Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Vormittag

Dies ist nur eine Geschichte! 

 

Nur noch 16 Tage bis Weihnachten. Ich mus mich zusammen reißen. Ich will gehorsam und artig sein. Ich hoffe er bedenkt mich an Heilig Abend. Heute möchte ich ihm eine Freude machen. Ich schleiche also leise vor ihm aus dem Schlafzimmer. Er schlummert noch friedlich. Ich ging in die Küche und setzte Kaffee auf, fing an den Tisch zu decken. Da ich ohne Erlaubnis nicht raus darf um Brötchen zu holen, backte ich welche auf für ihn. Für mich nahm ich das Brot, das er für mich gekauft hatte. Ich schmierte es fertig und schnitt es in Stücke, die ich dann in meinen Napf legte. Als der Kaffee durch war, fühlte ich den meinen in die Schnabeltasse, die er mir immer hinhält. Für ihn gieße ich einen Becher voll und nehme ihn mit ins Schlafzimmer. Ich knie neben dem Bett. Der Kaffeeduft steigt in seine Nase. Langsam räkelt er sich. Die Augen öffnen sich und er grinst mich an.
Guten Morgen, sage ich zu ihm.
Dir auch guten Morgen. Ist das Frühstück fertig? Fragt er noch.
Ja, alles bereit, antworte ich ihm.
Er schwang die Beine aus dem Bett und griff nach der Kaffeetasse. Ich sah seinen Schwanz, der mit einer Morgenlatte aufrecht empor stand. Ich konnte der Versuchung nicht wieder stehen. Schnell beuge ich mich vor und fahre mit der Zunge um die Eichel. Gleich darauf lasse ich ihn in meinem Mund verschwinden. Er trank seelenruhig seinen Kaffee. Also machte ich weiter. Dann passierte es. Ich schmeckte seine Pisse. Sofort ließ ich von ihm ab. Ich schlucke nach wie vor kein NS. Er sah mich etwas enttäuscht an. Stand dann auf, gab mir die Tasse und ging ins Bad. Ich verschwand in die Küche. Nach kurzer Zeit war er bei mir, setzte sich und gab mir mit einer Handbewegung zu verstehen, wo ich hin gehörte. Ich nahm meinen Napf und krabbelte auf allen Vieren unter den Tisch. Ich hörte wie er anfing sich ein Brötchen zu schneiden. Ich aß noch nicht. Er hatte es noch nicht frei gegeben. Also wartete ich geduldig. Die Zeit verging und nichts passierte. Mein Magen fing schon an zu knurren. Lautstark. Ihn interessierte es nicht. Nach ein paar Minuten hielt der den Becher unter den Tisch. Ich durfte was trinken. Gierig sog ich den Kaffee ein. Nach drei Schlucken zog er ihn mir wieder weg. Mist. Als er sich eine Zigarette anzündete, wusste ich das er fertig ist mit frühstücken. Aber was war mit mir? Ich durfte immer noch nichts essen. Plötzlich stand er auf. Mit dem Fuß stieß er mich an. Ich kam unter dem Tisch hervor.
Da du meinen guten Saft nicht willst, brauchst du auch kein Essen, sagte er.
Natürlich nicht, antwortete ich.
Ich sehe wir verstehen uns, raunte er mir zu. Und jetzt geh ins Bad und lass mir die Wanne voll laufen.

Alles war bereit für ihn. Sollte ich rufen? Oder lieber warten? Oder ihn holen? Wie ich noch so überlegte, stand er schon in der Tür. Nur mit Bademantel bekleidet.
Zieh dich aus. Komplett, forderte er mich auf.
Ich kam dem sofort nach. Danach half ich ihm aus dem Mantel und er stieg in die Wanne. Vorsichtig ließ er sich ins Wasser sinken. Nun musste ich aber alles geben. Ich kniete mich vor die Wanne. Meine Hände legte ich auf den Wannenrand. Als er tiefer rutschte, nahm ich den Schwamm und gab Duschgel drauf. Ich begann seine Brust ein zu seifen. Er schloss die Augen. Mit kreisenden Bewegungen fuhr ich fort. Der Schwamm glitt über seine Brust bis rauf an die Schultern. Er löste sich von der Wanne und gab mir damit seinen Rücken frei. Ich wusch auch diesen mit besonderer Hingabe und Inbrunst. Als ich fertig war, kam ich zur Vorderseite zurück. Und dann fuhr ich unter Wasser zu seinem Schwanz. Dieser war etwas erigiert. Ich ließ den Schwamm los und griff stattdessen seinen Schwanz. Er stöhnte auf. In rhythmischer Gleichheit bewegte ich meine Hand auf und ab. Nur Momente später war er hart. Sehr hart. Und dennoch ließ ich ihn los. Schnappte mir den Schwamm und beendete mein ursprüngliche Arbeit. Bei den Beinen ließ ich mir allerdings nicht so viel Zeit. Ich wollte ihn endlich haben.
Was ist mit meinen Haaren? fragte er.
Ich sackte etwas zusammen, weil ich ein wenig enttäuscht war. Er grinste. Ich nahm die Brausen und stellte den Hahn um. Als die Temperatur gut war, machte ich sein Haare nass. Shampoo drauf und dann massierte ich ihm den Kopf. Ein wohliges Brummen entrang sich seinem Mund. Also machte ich weiter. Bis es Zeit wurde alles aus zu spülen.
Gut so, sagte er und stand auf.
Schnell kam ich auf die Beine, um ein Handtuch zu holen. Ich reichte es ihm. Aber er nahm nur die Arme hoch und so schlang ich ihm das Handtuch um den Körper. Er stieg auf die Badematte. Ich rubbelte ihn trocken. Das gefiel mir. Ihm auch. In einem Anfall von Überschwang, stellte ich mich direkt vor ihn und küsste ihn auf den Mund. Plötzlich und für mich völlig unerwartet, nahm er mich in den Arm und küsste mich wild und fordernd. Dem gab ich mich hin und ließ mich gehen. Seine Hand bewegte mich in Richtung Brust. Er drückte sie. Kniff hinein. Jetzt war es an mir zu stöhnen. Ich stöhnte in seinen Mund. Da er mich sehr fest hielt, konnte ich mich ihm nicht entwinden. Überraschend gab er mich frei und drückte mich runter auf die Knie. Ich wusste was er wollte. Meine Hände legten sich an seine Oberschenkel. Mein Mund nahm seinen Schwanz auf. Und ja, jetzt würde ich seinen Saft nehmen. Ich wollte es haben. Ich gab mir große Mühe. Als sein Stab noch härter wurde, wusste ich , dass ich auf dem richtigen Weg war. Bei einem Blick nach oben sah ich, wie er sein Kreuz durchbog. Seien Hände lagen auf meinem Kopf. Er griff mir fest in die Haare. Jetzt wollte er übernehmen. Ab dem Zeitpunkt gab er Tempo und Tiefe vor. Ich gab mich dem hin. Er weiß was gut für ihn und mich ist. Ich nahm meine rechte Hand und massierte seine Eier. Dann spürte ich wie sein Stab anfing zu pulsieren. Mit einem festen Stoß entlud er sich ganz tief in meinem Rachen. Er verharrte dort noch etwas. Als er mich frei gab, leckte ich seinen Schwanz sauber.
Nun hat sich das ganze Baden gar nicht gelohnt,lachte er.
Ich grinste ihn zufrieden an. Er nahm meine Hand und half mir auf. Seine Hände fassten mein Gesicht und zog es zu sich ran. Er küsste mich. Diesmal aber zärtlich. Ein Hand verließ mein Gesicht und griff nach meiner Hand. Als er sich von mir löste, zog er mich mit sich ins Schlafzimmer. Ich sollte mich aufs Bett legen. Auf den Bauch.

Im Bett mit ihm. Im Bett auf dem Bauch liegend. Im Bett. Es wird bestimmt wunderbar. Als er zwischen meinen Knie hockte, spürte ich seine Hände an meinen Knöcheln. Er um fasste sie und drückte leicht. Einen Moment später legte er mir Manschetten an. Er griff seitlich ans Bett und zog eine Kette hervor. Erst links, dann rechts und befestigte meine Beine daran. Es war ein gutes Gefühl. Jetzt fuhren seine Hände an meinen Beinen hoch. Langsam und bedächtig. Ab und zu hielt er inne und kniff mich. Oder schlug leicht zu. Als er an meinem Arsch angekommen war, begann er ihn zu kneten. Er tat das sehr fest. Dann schlug er zu. Mit der flachen Hand. Plötzlich hörte er auf, stand auf und ging. Ich hob den Kopf und sah, dass er seinen Gürtel aus der Hose zog. Oh Himmel. Und bevor ich noch darüber nachdenken konnte, traf mich schon der erste Schlag. Diesem folgten in schneller Reihenfolge viele weitere Schläge. Ich schrie und biss ins Kissen. Meine Hände krallten sich ins Laken.
Dann schrie ich es heraus, bitte, bitte hör auf. Ich kann nicht mehr. Bitte.
Er atmete schwer, ließ aber nicht nach. Und wieder schlug er zu.
Du sollst es spüren, welche Macht ich über dich habe, sagte er.
Ja, Jaaaaaa. Ja, ich bin dein Eigentum. Bitte.
So ist es brav, meinte er.
Aber er hörte trotzdem nicht auf. Er schlug weiter. Ich kann nicht sagen wie oft er schon gehauen hatte. Doch dann hörte er auf. Ich musste erst mal meine Atmung in Ordnung bringen. In dieser Zeit streichelte er vorsichtig meinen Po. Dabei fuhren seine Finger auch in meine Spalte, die klitschnass war.
Was ist nur mit dir los? Du Drecksau wirst so nass, wenn ich dich züchtige,sagte er.
Ja, und ich kann es nicht ändern, erwiderte ich.
Er klatschte mir jetzt auf meine Votze. Oh wie das brannte. Da meine Oberkörper frei war, schob ich mich jetzt hoch auf die Knie und versuchte meine Beine soweit wie möglich zusammen zu bringen. Na toll. Das wurde sofort mit dem Gürtel bestraft. Ich bin aber auch blöde.
Zähl mit, du Dreckstück, befahl er.
Ich tat was er wollte. Eins, Zwei, Drei, bis 15 kamen wir. Dann ließ er von mir ab. Das nächste was ich merkte war, dass er zwischen meine Beine kam und ich seinen Schwanz an meiner Rosette spürte. Ich versuchte mich zu entspannen. Langsam schob er er sich vorwärts. Es war ein unheimlicher Druck. Aber als er endlich drin war, war es ein geiles Gefühl. Er begann mich zu ficken. Ich stöhnte laut auf. Wieder und wieder stieß er in mein Hintertürchen. Mir lief der Geilschleim nur so aus der Votze. Er klatschte mir auf den Arsch und verließ meinen Arsch, nur um sich dann in meine Votze zu schieben. Seine Hände lagen auf meinen Hüften, mit denen er mich dirigierte. Sein erster stoß schoss ganz tief in mich rein. Ich warf den Kopf nach hinten. Eine Hand verließ meine Hüfte, nur um mir ins Haar zu greifen. Jetzt fickte er mich bis er sich in mir ergoss. Dort verharrte er noch einen Augenblick. Erst dann rutschte er rückwärts und stieg vom Bett. Er kam zu mir zum Kopf. Sein Schwanz war noch etwas steif und ich wusste sofort was ich zu tun hatte. Schnell öffnete ich meinen Mund und zog ihn in mich rein. Ich lecke ihn sauber. Dabei wurde er erneut hart. Das nahm er zum Anlass, mich noch mal in meinen Mund zu ficken. Bis er wieder abspritze. Nun konnte ich ihn zumindest gleich sauber machen. Als ich fertig war öffnete ich meinen Mund und er zog ihn raus. Gleich danach ging er zum Bettende und löste die Manschette, die klirrend zu Boden fielen. Mit einem eleganten Sprung kam er wieder ins Bett zu mir. Er legte sich auf die Seite und stütze seinen Kopf mit der Hand ab. Er schaute mich nur an. Ich grinste zufrieden und kuschelte mich an ihn. Wir küssten uns Zärtlich. Was für ein schöner Vormittag. 

14.12.15 10:31
 
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