Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Tens

Anweisungen: Rasiert, geduscht, gespült, Latex Laken auf dem Bett und nackt im Schlafzimmer kniend. Was er wohl vor hat, ging es mir durch den Kopf. Ich sollte es schnell erfahren, denn als mein Herr ankam, am vergangenen Samstag, gab es kaum weiter Zeit zum überlegen. Er kam auf mich zu und strich mir über den Kopf. „Steh auf!“ sagte er nur knapp. Als ich vor ihm stand, die Hände hinter dem Kopf, küsste er mich. Fordernd. Schob seine Zunge in meinen Mund. Suchte die meine. Meine Arme um seinen Hals werfend, erwiderte ich diesen Kuss. Mir wurde heiß. Ich genieße es, wenn er mich so küsst, seine Hand in den Haaren vergräbt und mich an sich drückt. Leider dauerte es nicht lange, denn er zog mich an den Haaren zurück. Erst da schien er mich richtig zu betrachten. Ein leichtes Grinsen, das nichts Gutes verhieß, machte sich auf seinem Gesicht breit. Schnell griff er hinter sich und nahm zwei Seile zur Hand. Damit band er mir die Titten ab. Stramm. Ich sog die Luft scharf ein. Andererseits machte es mich auch geil. Als er mit beiden fertig war, gab er mir die Maske, die ich dann selbst überstreifen musste. Vorher jedoch sollte ich mir die Ohren verstopfen. Blind und taub. Aber ich mag dieses Gefühl. Ich bin dann in mir selber. Anders kann ich es nicht beschreiben. Ich bin ihm dann ausgeliefert, gebe meine Verantwortung ab. Das gefällt mir sehr. An meinen Schultern führte er mich zum Bett und drückte mich darauf. Nur um mich dann zum Hinlegen zu zwingen. Ich versuchte mich mittig zu positionieren. Kaum lag ich, riss mein Herr mir auch schon die Beine auseinander. Ich schrie auf, mehr vor Schreck als Schmerz. Er fesselte eins nach dem anderen an die Bettfüße. Natürlich kamen als nächstes die Hände dran. Manschetten um die Handgelenke und dann ans Bett. Nun kam zum Blind und Taub sein auch noch die Unbeweglichkeit. So merkwürdig das jetzt auch klingt, aber endlich fühlte ich mich befreit. Ich fühle mich immer absolut sicher in den Händen meines Herrn. Als ich so dalag hatte ich etwas Zeit zum Überlegen. Was würde er mit mir machen? Wird es weh tun? Wie lange wird es dauern? Und wie ich noch so grüble, spüre ich plötzlich etwas kaltes an den Nippel. Ich konnte es nicht zuordnen. Es braucht nicht lange, denn schon merke ich wie mir kleine Piekser in die Brüste schießen. Mein Herr hat das Tens Gerät nach langer Zeit mal wieder raus geholt. Stöhnend versuchte ich mich zu bewegen. Ich wollte dem Dauerpieken entgehen. Das klappte nicht. Als ich mich so langsam daran gewöhnt hatte, begann es erneut zu pieken. Diesmal jedoch war es ganz nahe am Kitzler. Oh nein. Ich bemerkte sofort, dass meine Geilheit nur so aus mir heraus lief. Zunächst bemerkte ich nichts Neues mehr. Ich versuchte alle Reize zu verarbeiten. Langsam gelang es mir.


Kaum war ich soweit, spürte ich leichte Schläge auf meinen Titten. Ich schrie auf. Wie laut es war, vermag ich nicht zu sagen, weil ich es selber nicht hörte. Meinen Herrn schien es nicht zu stören, denn er machte weiter. Schlug mal hier, mal da. Mal mit der neuen Peitsche, mal mit dem Flogger. Es waren keine heftigen Schläge. Eher so was zum Aufwärmen. Würde es noch härter werden? Die Treffer mit dem Flogger auf die Votze waren am Schlimmsten. Irgendwann hörte er auf. Innerlich stellte ich mich auf die nächst höre Intensität ein. Doch es kam nichts. Bis ich seine Finger auf meinem Bauch spürte. Er setze mir Klammern auf. Was sollte das denn nun? Wenn ich die Maske nicht auf gehabt hätte, dann wäre es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Mein Herr wird sie mir abschlagen. Wie viele es letztlich waren, konnte ich nicht mehr nachvollziehen. Außerdem spürte ich seine Hände an meiner Votze. Auch da setzte er mir Klammern auf. Natürlich an die Schamlippen. Wird er die etwa auch abschlagen? Das wird Schmerzen geben. Als er aufhörte dachte ich, so, jetzt geht es los. Doch nichts passierte. Ich lag da und nichts war zu spüren. Wenn man von dem unaufhörlichem Pieken in Titten und Kitzler absah. Schon lange hatte ich das Zeitgefühl verloren. Völlig unvorbereitet traf mich dann auch der erste Schlag auf den Bauch. Ich schrie auf. Es ging jedoch weiter und weiter. So viele Klammern konnten es doch nicht sein? Wahrscheinlich stellte mein Herr sich nur dumm an. Egal was es war, die Schläge gingen weiter. Zwischendurch auch auf Titten, Beine oder Bauch ohne Klammern. Mein Votze ließ er jedoch aus. In der Region passierte was anderes. Es begann zu vibrieren. Oh nein, das auch noch. Das Vibro-Ei lag nun zusätzlich an meinem Kitzler. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich bekam einen Orgasmus, bei dem ich abspritzte. Und das nicht nur einmal. Diese ganzen Reize machten mich fertig. Das Ei vibrierte munter weiter. Ich versuchte mich dem zu entziehen. Doch das gelang mir nicht. Ich klebte mittlerweile am Laken fest. Dazu jetzt auch noch in meiner eigenen Geilheit. Ich bettelte meine Herrn an, er solle aufhören. Ich flehte. Ich jammerte. Irgendwann erhörte er mich und drehte das Ei ab. Augenblicke später hörte das Tens Gerät auf zu pieken. Ich war so dankbar. Als nächstes machte er meine Fesseln los. Welch wunderbares Gefühl, die Beine anzuziehen. Oder die Arme zu beugen. Endlich nahm er mir die Maske ab. Und alles andere was mich hielt oder an mir war. „Liegt es sich gut im eigenen Geilsaft?“ fragte er mich. „Darf ich aufstehen Herr?“ fragte ich zurück. Er antwortete mir nicht, sondern warf mir ein Handtuch zu.


Problem war, ich klebte nach wie vor am Laken fest. Mein Herr musste mir helfen mich aufzusetzen. Auf der Bettkante hockend, merkte ich, wie erschöpft ich von all dem war. Mein Herr grinste mich an. Er sagte, ich solle mich sauber machen. Wankend kam ich auf die Beine und ging ins Bad. Auf der Toilette sitzend sah ich wie mein Herr in Richtung Wohnzimmer ging. Ich folgte ihm, als ich mich gesäubert hatte. Mein Herr saß auf dem Sofa. Ich gesellte mich zu ihm und wir tranken was. „Alles klar bei dir?“ fragte er mich. Hm, war alles klar. Ja, sagte ich zu ihm, es wäre alles in Ordnung. Kurze Zeit später gingen wir wieder ins Schlafzimmer. Das Latex Laken landete auf dem Fußboden. Und wir kuschelten uns aneinander. Unsere Hände fuhren über den Körper des anderen. Unsere Münder und Zungen fanden sich und begannen einen wilden Tanz. „Blas mich!“ nuschelte er in meinen Mund. Nach kurzem Zögern verließ meine Zunge seinen Mund und ich machte mich auf die Reise zu seinem Schwanz. Der stand in gewohnt ordnungsgemäßer Größe vor mir. Ein Kuss auf die Spitze ließ das Spiel beginnen. Langsam glitt ich am Schaft abwärts. Was für ein geiler Geschmack. Von unterhalb hob ich seine Eier mit der Zunge an und sog sie ein. Jetzt spielte ich damit. Mein Herr stöhnte laut auf. Genug. Mit der Mundhöhle nahm ich seinen Stab tief in mir auf. Und blies ihn. Mit größter Lust und Inbrunst.

Los, reite mich. Jetzt!“ befahl er. Nur zu gern kam ich diesem Befehl nach. Mit gespielter Ruhe kam ich rittlings über ihn und ließ mich langsam nieder. Ich wollte jeden cm seines Eindringens spüren. Er warf den Kopf nach hinten und stöhnte. Ich genoss diesen Anblick, weil ich meinen Herrn gerne glücklich mache. Mit kreisenden Bewegungen fing ich an. Ein Stöhnen war die Antwort des Herrn. Ja, ich hatte Macht über ihn. Das wollte ich ausnützen. Meine auf und ab Bewegungen wurden intensiver. Schneller, härter, tiefer. Mein Orgasmus baute sich auf. Doch mein Herr war schneller. Er drückte sein Becken hoch und blieb so, denn er entlud sich zuckend in mir. Ich spannte mein Becken an, um ihm auch den letzten Tropfen zu entlocken. Es war so geil. Ich wartete bis er wieder regelmäßig atmete. Erst dann rutschte ich von ihm runter an seine Seite. Meine Hand streichelte seine Brust. Glück und Geborgenheit machte sich in mir breit. Ich glaube wir waren beide zutiefst zufrieden.

7.4.17 14:40
 
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