Mein Leben als SEINE sub!!
 



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rudjue

In mir spüre ich, wie sich seine Finger bewegen. Ich stöhne laut auf. Still stehen sollte ich. Oh je. Ob er mich züchtigen wird, wenn ich dem nicht nach komme? Ich könnte mich absichtlich bewegen. Das wäre gemein und geil zugleich. Nein, ich lasse es lieber. Zunächst zumindest noch. Vielleicht kann ich ja gar nichts dafür, wenn ich mich bewege. Was macht er mich auch so geil mit seinen Fingern in meiner Votze? Ich stehe angespannt neben ihm. Meine Beine sind gespreizt. Er sitzt auf dem Küchenstuhl und genießt seinen Kaffee. Anscheinend völlig unbeteiligt fingert er mich. Ich hätte auch gern Kaffee, und sage es ihm. Er schaut nicht mal auf, als er sagt, dass ich noch keinen Kaffee verdient hätte. Menno. Wie lange das wohl noch so geht, frage ich mich in Gedanken. Ich werde grob aus meinen Gedanken gerissen, als er plötzlich versucht, die Hand in meine Votze zu schieben. Ich schreie laut auf. Er zieht die Hand zurück und schlägt mir auf die Votze. Ich verkneife mir einen weiteren Schrei. Das veranlasst ihn seine Hand wieder an den vorherigen Ort zu schieben. Diesmal beherrsche ich mich. Langsam schiebt er sich tiefer in mich rein. Es ist eng und schmerzt. Ich versuche mich auf die Zehenspitzen zu stellen. Abrupt zieht er seine Hand raus und haut sofort zu. Schnell komme ich auf den Boden der Tatsachen und der Küche zurück. Lass uns doch bitte ins Bett gehen,sage ich. Er verneint das. Also gebe ich mich dem so hin. Es ist trotzdem unangenehm. Er lächelt. Mit der freien Hand schiebt er die Tasse beiseite und legt die Zeitung auf den Fußboden. Er führt mich mit der Hand in der Votze ganz nah an den Tisch. Dann drückt er mich runter. Ich verstehe. Ich soll mich auf den Tisch legen. Aber wie? Auf den Bauch? Auf den Rücken? Als ich zögere, gibt es schon wieder einen Schlag. Ich werde geil davon. Langsam aber sicher läuft mein Geilschleim aus. Beim letzten Schlag gab es schon schmatzende Geräusche. Da ich jetzt mit dem Hintern an der Tischkante stehe, lehne ich mich mal wagemutig zurück. Mit Hilfe meiner Hände ziehe ich mich weiter auf den Tisch, bis er mir Einhalt gebietet. Er steht auf und greift nach seinem Stuhl, um sich an die Stirnseite zu setzten, wo er freien Blick auf mein Geschlecht hat. Ich winde mich unter seinen Blicken.


Er steht auf und lässt mich liegen. Was ist passiert? Er verlässt die Küche. Ich bleibe lieber liegen, zumal er nichts gesagt hat. Es dauert auch nicht lange, bis er wieder da ist. Aus dem Augenwinkel sehe ich, dass er etwas geholt hat. Das nächste was ich bemerke ist der Knebel der sich unerbittlich in meinen Mund zwängt. Ich schüttle den Kopf. Das hilft nix. Böse schaut er mich an. Als das Ding jedoch sitzt, grinst er fies. Oh man, das kann ja lustig werden. Und schon ist er aus meinem Sichtfeld verschwunden. Ich höre wie er sich den Stuhl zurecht rückt. Seine Finger sind wieder an meiner Votze. An. Nicht in. Er streichelt meine Schamlippen. Ich stöhne in den Knebel. Drücke mein Kreuz durch. Wo soll ich meine Füße nur lassen? Er greift danach und stellt sie auf seine Oberschenkel. Dabei bemerke ich das er keine Hose mehr an hat. Ob sein Slip auch weg ist? Ich bin versucht, es mit meinen Füßen zu erkunden. Trau mich aber nicht. Jetzt fühle ich sehr viele Finger an meiner Muschi. Mein Geilsaft läuft und läuft. Ob ich einen Orgasmus haben darf? Ich kann nicht mal danach fragen. Das ist gemein. Ich kann sein Grinsen fast körperlich spüren. Mein Kitzler wird stimuliert. Lange halte ich das nicht aus. Aber wie soll ich ihm das signalisieren? Ich schreie wie blöd in den Knebel. Nichts passiert. Wieder drücke ich mich hoch. Dann ist es auf einmal komplett vorbei. Er hat seine Hände zurück gezogen. Was soll das denn jetzt? Ich wimmere vor mich hin. Will ihn wieder spüren. Eine qualvoll lange Zeit liege ich da. Nur meine Füße haben Kontakt mit ihm. Was macht er nur? Kälte schießt in meine Votze. Etwas läuft über meine Rosette. Sekunden später habe ich wieder Finger in mir. Und wie es scheint sind es alle fünf einer Hand. Jetzt will er es wissen. Fistet mich. Ich beginne laut in den Knebel zu stöhnen. Die Votze gibt bei jedem Stoß etwas mehr nach. Solange, bis er die Hand komplett in mir hat. Danach werden seine Bewegungen langsamer. Seine Finger stoßen an meine Schleimhäute. Ja, er fickt mich. Und ich stöhne laut auf. Es baut sich ein Orgasmus auf. Lange kann ich den nicht zurück halten. Kaum gedacht, schon passiert. Ich explodiere von innen heraus. Und ich spritze ab. Auf den Küchentisch. Oh Himmel was für ein Gefühl. Über die Folgen mache ich mir jetzt keinerlei Gedanken. Jetzt genieße ich einfach nur. Seine Bewegungen werden schneller. So baut sich auch schnell ein neuer Orgasmus auf. Wieder stöhne und schreie ich in den Knebel. Plötzlich zieht er seine Hand mit einem Ruck aus mir raus. Mit dem Schwung kommt mein zweiter Orgasmus. Genauso nass wie der Erste. Ich schnaufe, bekomme schwer Luft. Mir wird der Knebel gelöst und ich ziehe die Luft ganz tief ein.


Ganz automatisch schießen meine Arme hoch und umschließen seinen Nacken. Ich ziehe ihn zu mir runter und küsse ihn wild. Meine Zunge drängt sich zwischen seine Lippen. Er öffnet mir. Und aus Wildheit wird Leidenschaft, denn er erwidert meinen Kuss. Ein Tanz unserer Zungen beginnt und scheint ewiglich zu dauern. Als er sich von mir löst, keuche ich immer noch. Ich flüstere ein Danke in seine Richtung. Er grinst. Ob ich mich angemessen bedanken möchte, fragt er mich. Eifrig nicke ich ihm zu. Nun gut, meint er, dann geh mal ins Schlafzimmer. Aber zuerst hätte ich die Schweinerei hier sauber zu machen. Langsam und vorsichtig rolle ich mich vom Tisch. Küchenpapier nimmt das Gröbste auf. Dann hole ich Desinfektionsspray. Damit reinige ich gründlich Tisch und Boden. Er sieht mir mit vor der Brust verschränkten Armen zu. Fertig. Ich husche an ihm vorbei ins Schlafzimmer, knie mich hin und warte ungeduldig auf ihn. Ich höre seine Schritte. Direkt vor mir bleibt er stehen. Was ist das? Er hat sich wieder angezogen. Mit beiden Händen greift er nach meinem Kopf und hebt ihn an. Ich soll ihn anblicken. Das tue ich gern. Zieh mich aus, sagt er leise zu mir. Oh wie gerne ich das tue. Noch lieber als ihn anzuschauen. Und am Liebsten habe ich es, wenn er nackt ist. Zuerst öffne ich seine Schuhe, dann die Hose. In einem Rutsch verlassen ihn Slip und Hose. Er hebt ein Bein und ich streife Schuh, Hose und Slip ab. Mit der anderen Seite verfahren wir ebenso. Und erst jetzt bemerke ich seine enorme Erektion. Ihn hat es also auch nicht kalt gelassen das Fisten. Meine Oberschenkel verlassen meine Waden, sodass ich seinen wundervollen Schwanz auf Mundhöhe habe. Ein Blick nach oben zeigt mir, dass ich es darf. Ich darf ihn endlich blasen. Meine Lippen legen sich ganz sachte um seine Eichel. Mit meiner Zunge nehme ich seine ersten Tropfen auf. Mh, die schmecken so gut. Ich lasse meine Zunge an der Nille spielen. Umfahre seine Spitze. Dann gibt es kein halten mehr. Ich lege meine Hände an seinen Arsch und schiebe mich ganz auf ihn. Jetzt ist er in mir. Wieder mal. Immer ist etwas von ihm in mir. Finger, Hände, Zunge, Schwanz und ja, auch schon Zehen. Dieses hier genieße ich im Moment für ihn und mich. Ich bewege mich vor und zurück. Mal schnell, mal langsam. Eine Hand von mir fährt an seine Eier. Ich massiere sie sanft. Dann knete ich sie. Stöhnen erreicht mein Ohr. Und diesmal ist es nicht von mir. Ich habe ihn. Ich werde ihn jetzt zum Orgasmus blasen. Doch er will noch nicht. Seine Hände greifen meine Haare und er gibt jetzt das Tempo und die Tiefe vor. Ich lasse es geschehen. Mit der freien Hand gleite ich von hinten zwischen seinen Beinen hindurch, um zwischen Sack und Rosette zu streicheln. Gutturale Laute sind zu vernehmen. Er hält inne. Ich bin tief in ihm und spüre wie es anfängt in seinem Schwanz zu pochen. Ich lasse meine Zunge am Schaft entlang gleiten so gut es mir möglich ist. Die Eier fest drückend explodiert er mit einem lauten Schrei und einer großen Menge seines Saftes in mir. Ich schlucke alles herunter. Nichts soll verloren gehen. Seine Hände lassen mich los. Und ich ziehe mich etwas zurück. Er pumpt immer noch. Ich lecke alles auf. Und ab. Dann lässt seine Anspannung nach. Er schaut mich an. Zufriedenheit macht sich breit. Er hebt die Arme an, um sich auch den Oberkörper frei zu machen. Leg dich aufs Bett, sagte er. Na das tue ich doch sofort und ohne Widerworte. Kaum liege ich, schmeißt er sich neben mich. Ich kuschel mich in seinen Arm. Seine Brust küssend, höre ich wie er sagt, dass das bis jetzt sehr geil gewesen sei. Bis jetzt, frage ich.


Ich hebe den Kopf leicht an, um ihn anzusehen. Wieder grinst er nur. Seine Aufmerksamkeit zielt jetzt auf meine Titten ab. Mit der Hand fasst er eine Brust und drückt sie. Ich hole tief Atem. Merke aber auch sofort, wie mich das wieder geil werden lässt. Er merkt das auch. Was ihn dazu animiert meine Nippel zu drücken und lang zu ziehen. Mein Oberkörper drängt sich ihm entgegen. Ich stöhne laut auf. Ich will mehr davon. Er zieht sie hoch. Und dann lässt er sie einfach fallen. Es klatscht leicht. Ich sinke zurück. Mit der anderen Brust wiederholt er das Spiel. Das ist ihm aber wohl zu blöd. Er nimmt den Arm unter meinem Kopf weg und setzt sich rittlings auf mich. Jetzt kann er beide Seiten zeitgleich bearbeiten. Das tut er dann auch. Fest drückt er beide Titten mit der gesamten Hand flach. Sie quetschen seitlich heraus. Es tut weh. Doch ich stöhne nur um so lauter. Als er sich wieder aufrichtet, schlägt er seitlich gegen die Titten. So als ob er sie wieder in Form bringen will. Schlag um Schlag werde ich geiler. Ich will ihn. Meine Hände fassen an seine Beine. Die Fingernägel krallen sich in seine Beine. Dann wandern sie höher. In seine Mitte, wo sein Stab schon wieder kerzengerade in die Höhe ragt. Fick mich, schreie ich heraus. Doch er bewegt sich nicht. Er schlägt weiter auf meine Titten. Kneift mir in die Nippel. Meine Beine zappeln wie wild hinter seinem Rücken. Ich glaube ich komme auch so zum Orgasmus. Es baut sich schon auf. Ich spüre ihn schon. Bitte fick mich. Sonst komme ich gleich so, schreie ich im ins Gesicht. Wag es ja nicht, zischt er drohend zurück. Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, wüte ich. Eine Hand verlässt meine Brust. Plötzlich ist sie zwischen meinen Beinen am Kitzler. Und jetzt gibt es kein verzögern mehr. Ich komme und spritze das gesamte Bett voll. Schreiend sinke ich in die Kissen. Was war das denn? fragt er mich mit zorniger Stimme. Es tut mir Leid, flüstere ich. Ich konnte nicht mehr, drehe meinen Kopf verschämt zur Seite. Sieh mich gefälligst an, du Drecksvotze, befiehlt er. Langsam drehe ich den Kopf in seine Richtung. Böse schaut er mich an. Ich versuche ein Lächeln zustande zu bringen. Und da sind seine Hände wieder schlagend an meinen Titten. Fester diesmal. Und schneller. Angeschwollen sehen sie aus. Und fühlen sich auch so an. Wann hört er endlich auf? Ich sehe Schweißperlen auf seiner Brust. Sein Atem geht schnell. Er hat sich in Rage gehauen. Das gibt unter Garantie blaue Flecken. Endlich ist Schluss. Auch ich muss meine Atmung wieder zur Ruhe bringen. Doch es bleibt mir nicht viel Zeit, denn er schreit mich an, dass ich mich umdrehen soll. Ich will dich von hinten ficken, wie eine läufige Hündin. Schnell folge ich seiner Aufforderung. Kaum hocke ich auf allen Vieren vor ihm, stößt er auch schon seinen Schwanz in mich hinein. Animalisch. Tief. Er bewegt sich wild und hemmungslos. Ohne Rücksicht auf mich. Das ist mir auch gleich, denn es fühlt sich saugeil an. Und wieder stöhne ich laut. Auch er brüllt und schreit mich mit allerlei Schimpfwörtern an. Plötzlich haut er mir auf den Arsch. Und bei jedem Schlag zieht sich mein Inneres zusammen. Das geht solange bis sein Schwanz anfängt zu pumpen. Ich sauge alles aus ihm raus. Ich will seinen Saft in mir haben. Ja, spritz mich voll, schreie ich. In dem Moment kommt er mit einer gewaltigen Explosion ganz tief in mir. Seine Hände krallen sich jetzt in meine Hüften. Der komplette Körper ist angespannt. Einige Augenblicke später sackt er zusammen und fällt nach hinten. Ich rutsche nach vorne auf den Bauch. Beide atmen wir schnell und schwer. Ich komme eher zur Ruhe und krabble zu ihm, streichle seine Brust und küsse ihn. Danke, hauche ich ihm zu. Es war total geil, sagt er. Wir ziehen, so wie wir da liegen, die Decke über uns und schlafen ein.

7.1.16 13:48
 
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bisher 8 Kommentar(e)     TrackBack-URL


HERR (8.1.16 06:30)
HERRlich genau so soll es sein


loveshalom (9.1.16 20:48)
Da wurde ein neuer Meilenstein gesetzt. Wie sind nun die Erwartungen für das nächste Zusammensein? Ist es nicht so, dass jede Befriedigung nach MEHR verlangt? Ich darf mich glücklich schätzen, durch das Schlüsselerlebnis von diesem Zwang befreit zu sein; aus diesem Grund kann ich für EUCH nur aufrichtiges Mitleid empfinden ...


gebsy / Website (10.1.16 18:37)
Hi, je nach Kopfkino kann da von Pornografie in Reinkultur gesprochen werden ...


neugier (12.1.16 13:10)
WOW - da geht wirklich die Post ab ;-)

@loveshalom - "Schlüsselerlebnis"???


vermuter (13.1.16 11:23)
@neugier - nur eine Vermutung: Der sexuell erregte Mensch hat die Wahl zwischen Befriedigung und Beglückung; ersteres ist bekannt, zweiteres kann zwar erklärt werden, aber solange es nicht erlebt wurde, ist die "Verlockung" nicht gegeben ...
NATÜRLICH IST ES VON VORTEIL, WENN ZWISCHEN MÖGLICHKEITEN GEWÄHLT WERDEN KANN.


teetsche (13.1.16 19:06)
Der Blog ist sehr geil aber auch mit äußerst komischen KOmentaren -
z.B.
beschwert sich hier jemand weil es mEnsxchen gibt die AO vögeln:
u.A. mit demn SAtz:
weißt Du eigentlich mit wem der noch überall herumfickt.

Dann frage ich mich immer:
Was wioll solch ein Mensch denn überhaupt auf disem Blog - nur um KLUG ZU SCHEISSERN ?

Wirklich mehr als eigenartig oder?


Aimee (14.1.16 20:00)
Liebe Mia...wunderschön...wunderschön geschrieben und sicher auch wunderschöne Stunden.

Verlangt jede Befriedigung nach mehr? Geht es beim Sex darum Meilensteine zu setzen?

Mehr...nur insofern, als dass man nicht genug voneinander...von der Lust aneinander zu bekommen vermag. Es wieder und wieder fühlen will....danach giert...unersättlich...doch das ist für mich kein Wettkampf, bei dem man einen Meilenstein nach dem nächsten erreicht...sondern die Intensität des Gefühlten...die ist es, die wächst...und das nicht erzwungen oder gewollt...sondern es geschieht einfach....und das ist wunderbar.

*Dir einen zarten Kuss auf die Wange geb* Auch wenn ich mich selten zu Wort melde, meine Liebe...ich schaue immer wieder gerne hier herein.

Deine Aimee


gebsy / Website (15.1.16 08:32)
@Aimee - Nicht als Wettkampf, sondern als naturgegebene Suche nach MEHR, weil die
Alternative (noch) nicht erfahren wurde ...

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