habe in der Zeit der "Pause" auch darüber nachgedacht, den Blog aufzugeben. Ich hänge aber auch daran. Ich denke weiterhin darüber nach. So, das war es erst mal für heute. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes, sonniges und erholsames Wochenende.

15.6.18 11:26


Los

Was war da bloß los?
11.6.18 17:58


Wunden

Was ist schlimmer?

Neue Wunden, die so fürchterlich schmerzlich sind, oder alte Wunden, die vor Jahren hätten heilen sollen, und nie getan haben?

Vielleicht lehren uns unsere alten Wunden etwas. Sie erinnern uns daran, wo wir waren und was wir überwunden haben.

Sie lehren uns, was wir in Zukunft vermeiden können. Das denken wir gerne. Aber so ist es nicht, oder?

Manche Dinge müssen wir einfach immer und immer wieder lernen....

11.5.18 14:51


Reise

Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen.

Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Champagner in der Anderen. Unser Körper total verbraucht und schreiend

"Wow, was für eine Fahrt!"

1.5.18 10:19


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