Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Blind,taub,stumm

Nur eine Geschichte

 

Seit Tagen schon bekam ich nur kurze und knappe Nachrichten von ihm. Was hatte ich nur falsch gemacht? Ich konnte es mir nicht erklären. Ich machte mir keine weiteren Gedanken. Er würde es mir schon sagen, was los ist, wenn er zu mir kommt. Und das würde nicht mehr lange dauern. Ich freute mich sehr darauf.

Es ist 19 Uhr und ich bin bereit für ihn. Ich bin gespült, geduscht, rasiert und schick angezogen. Ich weiß doch wie gern er mich in Rock und Bluse sieht. Ich habe mir extra den schönen neuen Bh angezogen, der zu den Strapsen passt. So sitze ich da und warte, dass der Schlüssel endlich im Schloss zu hören ist. Nur wenige Augenblicke später ist es soweit. Er kommt. Ich stehe auf und stelle mich aufrecht hin. Die Hände habe ich hinter dem Kopf verschränkt, den Blick gesenkt
Als er vor mit steht, sehe ich nur seine Füße. Aber ich spüre ihn so sehr. Seine Wärme, seine Ruhe. Alles strahlt von ihm auf mich. Mit einem Finger hebt er meinen Kopf an. Und dann sehe ich es. Seine Augen sind kalt. Er ist wütend. Oder sauer. Oder was weiß ich. Das verheißt nichts Gutes.
Zieh dich sofort aus! Und zwar komplett. Alles. Und warum trägst du dein verschissenes Halsband nicht? brüllte er mich an.
Oh man. Das konnte ja heiter werden. Ich beeilte mich alle meine Sachen aus zu bekommen. Plötzlich kam er auf mich zu.
Stopp! sagte er nur.
Ich hörte sofort auf. Ich hatte noch Bh, Strapse und Nylons an.
Komm her, befahl er mir. Knie dich hin. Nicht da. Direkt vor mich. Leck meine Schuhe sauber.
Nein, das wollte ich nicht. Ich zögerte. Das nahm er als Weigerung wahr und schlug mich. Gleich darauf drückte er meinen Kopf so weit runter, dass meine Lippen auf seinen Schuhen lagen. Ich streckte die Zunge raus und ekelte mich. Das war so gemein, demütigend, weil er weiß, wie sehr ich es hasse das zu tun. Ich fuhr mit der Zunge auf der Oberseite entlang. Erst den einen, dann den anderen Schuh. Als ich es gut genug befand, kam ich mit dem Oberkörper wieder hoch und blieb in knieender Position. Er trat etwas zurück und besah sich mein Werk. Ich konnte sein Gesicht nicht sehen. An meinen Haaren riss er meinen Kopf nach hinten und spuckte mich an. Drei mal. Das war doch nicht wahr. So was war doch völlig unmöglich. Wer war ich denn für ihn? Und da war wieder seine hellseherische Fähigkeit.
Was bist du? fragte er mich.
Ich überlegte kurz. Was wollte er hören?
Ich bin dein versautes, benutzbares Dreckstück Herr, flüsterte ich.
Sag es lauter! forderte er mich auf.
Das war so peinlich und erniedrigend.
Ich bin dein versautes, benutzbares Dreckstück Herr, sagte ich laut und gut vernehmlich.
Genau das bist du. Was also soll ich mit dir machen du schlampiges Dreckstück? fragte er.
Benutz mich nach deinen Vorstellungen Herr, sagte ich.
Das tue ich doch immer, erwiderte er.
Ja Herr.
Steh auf, Drecksau, befahl er.
Ich kam dem sofort nach. Als ich hoch war, nahm ich die Hände wieder hinter den Kopf und senkte den Blick. Hart griff er mir an die Brüste. Quetschte sie, zog das Körbchen unter die Brust und kniff mir in die Nippel. Ich schrie auf. Dafür handelte ich mir noch mehr Schläge ein. Ich versuchte ruhig zu sein. Es gelang mir aber nicht. Zwischendurch entfuhren mir kleine Schreie. Er hörte auf zu schlagen und ging zur Kommode. Als er zurück kam sah ich voller Schrecken, dass er einen Pumpknebel in der Hand hatte.
Mund auf! sagte er streng.
Ich machte es ganz langsam, um ihm zu zeigen, dass ich es nicht toll fand. Es nütze jedoch nichts. Unweigerlich schob er mir das Ding in den Mund und pumpte ihn auf. So weit wie noch nie zuvor. Ich glaubte schon mein Kiefer würde mir auseinander reißen. Meine Augen weiteten sich. Er sah mich zornig an. Und im selben Moment spuckte er mich wieder an. Es lag Verachtung in dieser Tat. Ich fühlte mich beschämt und erniedrigt. Gedemütigt durch und durch. Was hatte ich nur getan?
Ich werde dich heute nicht nur benutzen. Ich werde dich bis ganz nach unten bringen. Du hast es verdient, so behandelt zu werden, wie es sich für eine Drecksau gehört. Und meine Laune passt heute hervorragend dazu. Mach dich auf einen Abend voller Qualen, Demütigungen und Erniedrigungen gefasst, sagte er leise zwar sehr drohend und ernsthaft.

Konnte das sein ernst sein? Ja, konnte es. Es war keine Regung in seinen Augen. Er meinte es völlig ernst. Ich stand da, wie zur Salzsäule erstarrt. Ein fieses Grinsen umspielte seine Lippen. Er hatte gesehen, dass ich verstanden habe. Er holte ein Halsband, dass ich ja vergessen hatte. Stramm zog er es zu. Sehr stramm. Ein Loch enger als ich es sonst am Hals habe. Das Atmen fiel mir schwer, zumal der Knebel so dick war.
Nimm die Arme runter, aber hinter den Rücken,sagte er.
Ich machte es sofort. Er schob mir einen Mono Handschuh über die Arme. Er verschnürte ihn fest. Ich war hilflos. Was nur hatte er vor?
Beweg dich zum Bock und leg dich drüber, wies er mich an.
Ich ging rüber. Als ich mich hingelegt hatte, kam er zu mir. Er fummelte an meinen Haaren. Sie sollten zu einem Zopf zusammen. Fertig. Ich bekam seine Finger an meinen Ohren zu spüren. Er verschloss sie mit Oropax. Nur gedämpft nahm ich ihn wahr. Er kam dicht an mein Ohr und sagte,
du wirst erst wieder hören und sehen, wenn ich mit dir fertig bin!
Mit diesen Worten zog er mir eine Maske über den Kopf. Nun war es vorbei. Er hatte mich all meiner Sinne beraubt. Ich konnte nicht sehen, nicht hören, nicht tasten und mich nicht bewegen. Ich schrie in den Knebel, was ihn jedoch nicht berührte. Das nächste was ich spürte, waren seine Hände, die meine Beine am Bock befestigten. Dann war nichts mehr. Was macht er nur? Plötzlich vernahm ich Zigarttenduft. Ok, er macht Pause. Zeit für mich zum Durchatmen.
Ich habe schon jetzt jegliches Raum- und Zeitgefühl verloren. Ich habe keine Ahnung was passieren wird. Bis ich etwas an meiner Rosette spüre. Er wird mich doch wohl nicht unvorbereitet ficken wollen? Nein. Er schob mir einen Plug rein. Kalt, aus Metal. Ich merkte, dass daran Bänder waren, denn die hingen in meiner Spalte. Dann machte er sich an meiner Votze zu schaffen. Ich bekam Kugeln reingeschoben. Da war auch was dran. Mit seinen Fingern nahm er meine Schamlippen und drückte sie zusammen. Ich schrie so laut es nur ging in meinen Knebel, als ich merkte das er Klammern darauf setzte. Es waren fiese Krokodil Klemmen mit Zähnen. Mir lief der Schweiß unter der Maske. So ein wahnsinniger Schmerz. Meine Votze war zu. Mit vier Klemmen. Mein Herzschlag beruhigte sich überhaupt nicht. Denn als ich mich so gerade eben daran gewöhnt hatte, spürte ich einen Luftzug an meiner Seite. Er war wohl neben mir. Seine Hände legten sich auf meine Titten. Ich erschrak. So fest es nur ging, drückte und quetschte er sie. Als er die gesamte linke Titte lange zog, wusste ich was kommt. Ein Seil schlug sich darum und er zog es fest. Wieder schrie ich. Diesmal hörte er es wohl, denn er ließ die Titte los und schlug mir hart auf den Arsch. Ich war still. Jetzt konnte er seine Arbeit in Ruhe beenden. Beide Titten waren geschürrt und wahrscheinlich schon bläulich. Zu allem Überfluss kam er dann auf die Idee, auch an meine Nippel Klemmen zu setzten. Ich glaubte, ich würde ohnmächtig, ob dieses Schmerzes. Automatisch ließ ich meinen Kopf fallen. Da er das sah, streichelte er mir sanft über den Rücken und küsste sachte meine Schulter. Dann war wieder Ruhe. Erneut Rauch. Oh wie gerne hätte ich jetzt zu seinen Füßen gelegen und auch eine geraucht. Stattdessen durchfuhr mich ein Wahnsinns Schmerz an Arsch, Votze und Titten. Die Bänder waren keine Bänder, sondern Kabel. Er schoss Strom durch meine Eingeweide. Nach gefühlten fünf Minuten hörte es auf. Ich atmte schwer. Mein Kopf sank wieder runter, nachdem ich ihn hochgerissen hatte. Ich spürte sein Grinsen auf meinem Rücken. Wieder ein Schlag. Ich verbiss mich in den Knebel und schrie so laut ich nur konnte. Schluss. Und dann merkte ich es. Trotz der Klemmen an den Labien, lief mein Geilsaft an meinen Beinen runter. Wie kann das sein? Ich wurde geil davon. Ein erneuter Schlag, intensiver diesmal, riss mich aus meinen Gedanken. Mein Kopf schlug unwillkürlich hin und her. Wie lange sollte das gehen? Die Pause schien diesmal länger zu dauern, denn ich kam langsam runter mit der Atmung. Aber zu früh gefreut. Wieder ein Schlag. Ich zappelte so weit es meine Fixierung zuließ. Es war nicht viel. Pause. Der nächste Schlag schien die höchste Stufe zu haben, denn solch einen Schmerz hatte ich noch nie zuvor in meinem Lebe gespürt. Mein Oberkörper bäumte sich auf. Ich schrie und zappelte. Und dann war es vorbei. Trotzdem fiel ich nach hinten und nicht, wie wahrscheinlich gewünscht, wieder über den Bock. Sofort war er da und hielt mich. Langsam ließ er mich auf meinen Arsch runter und löste die Fußfesseln. Ich lag völlig erschlagen an seiner Brust.

 Da lag ich nun. Taub, stumm, blind und hilflos. Er änderte auch nichts daran. Er hielt mich einfach nur. Es war schwer mit dem Knebel meine Atmung wieder in den Griff zu bekommen. Langsam verlor der Knebel etwas an Ausmaß. Er ließ Luft raus. Mein Kiefer tat so weh. Ich konnte ihn kaum schließen. Als er endlcih raus war, holte ich erst ein paar Mal tief Luft. Dann spürte ich etwas an meinen Lippen. Es war ein Strohhalm. Wasser. Ich war so dankbar. Nach ein paar großen Schlucken ließ ich meinen Kopf an seine Brust sinken. So saßen wir eine Zeit lang da. Seine Hand fuhr an meinem Hals entlang. Runter zu meinen Titten. Er drückte sie. Und im nächsten Augenblick öffente er schnell die Klemme und nahm sie ab. Ich schrie laut auf. An der anderen Seite das gleiche Spiel. Ich krümmte mich nach vorn. Da fiel es mir ein. An den Schamlippen hatte ich ja auch noch solche Dinger sitzen. Mir liefen Tränen aus den Augen. Ich spürte es, aber er sah es nicht. Vorsichtig massierte er meine Nippel. Die Seile ließ er noch dran. Daraus schloss ich, dass es noch nicht vorbei war. Und richtig. Ich saß auf meinem Arsch, der immer noch gestopft war, und er stand auf. Ich war allein, fühlte mich hilflos. Wagte aber nicht etwas zu sagen. Ich wollte seinen Zorn nicht anstacheln. Ich spürte ihn dann zwischen meinen Beinen knien. Vielleicht würde er mir jetzt einen Orgasmus bescheren, weil ich doch so gut durch gehalten hatte? Er drückte mich rückwärts. Ich sollte mich wohl hinlegen, aber das war mit dem Mono Handschuh recht unbequem. Aber als ich lag, wurde es noch unbequemer, denn er fummelte an meinen Labien herum. Ich machte mich auf einen riesigen Schmerz gefasst. Er hatte beide Hände da unten und öffnete zwei Klemmen gleichzeitig, ließ mir keine Zeit und nahm die anderen beiden auch sofort ab. Ich konnte nicht so laut schreien, wie ich Schmerzen hatte. Mir wurde schwindelig. Ich glaubte ohnmächtig zu werden. Und dann war da was Kaltes. Eiskaltes. Denn es war Eis. Tief sog ich die Luft ein. Einerseits tat es sehr gut. Andersherum waren es wieder Schmerzen. Ok, angenehmere Schmerzen. Ich wand mich unter seinen Berührungen. Ich drückte mein Kreuz durch. Das gefiel ihm nicht, denn er schlug mir auf die Votze. Sofort kam ich runter. Jetzt verstand ich. Ich sollte heute keinen Spaß haben. Es traf mich wie ein Schlag. Das war es also. Ich würde unbefriedigt bleiben. Als mir das bewußt wurde, wurde ich ruhig. Er nahm wieder Eis und fuhr fort. Ich blieb also liegen und versuchte mich zu konzentrieren. Das gelang mir nur wenige Momente, dann fing ich wieder an zu stöhnen. Nun wurde es ihm wohl zu Bunt. Er verschwand. Er war hinter mir und half mir mich auf zu setzten. Zwei Finger waren an meinem Mund. Ich sollte ihn wohl öffnen. Ich kam dem nach. Er fummelte so lange an meinem Mund, bis ich einen Ringknebel hinter den Zähnen hatte. Oh nein. Jetzt schnürte er ihn hinten fest. An meinem Zopf zog er meinen Kopf in den Nacken. Mit einem kurzen Band knotete er den Zopf an dem Mono Handschuh fest. Zumindest bekam ich gut Luft. Nicht lange, denn er schob mir seinen Schwanz in den Mund. Durch den Ring fing er an mich zu ficken. Damit ich nicht umfiel, hielt er mich an der Haaren fest. So fickte er mich hart und tief. Ein paar mal bekam ich einen Würgereiz. Jedesmal wenn er das spürte, blieb er noch etwas länger in der Tiefe meines Rachens. Er quälte mich damit. Wieder und wieder. Solange bis er kommen wollte. Das tat er, aber nicht hinten im Rachen. Das wäre zu einfach gewesen. Nein, er nahm ihn raus und wichste sich die restliche Zeit, bis er mir von oben in Mund und auf Gesicht, soweit frei, spritze. Ich konnte es nicht mal ablecken. Dann war es erst mal vorbei. Er drückte mich zurück und drehte mich auf die Seite. So sollte ich erst mal liegen bleiben. Für eine ganze Zeit, wie mir schien. Ich roch wieder Zigarttenrauch. Er machte wohl Pause. Wäre ich nicht so fixiert, hätte ich die Ruhe auch genossen.

17.12.15 19:09
 
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