Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Stuhl

Wir kuschelten uns wieder aufs Bett. Dort besprachen wir die erste Aktion des Abends ausführlich.


Es war ein gutes Gespräch. Mein Arsch erholte sich so langsam wieder. Von heiß wechselte er zu warm. Wenn seine Hand darüber fuhr, war es nicht mehr ganz so unangenehm. Als er jedoch seine Hand hob und leicht zu schlug, schrie ich noch mal auf. Das war zu viel. Ich schlug vor, ins Wohnzimmer zu gehen, um etwas zu trinken. Mein Herr war damit einverstanden.  Langsam ließ ich mich nieder. Denn ich hatte ein wenig Angst um meinen Hintern. Es ging aber alles gut. Wie kuschelten uns zusammen aufs Sofa und schauten etwas in die Glotze. Dann fiel es mir ein. Ein paar Tage zuvor hatte ich Eis beim Baldi gekauft. Ich weiß das mein Herr gerne Eis isst, deshalb fragte ich ihn, ob er welches wollte. Und ja, er wollte.

Ich kann dir was auf deinen heißen Arsch machen.“, meinte er noch. Dankend lehnte ich ab. Zurück im Wohnzimmer, stellte ich alles auf den Tisch. Leider war das Eis noch zu hart gefroren. Wir warteten also. Endlich konnte ich was verteilen. Es schmeckte ihm sehr gut, mir auch. Nachdem wir fertig waren, kuschelte ich mich an meinen Herrn. Vor uns stand der neue Stuhl und starrte uns an. Oder wir ihn. Je nach Sichtweise. Am Nachmittag hatte ich ja schon gehört, was er damit vor hatte.

Vielleicht sollte ich noch erzählen, um was für einen Stuhl es sich handelte. Wir fanden ihn durch Zufall im Internet. Er stammt aus einer Haushalts Auflösung. Dabei handelt es sich um einen Toilettenstuhl. Nicht so einer aus Stahl, sondern einer aus Holz. Die Sitzfläche ist abnehmbar. Darunter ist eine zweite Fläche, in der mittig ein Loch ist. Der Stuhl hat Lehnen. Im Grunde ist er sehr bequem, wenn man die normale Sitzfläche benutzt. Egal.

Also weiter. Wir schauten ihn an. Dann uns. Mein Herr stand auf und ging. Als er zurück war sagte er: „Steh auf sub.“ Ich kam dem sofort nach. „Ab zum Stuhl.“ Ich gehorchte und nahm die oberste Platte ab.

Setz dich hin und mach es dir gemütlich“ meinte er und grinste dabei. Vorsichtig ließ ich mich nieder. Hm, gar nicht so schlecht. Mein Herr stand mit den Händen auf dem Rücken grinsend vor mir. Vor meinen Augen holte er die Maske wieder hervor. Und eine kleine Dose mit gelbem Deckel. Was war das denn? Ohropax! Oh Himmel, er meinte es ernst. Ich sah ihn an und er hob die Schultern. In der Bewegung öffnete er die Dose und gab mir zwei Dinger. Natürlich war klar was er wollte. Also verstopfte ich mir die Ohren, bevor er mir die Maske reichte, die ich dann auch noch aufzog. Er herrschte Ruhe und Dunkelheit. Ein Wahnsinns Gefühl überkam mich. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Gewünscht hatte ich mir das ja schon lange mal. Nur meine Atmung war zu hören. So kann man sich voll und ganz konzentrieren. Auf sich selbst. Das tat ich. Und ich merkte sehr schnell, dass andere Sinne sich schärften. Mir blieb nur meine Haut. Das spürte ich, als er mir die Arme an den Lehnen und die Beine an den Stuhlbeinen mit Folie fest band. Endlich. Ich war hilflos. Und meiner Sinne entzogen. Es war geil. Ich zappelte herum. Dabei löste sich die Folie an der linken Seite. Zur Strafe bekam ich noch Folie an die Ellenbogen und die Rückenlehne. Ein Klatschen auf meine Titten war wohl als Abschluss gemeint. Jetzt war Ruhe. Nur kurz, dann spürte ich wieder was an den Titten. Er zog meinen Nippel lang und dann war da Schmerz. Klammer. Natürlich auf der anderen Seite auch. Da meine Haut aber so auf Anspannung war, tat es zunächst doch ziemlich weh. Nicht lange. Schnell wurde ich von den Fingern meines Herrn an meiner Votze abgelenkt. Er fummelte da etwas rum und schob dann einen Finger in mich herein. Ich war nass. Sehr nass. Bei seiner Fingerei rutschte ich nervös mit dem Arsch herum. Plötzlich war er weg. Oh man. Stattdessen griff er mit zwei Fingern eine Schamlippe, um dort eine Klammer anzusetzen. Und an eben diese kam ein Gewicht. Es zog sich nach unten. Tief sog ich die Luft ein, in Erwartung neuerlicher Gewichte. Aber es kam nichts. Stattdessen griff er sich die andere Schamlippe und machte dort auch eine Klammer dran. Auch mit Gewicht. Mein Herr liebt Gleichmäßigkeit. Wieder wartete ich auf noch mehr Gewicht. Nichts. Wieder nichts. Es passierte rein gar nichts mehr. Ich wusste nicht wo er war. Meine Ohren spitzten sich. Trotzdem hörte ich nichts. Die Zeit verging. Meine Beine versuchten, sich aus der Fesselung zu befreien. Das war die einzige Bewegung, die mir gelang. Frei kam ich jedoch nicht. Allerdings bewegten sich die Gewichte bei diesem Gehampel stetig. Ob er wohl noch was tun würde? Keine Ahnung. Ich überlegte nicht weiter. Ich genoss einfach die Situation. Wie lange ich wohl schon so da saß? Keine Ahnung. Irgendwann war seine Hand wieder da. Mein Herr streichelte mich. Irgendwie wollte ich mich an ihn schmiegen. Klappte nicht. Zunächst machte er meine Arme los. Dann die Beine. Die Maske ließ er noch da wo sie war. Ich hatte auf einmal seinen Schwanz an meinem Mund. Oh Mist, das würde schwierig werden. Luft war knapp. Also holte ich tief Luft und nahm den Stab in den Mund und begann zu blasen. Ich liebe es. Nur leider musste ich zwischendurch immer wieder los lassen, um Luft zu holen. Das war meinem Herrn wohl doch zu blöd, denn als ich ihn mal wieder aus meinem Mund entließ, zuppelte er an der Maske und ich zog sie aus. Endlich konnte ich in Ruhe und mit Inbrunst blasen und lecken. Mh, das ist so geil. Doch dann zog er ihn raus und befahl mich ins Schlafzimmer.

Los, aufs Bett. Ich will dich ficken. In allen Stellungen.“ sagte er zu mir. Ich hätte laut jubeln und klatschen können. Zuerst nahm er mich von hinten. Er stieß mich hart und tief. Als er davon genug hatte, drehte er mich um, stieß wieder tief zu. Da wurde es mir klar, an dem Stuhl-Spiel hatte er keine wirkliche Freude gehabt. Dazu war es zu passiv für ihn gewesen. Jetzt wollte er alles raus lassen. War es Frust? Oder Lust? Egal. Mir gefiel es so sehr. Ich stöhnte und schrie und jammerte und atmete schwer. Irgendwann lag er dann hinter mir. Sein harter Schwanz schob sich zwischen meine Arschbacken. Ich glaubte schon, er wolle mich noch mal anal nehmen. Aber nein, ich drückte mich etwas höher im Bett und er rutschte in meine klatschnasse Votze. Irgendwie war das unbequem für uns beide. Mein Herr kam auf die Knie und drückte mein oberes Bein hoch. So schob er sich wieder in mich rein. Schere, dachte ich nur. Hatte das schon was mit Kamasutra zu tun? Weg ihr blöden Gedanken. Mein Herr versteifte sich, als er seinen Saft in mich spritze. Wobei ich nicht glaubte, dass da noch was raus kam, aus seinem Schwanz. Mein Bein fiel von allein herab als er sich entfernte. Was dann kam wusste ich genau. Aber ich wollte es nicht. Wirklich nicht. Langsam kam er zu mir hoch. Seine Hand griff in meine Haare und drehte meinen Kopf zu sich. Ich sollte ihn sauber lecken. Doch ich machte meinen Mund nicht auf. Unbeeindruckt davon, kniff mein Herr mir in den Nippel. Schreiend öffnete ich den Mund und er schob seinen Schwanz hinein. Sofort stellte sich das Gefühl ein, welches ich immer verspüre, wenn ich seinen Schwanz im Mund habe. Ruhe! Ja, ich werde dann immer ruhig. Und zufrieden. Das klingt widersprüchlich, ich weiß. Erst weigern und dann so was. Beschreiben kann ich das nicht. Genüsslich bewegte ich mich vor und zurück. Seine Hand fuhr während dessen über meine Votze. Es war wunderbar. Bis zuletzt, als er ihn mir fast entreißen musste, leckte ich ihn. Etwas enttäuscht blieb ich völlig erschöpft liegen. Ja, ich war komplett am Ende. Der Abend hatte seinen Tribut gefordert. Ich wollte nur noch schlafen. Mein Herr verstand das und verließ mich kurze Zeit später.

6.3.17 20:58
 


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