Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Aufleben

Wann hast du eigentlich das letzte Mal dein Halsband getragen?“ Diese Frage konnte ich nicht so schnell beantworten. Tatsächlich musste ich eine ganze Weile darüber nachdenken. Leider kam ich zu keinem Ergebnis.Nun, dann wirst du es heute Abend tragen.Und ich will dich in aufreizenden Sachen sehen. Wag es nicht, mich im Bademantel zu empfangen! Is das jetzt klar?“ Oh ja, das war es. Mein Herr war wieder da. Endlich. Sein Tonfall machte mich geil.Und ab 17 Uhr wirst du den Plug tragen. Und zwar so lange bis ich erscheine!" Oh nein, ich musste doch noch mit dem Hund raus. Aber auch dafür hatte mein Herr eine Antwort.     „Lauf mit dem Plug!“ Das würde schwer werden. Ich bereitete mich also vor und ging dann los. Die ersten 100m waren geil. Ich spürte den Fremdkörper bei jedem Schritt. Doch dann passierte es. Er rutschte mir raus. Ich versuchte noch, ihn wieder rein zu drücken. Das gelang mir einmal. Dann ging nix mehr. Also steckte ich ihn in die Tasche. Natürlich sagte ich meinem Herrn sofort Bescheid.  „Sobald du zu Hause bist, wirst du ihn wieder einführen! Verstanden?“ Ja, das hatte ich verstanden. Sehr deutlich sogar.

Als ich wieder daheim war, musste ich zunächst mal zur Toilette. Das tat gut. An dieser Stelle muss ich wohl was beichten, was selbst mein Herr noch nicht weiß. Er schrieb mir, dass er gegen halb acht am Abend da sein würde. Also habe ich den Plug nicht sofort wieder eingeführt, sondern erst um kurz nach 19 Uhr. Heute schäme ich mich dafür. Mein Herr war sehr begeistert, als er kam und mich überprüfte.


Nachdem er mich geküsst hatte, sollte es auch gleich losgehen. Er drehte mich so, dass ich mich auf den Tisch beugen konnte. Ein paar Schläge auf den Arsch sollten zum Aufwärmen dienen. Da wir sehr lange Zeit nicht mehr so gespielt haben, taten selbst die leichten Schläge weh.Ja, so soll es sein. Spüre deinen Herrn du Luder!“ Als ich anfing zu jammern, hörte er auf und ging zur Kommode. Der Knebel kam zum Einsatz. Und die Handfesseln, mit denen er mir die Hände auf dem Rücken zusammen band. Der Flogger sollte seinen Einsatz auch mal wieder haben. Ich sollte die Beine spreizen. Kaum stand ich breitbeinig da, flog auch schon der Flogger auf meine empfindlichste Stelle. Meine Schreie wurden vom Knebel unterdrückt. Plötzlich hörte er auf. Mein Herr zog Schubladen auf. Das verhieß nichts Gutes. Er kniete sich nieder und ich merkte wie er war an meinen Schamlippen rumfummelte. Und schon durchzuckte mich ein stechender Schmerz. Zu allem Elend bescherte er die klammern, ich wusste sofort das es die Japanischen waren, noch mit Gewichten. Das ganze brachte er dann zum Schwingen. Wieder schrie ich in den Knebel. Aber das half nichts. Nach ein paar weiteren Schlägen auf den Arsch, sollte ich mich aufrichten und umdrehen. Als ich so dastand, streifte er mir mein Oberteil von den Brüsten. Zärtlich strich er mir über die Haut. So lange bis er zuschlug. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich. Es war mehr der Schreck als der Schmerz. Ich sah an mir herunter. Das gefiel meinem Herrn nicht so gut. Er setzte mir eine Augenmaske auf. Das Schwingen zwischen meinen Beinen setzte wieder ein. Ich stöhnte in den Knebel. Es sollte aber sekündlich mehr werden, denn ich spürte wie er mir Klammern an die Titten setzte. Allerdings nicht auf die Nippel. Nur seitlich an die Haut. Danach auch noch obenauf. Es spannte von Klammer zu Klammer mehr. Es war kaum auszuhalten. Mitgezählt habe ich nicht, bzw. konnte ich nicht. Ich musste mich auf den Schmerz konzentrieren und auch auf meinen Beinzwischenraum. Und als ich noch so dachte, jetzt wäre es genug, setzte er mir noch eine Klammer auf jeden Nippel. Mein Herr ließ mich so stehen. Nichts passierte. Was tat er? Sein Finger fuhr durch meine Spalte. Diesmal stöhnte ich vor lauter Lust auf.Warum nur macht es meine kleine Schlampe so geil, wenn sie gequält wird? Hier, probier dich selber.“ sagte er und strich mir seinen Finger über die Lippen. Es schmeckte sehr salzig. Wieder fuhr er mir zwischen die Beine. Aber nur um mir die Klammern mit den Gewichten abzunehmen. Stattdessen machte er andere dran. Es fühlte sich als ob er etwas dazwischen gemacht hätte, um meine Schamlippen zu spreizen.


Oh Himmel, was will er denn noch alles machen? Die Antwort kam prompt.Setz dich auf den Tisch.“ Ich gehorchte.Leg dich hin!“ Auch diesmal gehorchte ich. Als ich mich richtig positioniert hatte, kam ich etwas zur Ruhe. Meine Atmung normalisierte sich. Nicht lange, denn er begann mir auf die Muschi zu hauen. Vorher hatte er mir die Klammern endlich abgenommen. Die an den Brüsten nicht. Nach den Schlägen mit Peitsche und Flogger streichelte er mich zärtlich. Am Bauch, an den Titten und der Muschi. Ich fuhr augenblicklich hoch. Kommen ließ er mich jedoch nicht. Nein, im Gegensatz, er wollte mich noch mehr ärgern. Vorsichtig setzte er die Vakuum Pumpe auf meine Muschi und sog sie fest. Stark, sehr stark. Ich bäumte mich auf. Es war kaum auszuhalten. Immer wenn ich dachte, nun geht nix mehr, sog er erneut daran und es tat noch mehr weh. Es nahm und nahm kein Ende. Ich schrie in den Knebel. Plötzlich nahm er ihn mir ab und drehte meinen Kopf zu sich, damit er seinen Schwanz in meinem Mund versenken konnte.Leck du geiles Luder!“ befahl er mir. Ich tat wie mir geheißen und beruhigte mich. Denn immer wenn ich seinen Schwanz im Mund habe, werde ich ruhig. Sehr ruhig. Und als es soweit war, sog er erneut an der Pumpe.Keinen Ton mehr!“ befahl er. Das fiel mir sehr schwer. Aber es gelang mir. Allerdings nur kurz. Schwuppdiwupp hatte ich wieder seinen Schwanz im Mund. Es war fast unerträglich. Er zog sich zurück aus meinem Mund. Ich spürte wie er zwischen meine Beine ging. Wollte er etwa noch mal nachziehen? Nein, er nahm die Pumpe ab. Alles da unten fühlte sich geschwollen an. Was es bestimmt auch war. Ganz vorsichtig strich er mit einem Finger über meine Schamlippen. Oh Herr im Himmel, ich wollte sofort kommen und dann sterben. Mein Herr ließ mich aber nicht. Als nächstes spielte er mit meinem Kitzler. Mein gesamter Körper bebte und kribbelte. Ich wollte kommen. Wieder hörte er auf, kurz bevor ich kommen wollte. Sollte das noch lange so weiter gehen? Das würde ich nicht lange durchhalten.Willst du kommen, du kleine Schlampe?“ fragte er. Ich spürte sein fieses Grinsen durch die Augenmaske.Ja Herr, ja, bitte........bitte Herr“ bettelte ich ihn an. Während der Unterhaltung hielt er mich immer schön kurz vor dem Orgasmus. Ich wollte es. Schnell. Heftig. Und immer noch ließ er mich zappeln.Na gut, du geiles Luder, spritz ab. Los jetzt. Komm für deinen Herrn!“ Das musste er mir nicht zweimal sagen. Sobald er seine Finger in mir hatte und den Daumen auf dem Kitzler kam ich. So heftig wie schon lange nicht mehr. Was nun vorher die Warterei war, war jetzt das ständige weiter massieren. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfuhr mich. Ich schrie und stöhnte. Plötzlich hatte ich die Hand meines Herrn auf meinem Mund. Meine Schreie erstickten unter seiner Hand. Endlich ließ er von mir ab. Mit zwei Schritten war er wieder zwischen meinen Beinen und zog mich an die Tischkante. Mein Herr hob meine Beine und stieß sofort hart und tief in mich hinein. Mir blieb kurz die Luft weg. Doch dann fing ich an mich seinem Rhythmus anzupassen und es wurde ein absolut geiler Fick. Er zog ihn aus mir raus und befahl mir, mich hinzustellen. Dann drehte er mich um. Die Hände lagen an der Tischkante. An den Hüften zog er mich zurück.Ja, deine Titten sollen schaukeln. Genieß das Gefühl.“ Nun ja, mit genießen war da nicht so viel. Denn in der der Stellung spürte ich die Klammern sehr genau. In dem Moment wurde es mir klar, die müssen ja auch noch wieder ab. Das würde elendig werden. Doch zuvor stieß er mich noch mal von hinten. Dabei schlug er mir fest auf den Arsch. Immer wieder. Das geilt mich jedes mal auf. Und so sollte es wohl sein, dass ich erneut kam. Auch mein Herr ergoss sich in mir mit einem lauten stöhnen. Meine Atmung flog nur so. Aufgerichtet wurde mir kurz schwindelig. Von hinten nahm mein Herr mich in den Arm und entfernte dabei die Klammern. Bis zuletzt die von den Nippel dran waren. Das Abnehmen zwang mich vor Schmerz in die Knie. Mein Herr hielt mich. Sonst wäre ich wohl auf dem Teppich gelandet. Dann endlich legten wir uns aufs Bett. Meine Beine waren wie Wackelpudding.


Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, gingen wir ins Wohnzimmer und tranken etwas. Nicht lange und wir lagen wieder im Bett. Ich lag in seinen Armen und streichelte ihn. Kraulte sein Brusthaar und fühlte mich unendlich geborgen. Mein Herr nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Seine Hand griff an meinen Nippel. In Sekundenbruchteilen war ich wieder geil.Los, runter und blasen!“ Ja, ich wollte es. Trotzdem schaute ich ihn an und fragte ihn, ob ich das wirklich müsse, denn ich hatte ja schon geleckt und geblasen, als ich auf dem Tisch lag. Er gab keine Antwort, sondern drückte mich einfach herunter. Vorsichtig leckte ich um seine Eichel, bevor ich ihn in meinem Mund verschwinden ließ. Mhh, so geil.Reite mich jetzt.“ befahl er. Dem kam ich doch gerne nach. Schnell saß ich auf ihm und führte seinen prallen Stab ein. Eine kurzen Augenblick blieb ich einfach so sitzen, nur um ihn in mir zu spüren. So schön. Langsam begann ich mich zu bewegen. Natürlich steigerte ich das Tempo. Aber ich wollte noch was anderes. Als er tief in mir war, blieb ich sitzen und beugte meinen Oberkörper nach hinten, sodass mein Herr Zugang zu meinem Kitzler hatte. Das nutze er sofort aus, indem er ihn massierte, während ich mich weiter bewegte. Ein neuerlicher Orgasmus erschütterte mich. Wow. Jetzt war er dran. Mein Herr sollte auch seinen Orgasmus haben. Also ritt ich ihn. Schnell und schneller. Immer weiter. Sein Stöhnen wurde lauter. Er schmiss den Kopf nach hinten. Sein Körper spannte sich unter mir an. Dann spritze er ab. Er erbebte. Jetzt war es an mir zu grinsen. Ich hatte ihn geschafft. Langsam rutschte ich von ihm runter. Was dann passierte,m überraschte mich dann doch. Kaum lag ich auf dem Rücken, war er zwischen meinen Beine und fickte mich noch mal. Leider ging das nicht lange gut. Ich bettelte ihn an.Bitte Herr, bitte, ich kann nicht.“Bist du wund gefickt, Schlampe?“Ja Herr, bitte.“ Er stieß noch kurz zu und dann hörte er auf. Nur um sich zu wichsen und mich voll zu spritzen. Ich lag derweil schwer atmend unter ihm. Entleert und zufrieden sank er an meine Seite. Ich kuschelte mich ganz fest an ihn. Völlig erschlagen lag ich in seinen Armen. Erschlagen und glücklich und zufrieden und befriedigt und geborgen und und und.



23.10.17 20:12
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sklavin (29.10.17 04:43)
Dieser blog hier ist wirklich peinlich und in der Beschreibung sollte deutlich stehen, dass man nur eine Schlafzimmerfetischisten ist, also BDSM spielt.

Leute über BDSM aufzuklären, wäre sinnvoll, aber diese Sessionberichte à la Shades of grey Müll helfen niemandem....Wenn sich Spieler wie du mal ein wenig zurückhalten würden bzw. gleichzeitig auch Erklärungen abgeben würden, gäbe es sicher nicht so viele Vorurteile gegenüber BDSM-Menschen. Vor allem nicht denen gegenüber, die das leben. Denn dein Herz-Bild sagte schon alles. Für Menschen wie dich bedeutet BDSM Ficken, Schlagen, Outfits.... Sessions halt....
Ein Halsband ist für sklavinnen, die besitzt werden, nicht für subs, die das nach Lust und Laune tragen wie ein Mode-Accessoire.
Dann heulst du rum, dann kommt dein Dom (nicht Herr, denn dieser Titel, ebenso wie Sklavin, ist für Menschen, die das leben), fickt dich durch, alles ist gut und dann geht das Geheule von vorne los. Dieses „Anderen-etwas-vorficken“ zeugt doch eher davon, dass einem im Leben was fehlen muss....Oder warum braucht man dafür Aufmerksamkeit von Fremden?


sub Mia (29.10.17 18:12)
Also zunächst einmal, ich habe mich niemals als Sklavin betitelt.
Sicherlich ist es so wie du schreibst. Eine Ansammlung von Berichten. Wieso muss ich irgendwas in meine Blogbeschreibung schreiben? Das steht nix von BDSM. Nur das ich sub bin, ja sub. Und ja, wir spielen. Und ja, das Halsband ist ein "Schmuckstück". Na und?
Wenn dir die Aufklärung so wichtig ist, schreib selbst einen Blog. Wegen Leuten wie dir habe ich so einen dicken Hals.
Moralapostel hoch drei, aber selber nix auf die Reihe bekommen.
Ich heische nicht nach Aufmerksamkeit. Ich habe hier drei Jahre lang geschrieben und war nie unter den Top10. Na und? Der Blog war und ist immer nur für mich . Wenn dir das hier alles nicht gefällt, dann geh in deinen Käfig und schalte das Internet ab.

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