Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Ausgedacht


Ankunft in einer fremden Stadt. Hauptbahnhof. Sieht er noch so aus, wie auf den letzten Bildern die ich von ihm habe? Nervös stehe ich an der Tür. Der Zug hält. Die Tür öffnet sich. Ich schaue nach rechts und links. Nur sehen kann ich ihn nicht. Ich steige aus. Nun bin ich also in München. Treffe mich mit einem Mann, den ich so gut wie gar nicht kenne, nur aus Mails. Und drei durchskypten Nächte vor ewiger Zeit. Er will mich knacken. Der Gedanke jagt mir einen Schauer über den Rücken. Wo ist der Zug, der mich sofort wieder nach Ostfriesland bringt? Ich fahre augenblicklich zurück, schießt es mir in den Kopf. Zu spät. Da ist er schon. So plötzlich steht er vor mir, dass mir kurz die Luft wegbleibt.

Hallo du“, bekomme ich gerade noch heraus, bevor ich mich an ihn werfe. Naja sieben Stunden Bahnfahrt fühlt sich das so gut an. Ich glaube seine Umarmung is mehr Reflex als echte Freude. Augenblicklich lasse ich von ihm ab. Rot werde ich nicht, aber etwas peinlich ist es mir doch. Ich starre zu Boden. Spüre jedoch sein Grinsen.

Das ist kein devotes Verhalten“, sagte ich.

Hallo du“ sagt er nur. Dann dreht er sich um und macht sich Gehen bereit. Ich schnappe meine sieben Sachen und folge ihm. Natürlich gehe ich hinter ihm. So wie es sich gehört. Der Bahnhof ist riesig. So viele Eindrücke. Ich kann kaum mit ihm mithalten.


Bei ihm angekommen, sinke ich zunächst mal auf die Knie, weil ich glaube, dass er das erwartet. Den Blick gesenkt. Die Hände, mit den Handinnenflächen nach oben, auf den Oberschenkeln. Ich warte. Und warte. Ich glaube, er lässt mich mit Absicht so lange knien. Endlich erlöst er mich, indem er sagt, dass ich mich erheben soll. Es knackt in meinen Knien. Dann bittet er mich in die Küche und bietet mir einen Kaffee an, den ich dankbar annehme. Doch zuerst möchte ich zur Toilette. Also frage ich nach dem Bad, um mich erleichtern zu dürfen. Er weist mir den Weg und sagt, dass ich mich dann ja auch gleich ausziehen könne. Etwas überrascht gehe ich ins Bad. Auf der Toilette sitzend, denke ich wieder darüber nach, ob es wohl ein Fehler war herzukommen. Und wie ich noch so darüber nach grüble, ruft er nach mir, was ich denn so lange da machen würde. Erschrocken fahre ich hoch und zieh mich schnell aus. Dann verlasse ich das Bad und gehe nackt in die Küche zurück. Er zeigt auf einen Stuhl auf den ich mich setze. Leider kann ich mich damit nicht hinter dem Tisch verstecken. Er hat ihn so platziert, dass er mich komplett sehen kann. Ich spüre seine Blicke auf mir. Erst jetzt merke ich, wie die Anspannung langsam nachlässt. Nach dem ersten Kaffee fühle ich mich plötzlich sehr erschöpft. Meine Augen fallen mir zu.

Leg dich hin“, sagt er zu mir. Ich sehe ihn fragend an. Er steht auf und ergreift meine Hand, zieht mich hoch und führt mich ins Schlafzimmer. Ich sehne mich nach dem Bett. Als ich liege, schlafe ich augenblicklich ein.


Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe. Es ist hell als ich aufwache. Er sitzt bei mir am Bett. Beobachtet mich. Ich schlage die Decke, die er mir wohl über gelegt hat, zurück und schaue ihn einladend an. Wird er sich zu mir legen? Langsam erhebt er sich. Nur um sich umzudrehen und zu gehen. Traurig bleibe ich allein zurück. Mein „Verletztes“ ICH zieht in mir auf. Bin ich es nicht wert berührt oder in den Arm genommen zu werden? Was denkt er sich? Ich stehe auf und gehe ins Bad. Duschen, ja ich will jetzt erst mal duschen. Mist. Es ist kein Schlüssel in der Tür, denn dann hätte ich abgeschlossen. Ich drehe das Wasser auf und stelle mich unter den erfrischenden Strahl. Nach dem Abtrocknen gehe ich zurück ins Schlafzimmer. Ich will mich anziehen. Doch dort liegt er schon im Bett.

Warum hast du nicht gefragt, ob du duschen darfst?“ fragt er mich.

Ich wusste nicht, dass ich danach fragen muss“,gebe ich zurück.

Du wirst hier ab sofort nach allem fragen. Verstanden?“

Ja“ antworte ich knapp. Er springt aus dem Bett und baut sich vor mir auf.

Wie heißt das? Antworte gefälligst deinem Stand gemäß!“ brüllt er fast.

Ja Herr, ich habe verstanden. Es tut mir Leid Herr!“ gebe ich kleinlaut zurück.

Dreh dich um und bück dich.“

Ja Herr.“ sag es und tue es sogleich. Ohne Vorwarnung hat er mir auf den Arsch. Aber nicht mit der Hand, sondern mit einem Werkzeug. Ein Paddle wie mir scheint. Es tut sehr weh. Er hört trotz meines Jammerns nicht auf.

Du wirst lernen. Entweder so oder so.“ sagt er beim Schlagen. Mir laufen Tränen über die Wangen, aber ich will nicht nachgeben. Die „Trotzige“ stellt sich dagegen.

Die Schläge werden härter. Mein Arsch brennt wie Feuer. Dann hört er auf, streichelt meinen Arsch.

Sehr gut sub! Jetzt leg dich auf den Rücken.“

Schnell komme ich dem nach. Was er wohl vor hat? Der setzt sich rittlings auf mich. Drückt meine Arme nach oben. Mit seinen Füßen drückt er meine Beine auseinander.

Beweg dich nicht. Bleib genauso liegen.“

Ja Herr.“ Also bleibe ich still liegen. Mit dem Zeigefinger fährt er zwischen meinen

Brüsten entlang. Es jagt mir einen Schauer durch den Körper. Meine Nippel richten sich auf. Doch er beachtet sie nicht. Sein Finger zieht weiterhin seine Kreise.

Schließ die Augen!“ Das muss er mir nicht zwei mal sagen. Jetzt umkreist er meinen Bauchnabel. Ich atme tief ein. Und dann is er da. Ein unsäglicher Schmerz. Mit der freien Hand greift er meinen Nippel. Zieht ihn hoch und dreht ihn dann. Ich schreie auf. Der Zeigefinger vom Bauchnabel verschwindet und klatscht mit voller Wucht an meine andere Brust. Wieder schreie ich auf. Wieder ein Schlag. Schrei. Schlag. Schrei. Schlag. Stille. Zeigefinger. Nippelgriff. Stöhnen. Schlag. Nippelgriff. Stille. Zeigefinger. Bei Ruhe Belohnung. So geht es weiter. Bis ich ganz in mich gekehrt alles ertrage. Als er genug hat, steigt er von mir runter. Ich wage nicht mich zu bewegen. Er grinst mich an. So als ob gut sagen möchte, es aber nicht tut.

Steh auf und komm in die Küche. Nackt,“ sagt er. Ich folge ihm also. Dort steht Kaffee. Endlich. Wieder saß ich auf dem Stuhl mit freiem Blick auf alles was mich betraf.

Was wollen wir heute machen?“ fragt er mich.

Alles was du möchtest.“ antworte ich.

Sag es frei heraus“

Ich habe zu nichts besonderem Lust. Aber wenn ich schon mal da bin, würde ich gerne etwas von der Stadt sehen.“ gebe ich zurück.



Ein Spaziergang durch die Stadt ist was Schönes. All die Geschäfte mit ihren Auslagen. All die Dinge, die ich vielleicht gern hätte, mir aber eh nicht leisten kann. Er geht an meiner Seite. Und sobald ich stehen bleibe um zu schauen, kommt nur ein leises Seufzen von ihm. Es war wohl keine so gute Idee von mir. Nun ja. Ich genieße es. Und dann sehe ich ein Geschäft, in das ich unbedingt rein will. Ich sehe es an seinem Gesicht, wie gelangweilt er ist. Am liebsten würde er nach Hause fahren. Aber er geht dann doch ganz brav mit rein. Mein Weg führt mich direkt in die Unterwäscheabteilung. Ihm ist das in keinster Weise peinlich. Das freut mich. Wir schlendern so zwischen den Ständern lang, als mein Blick auf einen wunderschönen BH fällt. Und ja, es gibt ihn in meiner Größe. Trotzdem will ich ihn anprobieren. Er schaut sich um und entdeckt die Kabinen zuerst. Ich fasse ihn bei der Hand und zieh ihn mit mir mit. In der Kabine steht ein kleiner Hocker. Ich setze mich und rufe nach ihm. Mein Oberteil ist schon aus.

Mach mir bitte meinen BH auf.“ Er kommt näher, und lehnt sich über mich und zuppelt an meinem BH rum. In dem Moment greife ich ihm an die Hose und öffne sie. Ich hole seinen Schwanz raus und beginne sofort ihn zu blasen. Seine Hände lassen BH BH sein und fassen in meine Haare. Er willt den Ton angeben. Und dann blase ich ihn in seinem Rhythmus. Es ist geil. Ich bin geil. Ich will jetzt mehr. Ich signalisiere ihm, dass ich raus will. Aber er lässt mich noch nicht. Immer wieder stößt er tief in mich. Ich bekomme Panik. Mit aller Kraft wehre ich mich dagegen. Ich höre dich zischen

Lass es sub!“ aber ich höre nicht auf mich zu wehren. Dann ist es geschafft. Ich bin „frei“.

Das wird dir noch leid tun sub!“ Ohne ein Wort drehe ich mich um. Stütze mich auf dem Hocker ab und zeige ihm meinen nackten Arsch unter dem Rock. Ich spüre wie er zögert. Zwiegespalten, ob er Schlagen oder Ficken sollst. Ich helfe ihm bei seiner Entscheidung.

Wenn du drauf haust, wird man uns hören. Meine Votze ist nass, sodass du mich lautlos ficken kannst!“ sage ich zu ihm. Ein breites Grinsen erscheint auf seinem Gesicht. Er stellt sich dicht hinter mich. Seine Hände umfassen meine Hüften. Und dann stößt er ohne Vorwarnung in meine Arschvotze. Mir bleibt die Luft weg. Er fickt mich hart und schnell. Ich kann nicht mehr. Das war so nicht gewollt.

EXKALIBUR“ entfährt es mir.

23.11.17 14:47
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sklavin meines Herrn (27.11.17 15:16)
SM ist viel mehr als Fesseln-Schlagen-Ficken zum Glück!


sub Mia (27.11.17 17:15)
Das ist nur eine Geschichte!
Und ich weiß, dass das mehr bedeutet.


(11.12.17 10:57)
Ich hätte gern mal gelesen was DANACH passiert. Was bedeutet das „danach“ für Dich? Ich gebe gern zu, ich lese hier nicht regelmäßig. Unter anderem aus dem selben Grund, den andere beschreiben. Deine Einträge muten auch für mich nicht so recht SM-ig an. Weil eben immer derletzte Teil „fehlt“. Aber vielleicht „fehlt“ er hier nur deshalb,


(11.12.17 11:03)
weil er nur Dir und ihm gehört. Dem, für den dieser Blog ist. Vielleicht möchtest Du das Auffangen nicht teilen. Das kann ich verstehen. Ich hoffe aber für Dich, dass es das trotzdem gibt. Denn es stimmt schon etwas, was die anderen sagen. Hier scheint SM sehr einspurig, sogar brutal. Ich wünsche Dir, dass Du nur nicht alles von Euren Sessions schreibst, es aber erlebst! Viele Grüße!

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