Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Blind,taub,stumm II

Ich lag da. Spürte wie sein Saft mir an meiner Wange herunterlief. Meine Zunge erreichte nichts. Mir fielen die Augen zu. Nur nicht einschlafen. Wer weiß was dann passiert? Ich versuchte meine Ohren zu spitzen. Aber es kam nach wie vor nichts durch die Oropax. Nur meine Nase roch nach wie vor den Rauch. Mir war warm. Ich merkte, wie mir der Schweiß am Rücken runter lief. Drehen konnte ich mich nicht. Nach einiger Zeit glaubte ich, dass es regnen würde. Ach was. Das werden nur Schweißtropfen sein. Ich bewegte mich so gut es ging. Es war nass unter mir. Was ist das nur? Und dann wachte ich auf. Ich war eingeschlafen. Er weckte mich mit seiner Pisse. Das wurde mir schlagartig klar, als er sich in meinem Mund erleichterte. Ich prustete und spie es aus. Während er weiter pisste, schlug er mir nebenbei mir dem Stock auf den Arsch. Ich sollte es wohl alles schlucken. Ich gab mir große Mühe. Und die Schläge wurden leichter. Also machte ich was richtig. Ich schluckte und schluckte. Endlich war es vorbei. Jetzt war es möglich Luft zu holen. Er kam zu meinem Rücken und löste den Mono Handschuh. Meine Arme waren steif. Langsam, sehr langsam nahm ich sie nach vorne. Er half mir, mich auf zu setzen. Er massierte meinen Nacken und meine Arme. Das tat so gut. Wärme durchzog meinen Rücken. Als er fertig war, half er mir mich auf zu richten. Er führte mich durch den Raum. Nach ein paar Schritten hielten wir an und er gab mir zu verstehen, mich um zudrehen. Meine Arme wurden angehoben und in Manschetten gelegt. Ich stand am Kreuz. Mit dem Stock schlug er mir fest auf die Innenseite der Oberschenkel. Schnell stellte ich die Beine auseinander. So weit, dass er mich fixieren konnte. Da stand ich nun. Ich spürte nichts mehr. Auch seine Anwesenheit nicht. Wo war er? Rauchen? Nein, ich roch nichts. Und dann war es da. Dieser Schmerz ließ mich zusammen fahren. Es musste die Bullwip sein. Ich spürte das Ende ganz genau. Hatte er etwa eine kleine Kugel daran befestigt? Es fühlte sich so an. Hitze nach jedem Schlag. Ich zählte nicht mit. Ich musste wild aussehen. Unbeirrt machte er weiter. Ich schrie. Ich jammerte. Tränen liefen mir aus den Augen. Er hörte auf. Ich fiel in die Fixierung. Sein Atem war auf meiner Haut, bevor er seine Finger die Spuren nachfahren ließ. Dann war er weg. Der nächste Moment war der Schwerste des ganzen Abends. Wie Feuer brannte meine Haut. Wieder pisste er mich an. Es brannte höllisch. Es schien ewig zu dauern. Ich schrie und schrie. Schluss. Ich atmete so schwer. Mein Kopf lag auf meiner immer noch abgebundenen Brust. Eises Kälte durch einen weichen Stoff war das nächste was ich spürte. Er wusch mich ab. Es fühlte sich etwas besser an. Aber so richtig half es nicht. Es brannte immer noch nach. Tunnelspiel. Mir zitterten die Knie so stark. Ich war dehydriert. Ich hatte Durst. Ich war am Ende. Aber ich konnte es ihm nicht sagen. Ich wollte ihn nicht noch mehr erzürnen. Mit einem Finger hob er mein Kinn. Mein Kopf fiel an die Wand. Er nestelte an der Maske herum und nahm sie mir ab. Auch Knebel und die Ohrstöpsel entfernte er.
Du hast gut durch gehalten bis jetzt, dröhnte es in meinen Ohren.
Bis jetzt? Waren wir denn immer noch nicht fertig? Ich konnte doch schon lange nicht mehr. Als ich die Augen aufschlug sah ich ihm direkt in die Augen. Die anfängliche Wut und Kälte war gewichen. Sah ich so etwas wie Stolz in ihnen?
Danke Herr, gab ich krächzend zurück.
Er wandte sich ab und holte was zu trinken für mich. Der altbekannte Strohhalm. Das tat so gut. Tief zog ich das Wasser in meinen Hals.
Gut so, trink schön alles aus. Ich geb dir gern noch mehr, sagte er freundlich.
Danke Herr.
Ich konnte den Hals nicht voll genug bekommen. Ich trank und trank. Nicht ahnend was er noch vor hatte. Er befreite mich noch vom Arschplug. Das war eine Erleichterung. Meine Votze blieb gestopft. Ich wunderte mich, wie ich die Kugeln immer noch gehalten hatte.
So, nun ist es aber genug, du dummes, gieriges Stück Scheiße. Ich werde dir jetzt ein Geheimnis veraten Drecksau. In dem Wasser waren Tabletten aufgelöst. Wasser treibende, sagte er und fing an zu lachen.
Nein! Nein! Das ist nicht wahr Herr, schrie ich.
Oh doch! stellte er zufrieden da.
Ich brach in Tränen aus. Das würde eine Qual werden.
Wage es nicht, auch nur einen Tropfen aus deinem Pissloch zu entlassen, zischte er mir drohend zu.
22.12.15 15:39
 


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