Mein Leben als SEINE sub!!
 



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User

Am Samstag war es soweit. Endlich wieder outdoor. Wir haben einen User aus einem anderen Forum getroffen. Er kennt ein paar schöne Orte. Gesehen haben wir ihn zunächst bei sich zu Hause. Sympathie auf den ersten Blick. Er bat uns herein. Nur kurz, weil er sich noch umziehen musste. Dann sind wir ins Auto und los ging es. Die Fahrt verbrachte ich hinten sitzend, sehr ruhig. Mein Herr und er unterhielten sich angeregt. Ich machte mir Gedanken, was wohl passieren wird. Erstaunlicher Weise ging es nur ein paar Minuten Orts auswärts. Wir fuhren in die Auffahrt einer großen Halle. Diese mussten wir noch umrunden. Zu Fuß. Es war so warm. Ich begann zu schwitzen. Mein Herr war mit langer Hose unterwegs, was ihm später noch zu Gute kommen sollte. Aber schwitzen musste er irgendwie nicht. Endlich kam das Ziel in Sicht. Es war ein alter Bagger. Wir wollten schon öfter mal Bilder mit Objekten machen. Nicht immer nur mit Büschen und Bäumen. Aber find mal so was. Nun hatten wir ja endlich was. Als wir da waren zog er sich sofort aus. Ich stand etwas hilflos in der Gegend herum. Was sollte ich tun? Ich fragte meinen Herrn was ich jetzt tun solle? Achsel zuckend stand er da. Ich zog mich aus und ging auf den Bagger zu. Die Kamera war augenblicklich am Auge meines Herrn. Er liebt es mich zu knipsen. So entstanden eine Vielzahl von Bildern. Wir gingen dann noch ein Stück weiter. Dort war ein Haufen mit alten Paletten. Ich stützte mich daran ab. Setzten wollte ich mich nicht. Das Risiko einen Splitter in den Arsch zu bekommen war mir definitiv zu hoch. Plötzlich spürte ich ihn hinter mir. Gleichzeitig klickte ich Kamera. Sein Schwanz legte sich zwischen meine Pobacken. Natürlich blieb er nicht still liegen, sondern versuchte sich in mich hinein zu schieben. Schnell war mein Herr zwischen uns, denn ohne Gummi läuft bei uns nix. Er akzeptierte das. Zur Wiedergutmachung ließ mein Herr mich ihn blasen. Ich drehte mich um und ging runter. Aber nicht auf die Knie, denn die waren nackt und dort war Beton mit Kieseln drauf. Mein Mund umfing seinen Schwanz und ich leckte daran. Langsam schob ich ihn ganz in meinen Mund. Nach einer Weile hörte ich auf und kam unter schwersten Mühen wieder hoch. Grins.


Wir entschieden uns die zweite Lokation aufzusuchen. Erst mal den ganzen Weg zurück laufen und dann wieder ins Auto. Wieder fuhren wir ein paar Minuten. Bis es auf einen Sandweg ging, der an einem Eisentor endete. Das bedeutete wohl, dass wir wieder laufen mussten. Und ja, wir stiegen aus und liefen los. Es sollte noch weiter sein als vorhin. Endlich waren wir da. Meinte ich zumindest. Doch weit gefehlt. Das schlimmste stand mir noch bevor. Nämlich der Weg durchs Unterholz. Mücken, Zecken, Brennnesseln und Büsche. Und jetzt kam es meinem Herrn sehr zu Gute, dass er lange Hosen und ein Hemd an hatte. Ich beneidete ihn. Andererseits hätte ich mich wahrscheinlich tot geschwitzt. Nach ein paar Minuten kam dann das Gebäude der Begierde in Sicht. Ein alter Bunker. Diesen wollten wir uns von Innen zu Nutze machen. Dagegen habe ich mich jedoch mit Händen und Füßen gewehrt. Die Nesseln standen über einen Meter hoch. Mein Herr sah es ein. Er durchquerte das Gestrüpp und stand plötzlich im Bunker und knipste von dort zu uns heraus. Da fiel der Groschen. Ohne vernünftige Bilder, mussten wir den ganzen Weg auch wieder zurück. Mist. Allmählich wurde es etwas kühler. Leider nicht genug. Mich juckte es überall. Tausend Mücken. Es war so doof. Ich weiß gar nicht was die Leute so an outdoor fasziniert. Mir wird es von mal zu mal unangenehmer. Am Wagen angekommen, entschieden wir, noch zu ihm zu fahren. Dort angekommen tranken wir was und unterhielten uns. Zu sexuellen Handlungen kam es nicht mehr. Nach ca. einer Stunde fuhren mein Herr und ich dann wieder los. Zurück zu mir.


Ich war so froh zu Hause zu sein. Alles ausziehen und ins Bad. Trinken. In Ruhe eine rauchen. Mein Herr lud unterdessen die Bilder hoch. Und klar war er von sich und seinen Künsten an der Kamera total begeistert. Mir fehlte die Muße sie mir anzusehen. Ich war ja auch dabei. Ich bat ihn, mit mir ins Schlafzimmer zu gehen. Nur zu gerne kam er dem nach. Ich liebe ihn. Wir küssten uns. Lange, leidenschaftlich, innig, fordernd. Ich drehte mich so, dass ich mich aufs Bett setzen konnte. Es hatte einen Hintergedanken. Ich wollte meinem Herrn einen Blasen. Und zwar richtig. Bis zum bitter-süßen Ende. Mein Herr hatte jedoch was anderes vor. Er zog sich zurück und stieß mich auf das Bett. Zeitgleich kam er an meine Seite. Und küsste mich. Dabei schob sich seine Hand zwischen meine Beine. Ich stöhnte in seinen Mund. Leichte Schläge folgten. Diese machten mich völlig geil. Ich zappelte unter ihm. Dann rutschte er höher und kam an der Bettkante auf die Knie. Als ich meinen Kopf zu ihm drehte, schob er mir ohne Vorwarnung seinen immer noch harten, prallen Schwanz in den Mund. Augenblicklich beruhigte ich mich. Das tue ich immer, wenn sein Schwanz in meinem Mund ist. Ein so wunderbares Gefühl. Hart und doch samtig weich. Besser kann ich es nicht erklären. Nachdem ich zur Ruhe gekommen war, schlug er fester zu. Das ließ mich erneut aufstöhnen. Und zucken. Unter diesen Zuckungen massierte mein Herr meinen Kitzler. Jetzt wusste ich, dass es mein Ende sein würde. Gleich danach war es dann auch soweit. Ein Orgasmus nach dem anderen war zu spüren. Drei mal kam ich mit seinem Schwanz im Mund. Genug für meinen Herrn, denn er stieß mir seinen Stab jetzt mit flotten Bewegungen rein und raus. Und zwar so lange, bis er abspritze. Jetzt war es an ihm laut zu stöhnen und an mir, zu schlucken, was er mir gab. Ich tat das gern und mit Inbrunst. Endlich war er fertig. Sofort hoffte ich auf einen geilen Fick. Am Liebsten von hinten. Doch nichts geschah. Stattdessen legte er sich oberhalb von mir hin. Grinsend schaute er auf mich herab, als ich den Kopf hoch reckte. Fragend schaute ich ihn an. Mein Herr sagte nichts. Was ist mit ficken Herr, fragte ich ihn. Heute wird nicht mehr gefickt, war seine Antwort. Niedergeschlagen sank ich zurück. Anscheinend meinte er das todernst. Die Vermutung lag nahe, dass er sehr müde war und gleich die Augen schließen würde. Bist du müde Herr, fragte ich ihn deswegen. Nein, er wolle nicht schlafen. Schnell stand er auf und ließ mich zurück. Nach kurzer Zeit folgte ich ihm. Da stand er schon komplett angezogen im Flur und wollte heimfahren. So endete der Abend also fickfrei.


Ps. Die Bilder sind wirklich toll geworden. Danke Herr!

29.5.17 19:42


BDSM-frei

Die Woche war komplett SM frei. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das finden soll. Auf der einen Seite war es völlig ok. Donnerstag Abend hatten wir Sex. Nicht Kuschel und nicht Sm. Sowas dazwischen. Bissi Haue, bissi hartes Ficken, aber auch viel Küssen und streicheln und reden. Leider war ich an dem Abend sehr müde, da ich um fünf aufgestanden war und gearbeitet hatte. Und das ziemlich lange, obwohl ich Geburtstag hatte. Naja. Mein Herr war ja da und wir haben Torte gegessen. Das musste ich einfach haben, da ich sonst nicht viel von dem Tag hatte. Auf jeden Fall war es ein schöner Abend.

Gestern wieder um fünf raus und arbeiten. Im Normalfall treffen wir uns an solchen Wochenenden immer Sonntags nachmittags. Aber mein Herr hatte heute keine Zeit. Große Feier. Also haben wir uns doch getroffen. Es gab gar keinen Sex. Nun ja, bis auf die neuen Klammern, die er mir anlegte und ich tragen musste bis er was anderes sagte. Problem, wir waren draußen. Das Wetter war zwar schön, jedoch etwas kühl. Ich hatte nur Rock und Bluse an. Meine Nippel waren eh schon in Alarmbereitschaft, als er die Klammern ansetzte. Himmel, welch ein Schmerz, der sich nur verstärkte, je länger ich sie dran hatte. Am schlimmsten war es alledings in dem Moment, als er sie mir nach bettlen und bitten endlich abnahm. Alle Luft entwich aus meinen Lungen und ich glaubte auf die Knie gehen zu müssen. Aber mit nackten Beinen auf Schotterweg wollte ich auch nicht. Ich klammerte mich an meinem Herrn fest. Zum Dank, drückte er noch mal auf die Nippel. Ich schrie. Danach fuhren wir zu ihm. Obwohl mir so kalt war, brauchte ich etwas kühles zu trinken. Mein Herr holte dafür Eiswürfel. Natürlich habe ich nicht aufgepasst und er wollte mir einen Würfel in die Bluse stecken. So schnell bin ich lange nicht von einem Stuhl hoch gesprungen. Nach kurzer Zeit machte ich mich dann auf den Heimweg.

Also, wie war er ohne Sm? Im Grunde ganz ok. Aber ich werde wohl nicht ganz darauf verzichten können, wollen. Es hat mir auch sehr gefehlt. 

21.5.17 18:42


Reden

Gestern Abend war mein Herr da. Ich erwähnte ja schon das im Moment nicht so viel passiert. So auch gestern. Ich wollte endlich reden. Und das haben wir getan. Wir haben zwei Stunden geredet. Das tat richtig gut. Wir saßen draußen auf der Terasse und jeder hat gesagt, was er möchte.

Aber wenn ich heute darüber nachdenke, so muss ich feststellen, dass wir kein richtiges Ergebnis gefunden haben. Das macht nichts. Glaube ich zumindest. Es war wichtig zu reden. Einfach mal zusammen sitzen, ohne sich durch Berührungen ablenken zu lassen. Nicht ans Bett oder an Sex denken. Es hat uns beiden gut getan.

17.5.17 15:02


Passiert

Es tut mir leid, aber im Moment passiert bei uns nicht so viel. Das liegt an mir. Und mein Herr ist etwas überfordert mit der Situation. Das ist wohl das schlimmste an der ganzen Sache. Ich kann es ihm nicht erklären oder recht machen. 

Gestern Abend haben wir ESC geschaut. Etwas gekuschelt. Im Bett später war eine merkwürdige Stimmung. Ich habe meinen Herrn geblasen. Das macht mir immer Spaß. So auch gestern. Solange bis er mir in den Mund gespritzt hat. Das war nach langer Zeit mal wieder richtig geil. Dann sind wir eingeschlafen. Als wir aufgewacht sind, hat er mir etwas zugeflüstert, was mein Herz schneller schlagen ließ. Ich wollte sofort ficken. Als mein Herr gegangen war, habe ich sofort geschlafen. Und zwar sehr gut. 

14.5.17 12:09


Glaube

Oder besser nix Glaube. Ich möchte euch heute etwas erzählen, dass, wenn es nicht so traurig wäre, eine super gute Kömdie abgeben würde. Ich weiß nicht genau wann es war, ich glaube so vor zwei Jahren, da fing es an. Ein von sich zugebender Gottes fürchtiger Mann kommentierte in meinem Blog. "Gebsy". Er verwies mich immer wieder auf seine Blogseite. Oder auch ab und zu mal zu diversen youtube Videos.

Dann wurde es still um ihn. Er merkte wahrscheinlich, dass es keinen Sinn hatte mich zu bekehren. Mein Verhältnis zu Gott ist eh sehr angespannt. Anneliese trat in mein Blogleben. "HERRlein" nannte sie sich. Sie kommentierte viel und oft. Auch bei ihr drehte es sich um Gott. Und seine großzügige Hilfe, die er mir zu Teil werden ließe, wenn ich nur wollte. Anneliese schrieb mich sogar per Mail an. Wir hatten regen Kontakt. In diesen Mails ging es auch um Details. Naja, da ich ja kein Geheimnis aus meinem Sexleben mache, antwortete ich immer offen. Wofür ich auch lobende Worte bekam. 

Als nächstes erschien die "überraschte" relativ häufig bei mir. Beschimpfte mich mehr oder weniger. Aber bekehren wollte sie mich wohl nicht, wie es schien. Auseinandersetzungen scheue ich nicht. Wenn es jedoch zu plöd wird, dann gibt es auch mal scharfe Worte. 

Letzter Punkt in der Aufzählung ist dann "Valerie". Eine, wie mir schien, junge aufgeweckte Frau. Sie wünschte uns viel Spaß mit dem "Neuen". Ich lach mich schlapp. Denn nur mein Herr und ich wissen, wer der Dritte im Bunde ist. Und glaubt mir eins, mit dem Mann wird es definitiv keinen Dreier geben.  Ich werde keinen Sex mit ihm haben. Es ist nämlich mein neuer Therapeut. Nach einem halben Jahr ohne Therapeut, bin ich einfach nur froh, dass ich wieder jemanden habe, der mir unparteiisch hilft. Anneliese wusste davon, denn sie fragte direkt nach dem Posting per Mail. Natürlich sagte ich es ihr. Warum auch nicht. Sie hatte mir immer Hilfe angeboten und sich teilweise Sorgen gemacht. 

Heute morgen bekam ich eine Mail von "gebsy". Seinen evtl richtigen Namen nenne ich hier nicht. Hier nun der Inhalt:

"Bitte um Verzeihung, dass ich als "HERRlein", "Valerie", "überraschte", ... gepostet habe."

 

So. Was soll ich da nu von halten? Ein Gottesmann lügt, dass sich die Balken biegen und scheint eine gespaltene Persönlichkeit zu haben. Gibt sich für drei verschiedene Frauen aus. Ein Mann der beschimpft, empfiehlt, urteilt, helfen will, Sorgen empfindet. Kann man so einem Menschen noch irgendwas glauben? Kann frau glauben, dass er ein Gottesmann ist? Nein sicher nicht. Diese Geschichte beweist mir nur zwei Dinge. Erstens glaube nie was in der Zeitung steht. Und zweitens weiß ich jetzt, wer von uns die Hilfe, die mir immer wieder "angeordnet" wurde, wirklich braucht.

Ich versuchte heute morgen dann auf die Mail zu antworten. Ergebnis-  "Leider kann mich diese email NICHT erreichen." Ok, dann versuche ich es eben über Anneliese. Die war ja immer da. Doch heute morgen war folgendes. "Leider kann mich diese email NICHT erreichen." Lachend habe ich das Mailprogramm geschlossen. Sowas von traurig.

7.5.17 10:33


Neu

Endlich ist er da. Ich war heute das erste Mal bei ihm. Und ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei. Das kann echt was werden. Auf jeden Fall würde es mich sehr, sehr freuen. Mein Herr findest das gut. Er freut sich für mich. Schließlich habe ich lange auf ihn gewartet. Egal, jetzt kann ich zu ihm.

2.5.17 17:35


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