Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Frühabend

Im Stillen hatte ich gehofft. Und ich wurde belohnt. Mein Herr erschien heute Abend um kurz nach 18 Uhr. Ich saß vor dem Fernseher, als er herein kam. Ich hab mich sehr gefreut ihn zu sehen. Und auch Theo hat sich gefreut. Sich neben mich setzend, kam der Hund zu ihm und wollte begrüßt werden. Erst danach wurde ich, so wie es immer ist, mit einem Kuss begrüßt. Wir schauten zusammen in die Glotze. Auf dem Läpi musste mein Herr noch was nachschauen. Dann kuschelte ich mich an ihn. Nach ca. 30 Minuten kamen wir auf die Idee, dass ich duschen geh und mein Herr noch was ins Auto packen würde. Wenn wir fertig wären, dann zusammen. Gesagt, getan.


Ich habe mich dann ins Schlafzimmer begeben und gewartet. Noch war ich ins Handtuch gewickelt. Mein Herr war im Bad. Ich hatte die Augen geschlossen. Plötzlich war er da. Stand nackt am Bettende. Da setzte er zum Sprung an. Ich schrie auf. Er lachte, denn er wollte nicht springen, sondern legte sich auf mich. Allerdings so tief, dass er mit dem Mund genau über meinen Nippel war. Das nutze er auch gleich aus, indem er mir mit den Zähnen den Nippel lang zog. Ich stöhnte auf. Dann schrie ich leicht. Gleichzeitig merkte ich, dass es mich richtig geil machte. Unangenehm war es, als er seine Zähne öffnete und die Brust runter fiel. Das wiederholte er an der anderen Brust. So begann ein Wechselspiel. Rechts, links, rechts..... Stöhnend ließ er mich liegen und kam an meine Seite. Endlich konnte ich ihn streicheln und berühren. Natürlich auch seinen Schwanz, den ich so sehr liebe. Eine meiner Hände umfasste ihn sofort, denn er war schon hart. Schnell begann ich mit meinen Bewegungen. Jetzt war er es der stöhnte. Das gefällt mir, denn es bereitet mir Freude ihm Freude zu bereiten. Irgendwann wollte er jedoch was anderes. Er stand auf und kam an meine Seite. Ich wusste nicht was er wollte. Schweigend stand er neben mir. „Waas?“ fragte ich. Fest griff er mir in die Haare und zog mich daran hoch und dirigierte mich zum Tisch. Dort drückte er mich grob auf die Platte. Augenblicklich stand er zwischen meinen Beinen und schob mir seinen Schwanz zwischen die Beine. Glücklich hieß ich ihn willkommen. Ich wollte gefickt werden. Hart, wild, hemmungslos. Da kann ich mich auf meinen Herrn verlassen. Als er in mir war, bewegte er sich genau richtig, um mich glücklich zu machen. Er schlug mir auf den Arsch. Ich spannte mich an. Ließ los. Irgendwie fehlte meinem Herrn der Halt, denn er fasste mich an den Schultern und zog mich damit noch weiter zu sich ran.


Und dann passierte es. Mein Herr griff mir ins Haar und riss meinen Kopf hoch. Zunächst war es ein geiles Gefühl. Doch dann hat mein Herr etwas geschafft, wenn auch sicher unbewusst, was er sonst nur schwer schafft. Plötzlich ließ er mich los und stieß meinen Kopf weg. Es war ein wegwerfende Geste. Wie ein Blitz schoss es mir durch den Kopf. Das war eine so erniedrigende Bewegung. Ja, so fühlte ich mich für eine wenige Augenblicke. Erniedrigt. Doch nur kurz, denn der Fick ging weiter. So lange bis er sich in mir ergoss. Ich kam kaum zu Atem, da hatte mein Herr mich schon wieder an den Haaren. Diesmal zog er mich zur Bettkante und drückte mich runter. Mein Herr stellte sich direkt vor mich. Ich wusste sofort was er wollte. Sauber lecken war angesagt. Zu lange zögerte ich, so griff er mir erneut ins Haar und schob ihn mir in den Mund. Und wie ihr wisst, wenn er erst mal drin ist, bin ich froh und beruhige mich. Fertig. Einfach nach hinten fallen lassen. Luft holen. Ja, das war es, was dann geschah. Mein Herr legte sich zu mir. Allerdings lag er viel höher als ich. Ich konnte mich nicht aufrappeln, um zu ihm zu krabbeln. So blieben wir so liegen und redeten. Ich konnte ihm nicht von dem Gefühl auf dem Tisch erzählen. Er hätte es nicht verstanden. Ich glaube, in seinen Augen, war es keine Demütigung. Einfach eine Handlung, aus dem Impuls heraus. Es geht hier aber ja auch um meine Empfindungen und Gefühle. Später dachte ich, es war so etwas wie wegwerfen. Benutzt und gut. Da ging wohl mein Hirn mit mir durch. So ist mein Herr nämlich nicht.

15.4.17 12:41
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


HERRlein (19.4.17 09:37)
Ach, Mia! Das Gehirn geht mit uns nicht durch; aber die Sinneslust spielt uns so manchen Streich ;-)

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