Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Platz

Gestern Abend schrieb mein Herr mich an, dass ich hier im Blog „nur“ noch auf Platz 2 stehen würde. Ich solle doch mal wieder was schreiben. Das ganze versah er jedoch mit einem Grinse-Smiley. Und doch traf es mich etwas. Ich erwiderte ihm, dass ich nicht wüsste, was ich schreiben solle. Darauf wusste er dann auch keinen Rat. Also, was soll ich schreiben? Vom letzten Wochenende? Nun ja, ich kann es versuchen.


Mein Herr kam gegen halb acht abends zu mir. Ich hatte geduscht, und saß beim Essen. Das gestaltete sich wieder mal als schwierig. Und so gab ich es auf und wandte mich ihm zu. Wir küssten uns. Ich kuschelte mich an ihn. Dann versuchten wir etwas gescheites im TV zu finden. Das war noch schwieriger. Schließlich blieben wir bei „Werner-Beinhart“ hängen. Wie lächerlich. Aber auch witzig. Als der Film geendet hatte, gingen wir ins Schlafzimmer. Da ich nur einen Bademantel trug, war ich schnell nackig. Mein Herr zog sich langsam aus. Endlich lag er neben mir. Ein schönes Gefühl. Zumal wir uns ja das Wochenende vorher nicht gesehen hatten.


Langsam begannen wir uns zu streicheln. Seine Haut fühlte sich warm und weich und gleichzeitig so stark an. Ich hatte das vermisst. Die zwei Wochen ohne ihn, habe ich viel nachgedacht. Der Gedanke an das Ende unserer Beziehung schlich sich oft in meine Gedanken. Diese Gedanken waren, als ich in seinen Armen lag, wie weg geblasen. Als er mir dann an meine Brust griff, fühlte ich nichts. Seine Hände fuhren zwischen meine Beine. Es passierte nichts. Ich wurde nicht feucht. Wie konnte das sein? Normalerweise fahre ich doch sofort hoch. Samstag nicht. Ich denke, mein Herr spürte das wohl auch, denn mit einer fließenden Bewegung kniete er über mir. Mit einem scharfen Ton befahl er mir augenblicklich seine Eier zu lecken. Als ich dem nicht sofort nachkam, klatschte seine Hand recht hart auf meine Votze. Augenblicklich fing ich an zu lecken, um keine weiteren Schläge zu riskieren. Auch mein Herr fing an mich zu lecken. Und zu fingern. Das tat weh, denn ich war immer noch trocken. Ich glaube, er spürte es. Nur sehr, sehr langsam kam ich auf Tour. Mein Herr gab aber deswegen nicht auf. Und irgendwann kam es dann über mich. Ich spürte, wie ich hoch fuhr. Aber immer nur bis kurz vor den Höhepunkt. Dann gab es einen Stopp. Ich glaube er kam aus dem Kopf. Also versuchte ich mich ganz auf das Tun meines Herrn zu konzentrieren. Es klappte. Ich hatte einen Orgasmus. Das wiederum war das Startsignal für meinen Herrn. Ruck zuck war er von mir herunter und sagte in grobem Tonfall, dass er mich jetzt ficken würde. Richtig ficken. Das tat er dann auch. Er kam zwischen meine Beine, riss sie hoch und stieß schnell in mich hinein. Er begann mich hart zu stoßen. Sehr hart. So lange bis er mit einem letzten harten Stoß in mir blieb und abspritzte. Doch er hatte noch nicht genug. Unbeirrt fing er von neuem an. Diesmal legte ich meine Beine auf seinen Rücken. Es war schön. Es war zärtlicher. Als er auf mir zusammen sank streichelte ich ihn in völliger Atemlosigkeit. Endlich rollte er von mir herunter. Bis ich wieder zu Atem kam, lag ich einfach nur da. Bis ich schließlich zu ihm rüber rollte. Geborgenheit machte sich breit. Solange, bis er aufstand. Ich blieb zurück.


Wir saßen im Wohnzimmer und suchten erneut nach etwas Anschaubarem. In der ARD startete gerade ein Film. Es war schon nach Mitternacht. Ganz automatisch suchte meine Hand seinen Schwanz. Ich mag es, ihn in der Hand zu haben. Mein Herr mag es noch viel mehr, wenn ich ihn im Mund habe. Er drückte meinen Kopf herunter. Erst wollte ich nicht. Doch dann beugte ich mich runter und begann ihn zu lecken und zu blasen. Nach der Fernbedienung suchend, kramte mein Herr auf dem Tisch. Er schaltete den Fernseher aus. So konnte ich mich ganz auf ihn beschränken. Keine Ablenkung. Als er komplett hart und groß, sehr groß, war, befahl er mir, mich zu erheben, damit er mich noch mal ficken könne. Ich fragte, ob wir ins Schlafzimmer wollten. Nein, er wolle es jetzt sofort. Meinen Körper über die Sessellehne beugend, kam er hinter mich und positionierte sich richtig. Bevor er eindrang, schlug er mir ein paar mal auf den Hintern. Ich stöhnte auf. Endlich drang er in mich ein. Zwischendurch gab es weitere Schläge, die mich dazu brachten, mich anzuspannen. Das macht mich eng. Mein Herr feuerte mich an. Bis er kam. Das war so geil. Ich blieb erschöpft über die Lehne gebeugt hängen. Oder liegen. Mein Herr fragte mich dann, ob alles gut sei. Langsam kam ich hoch und mir wurde schwindelig. Mein Herr hielt mich fest, bis ich mich gefangen hatte. Dann ging er ins Bad. Ich folgte ihm, ging jedoch weiter ins Bett. Die Bettdecke über uns ziehend legte er sich zu mir. Wir kuschelten uns eng aneinander. Ich glaubte, wir würden einschlafen. Aber dazu kam es nicht, denn nach einer Weile, wie viel Zeit vergangen war, wusste ich nicht, stand mein Herr auf. Er müsse los, meinte er. Ich solle doch liegen bleiben. Einen kurzen Moment dachte ich darüber nach. Stand dann aber doch auf. Zum Abschied küssten wir uns. Dann war er fort.

22.9.17 16:26
 


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/ Website (27.10.17 19:20)
Nice Post But more importantly I think that hard work is making your blog more awesome, wonderful Blog. Keep this Blog Up.

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