Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Regen

Regen hat auch seine guten Seiten. So gibt es zumindest keine outdoor Bilder. Allerdings gibt es auch keine indoor Bilder. Um genau zu sein, gibt es gar keine Bilder. Dafür gibt es Klammern. Überall am Körper. Es tut so weh. Die Haut spannt. Was wird passieren, wenn er anfängt sie abzumachen? Bzw. wie wird er sie abmachen? So wie ich ihn kenne, wird er sich mit diversen Schlagwerkzeugen daran machen, sie zu entfernen. Nur gut das ich einen Knebel im Mund habe. Das Geschrei würde sonst noch die Nachbarn stutzig machen. Bei all den Gedanken daran, werde ich nass zwischen den Beinen. Nervös reibe ich die Beine aneinander. Das sieht er natürlich sofort. Deshalb verlangt er von mir, dass ich die Beine breit machen soll. Nur widerwillig komme ich dem nach. Aber es nützt nichts. Er fasst dazwischen und schiebt ohne Mühe gleich drei Finger in mich hinein. Ein breites Grinsen macht sich bei ihm breit. Das verheißt nichts Gutes. Langsam zieht er sie wieder heraus und fährt mit dem Daumen über meinen Kitzler. Drei, vier mal macht er das, bevor er mich erneut mit seinen Fingern fickt. Durch den Knebel stöhne ich laut auf. Schnell merke ich, wie sich ein Orgasmus aufbaut und ich kommen will. Mein Kopf fällt in den Nacken. Sein Zeichen von mir ab zu lassen. Oh nein, bitte nicht. Bitte, ich will kommen. Er lässt mich aber nicht. Enttäuscht bleibe ich zurück.


Die Klammern spüre ich kaum mehr. Der Frust, ohne Orgasmus zu sein, ist viel schlimmer. Er jedoch grinst immer noch. Langsam kommt er auf mich zu und verlangt, dass ich mich umdrehe. Die Augenmaske legt sich um meinen Kopf. Leisen Schrittes verlässt er mich. Ich höre ihn rum räumen. Was will er tun? Nach kurzer Zeit spüre ich seine Hände an meinem Rücken. Er streichelt mich. Seine Lippen küssen meinen Hals. Dann wandern meine über meine Seiten zu meinen Titten. Und dann passiert es. Er zieht die ersten Klammern ab. Und zwar genau die, die an den Nippel sitzen. Ich versuche durch den Knebel zu schreien. Gedämpft kommt es raus. Ich lasse mich rückwärts an ihn fallen. Diese Chance nutzt er und nimmt nach und nach alle Klammern ab. Wie gut das ich mich nicht im Spiegel sehen kann. Wahrscheinlich habe ich ein schmerzverzerrtes Gesicht. Schweiß tritt mir auf die Stirn. Als er endlich fertig ist, habe ich Beine wie Wackelpudding. Am liebsten würde ich mich setzen. Ich hatte ja keine Ahnung wie schnell mein Wunsch in Erfüllung gehen sollte.


Zärtlich nahm er mich von hinten in die Arme und küsste mich. Leise flüstert er mir ins Ohr, dass er noch eine Überraschung für mich hätte. Ich freute mich, trat von einem Fuß auf den anderen. Nervosität machte sich breit. Er pckte mich an den Schultern und schob mich durch den Raum. Ich sollte mich umdrehen. Mit den Kniekehlen stieß ich an einen Stuhl. Es was „der“ Stuhl. Was hatte er vor? Vor kurzem hatten wir einen Dildo gekauft, der für den Stuhl sein sollte. Er wollte jedoch zunächst, dass ich mich etwas vorbeuge und die Hände ans Knie lege. Das tat ich und im selben Moment schob er mir einen Plug in den Arsch. Ich schrie leicht auf. So gut es ging mit Knebel. Als ich mich wieder aufgerichtet hatte, bat er mich Platz zu nehmen. Das ging ja noch, dachte ich. Solange bis ich den Dildo spürte, den ich mir auch einführen sollte, nach Aussage von ihm. Allerdings gestaltete sich das schwieriger als gedaacht. Durch den Plug im Arsch war kaum Platz in meiner Votze. Anscheinend dauerte ihm das zu lange, denn ungeduldig meinte er, ich solle mich nicht so anstellen, sonst würde er mir schon helfen. Ich wollte schon frech antworten, von wegen er solle sich doch mal so stopfen. Das hätte bestimmt Hause nach sich gezogen. Glück das ich den Knebel im Mund hatte. Also machte ich weiter. Dann passierte es. Er legte seine Hände auf meine Schultern und drückte mich runter. Schmerz durchfuhr mich. Aber ich saß. Meine Atmung flog nur so. nur langsam kam ich runter. Seine Schritte verrieten mir das er um mich herum kam. Seine Hände spürte ich an meinen Titten. Er streichelte mich. Ich ließ den Kopf in den Nacken fallen und genoss es einfach nur. Seine Finger schnappten nach den Nippel. Damit hob er meine Brüte an und ließ sie los. Etwas legte sich auf meine Beine. Gleich danach fummelte er am Stuhl herum. Ich wollte schon behilflich sein und mich erheben, doch das wurde in dem Augenblick unterbunden. Er hatte einen Gurt oder Gürtel unter der Sitzfläche durch gezogen und seitlich so fest verschlossen, dass keine Bewegung mehr möglich war. Es war stramm, sehr stramm. Um nicht zu sagen einschneidend. Ja, ein einschneidendes Erlebnis. Das war ja toll. Um dem ganzen die Krönung aufzusetzen, fesselte er meine Handgelenke an den Armlehnen. Super. Da saß ich nun. Er erhob sich und gab mir einen Klaps auf die Titte. So, meinte er, ich werde es mir jetzt gemütlich machen und TV schauen. Wag es nicht einen Orgasmus ohne zu fragen zu bekommen. Dann, lachend, ach das geht ja nicht. Du kannst ja nicht fragen. Also beherrsch dich. Dann war Ruhe. Seine leisen Schritte verrieten mir, dass er zum Fernseher ging um ihn einzuschalten. Das Bett knarrte. Da saß ich nun, allein mit meinen Gedanken. Wie lange würde es dauern bis er mich befreite? Nur schwer verstand ich was im Fernseher gesprochen wurde. So konnte ich die Zeit nicht mitverfolgen. Ich gab es auf. Die Gedanken schweiften so umher. Bis sie in meinem Unterleib ankamen. Dort, so merkte ich, wurde es nass. Sehr nass. Durch den Druck stieg meine Geilheit sehr an. Nur nicht dran denken, ein Orgasmus fehlte mir jetzt noch. Doch je mehr ich daran dachte nicht zu kommen, desto höher fuhr ich innerlich. Eiswürfel. Eisberge. Arbeit. Denk an was anderes, sagte ich mir. Leider klappte das nur sehr kurz. Denn der Gedanke an Eis an den Nippel, ließ mich wieder wild werden.


Wieder hörte ich das Bett. Meine Haut begann zu kribbeln. Würde er mich befreien? Nein, natürlich machte er das nicht. Stattdessen fasste er mir an die Nippel. Spielte damit. Drückte sie. Zog daran. Zwirbelte sie. Ich stöhnte wie wild. Was zwischen meinen Beinen passierte, kann sich wohl jeder denken,oder? Es wurde immer schlimmer. Ich lief quasi aus. Ob er es sehen konnte am Stuhl? Da war es wieder, diese Gabe die uns schon so lange begleitet. Zwei Doofe, ein Gedanke. Prompt fuhr er mit der Hand an der Sitzfläche entlang und berührte meinen Kitzler. Na na, sagte er. Du geile Drecksau. Bist du etwa schon gekommen? Ich schüttelte den Kopf. Ohne Vorwarnung bekam ich je einen festen Schlag auf die Titten. Lüg mich nicht an, sagte er. Heftig schüttelte ich erneut den Kopf. Seine Hand verließ mich da unten. Er befreite mich vom Knebel. Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen? fragte er mich. Bitte Herr, es ist nichts passiert, jammerte ich ihm vor. Ob ich das glauben kann? fragte er, wohl mehr sich als mich meinend. Deshalb gab ich keine Antwort. Wieder vor mir, löste er die Fessel vom Bein. Es war ein gutes Gefühl. Nur solange, bis ich wieder seine Hand spürte. Ganz langsam massierte er meinen Kitzler und die Schamlippen. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Das merkte er wohl auch, denn er sagte, ich dürfe jetzt kommen. Drei Sekunden später war es dann soweit. Ich kam und spritze ab.


Endlich frei, stand ich am Tisch und er fickte mich von hinten. Natürlich mit dem Plug im Arsch, damit er es schön eng hatte. Dabei gab es noch ein paar harte Schläge auf den Arsch. Was mich noch mehr anstachelte. Das hatte auch einen Vorteil für mich. Ich kam erneut. Völlig erschlagen blieb ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegen. Es war wunderschön.

15.7.17 19:13
 
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