Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Mini

Am Wochenende hatten wir mal wieder eine Session. Eine Minisession. Ich bekam am Nachmittag zwei Anweisungen. Nackt sein. Und mit der Vollmaske im Schlafzimmer knien. Damit ich nicht ewig warten müsste, schrieb er mir per Handy kurz bevor er ankam. Ich zog mir also die Maske auf und kniete mich hin


Es dauerte auch nicht lange bis ich zunächst den Schlüssel und dann den Hund hörte. Und auch wenn ich nix sehen konnte, senkte ich den Kopf. Gelernt is halt gelernt. Ich spürte ihn vor mir. Er sah mich an und strich mir über den Kopf. Ich sollte aufstehen. Mit etwas wackeligen Beinen kam ich zum Stehen. Seine Hände berührten mich. Zuerst am Bauch und an den Brüsten. Dann nahm er mich in den Arm und küsste mich. Was sich als etwas schwierig gestaltete, da ich kaum Luft bekam. Nur einen Moment später merkte ich, wie er anfing meine Titten ab zubinden. Dabei fühlte ich mich unwohl. (Mein Herr wird jetzt, wenn er dies liest, den Kopf schütteln) Wie gut, dass er mein Gesicht nicht sehen konnte. Nachdem er eine Schublade aufgezogen hatte, waren auch ganz schnell Klammern an den Nippel. Merkwürdigerweise tat es nicht sehr weh. Er sagte, ich solle so stehen bleiben. Derweil hörte ich ihn mit dem Latex Laken hantieren. Schon schob er mich an die Tischkante. Zwei Sekunden später musste ich mich auf den Tisch legen. Uh war das kalt am Rücken. Automatisch stellte ich die Beine an. Das nutze mein Herr mal eben um mir leicht auf die Votze zu hauen. Er strich mir mit den Fingernägeln über den Bauch. Bevor er weiter machen würde, bat ich ihn um ein Pflaster. (Er weiß schon warum) Er flitzte los und holte eins. Im vorbeigehen schnappte er sich dann auch gleich mal die Fußfesseln und legte sie dann nach dem Pflaster an. Und immer mal wieder ein Schlag auf die Muschi. Oder eine kleine Streicheleinheit. Nur die Fußfesseln waren ihm jedoch nicht genug. Und so legte er mir auch noch Handfesseln an und verband sie mit den Füßen. Nachdem er das fertig hatte, machte er etwas völlig unerwartetes. Er begann mich zu lecken. Und zu streicheln. Und gerade als ich mich schön entspannte, schlug er zu. Das war voll gemein. Ich schrie auf. Das veranlasste ihn, zu mir auf Kopfhöhe zu kommen, meinen Kopf zu drehen und mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Ich bekam kaum Luft. Sein Schwanz in meinem Mund und seine Finger in meiner Muschi. Er trieb mich hoch. Und höher. Bis er ganz unvermittelt aufhörte. Nur einen Moment später spürte ich was kühles an meiner Muschi. Die Vakuumpumpe. Er saugte sehr stark daran. Sehr, sehr stark. Ich hob mein Becken an. Das war ein Fehler. Als ich mich wieder runter legte, spürte ich Spitzen in meinen Arsch pieken. Wieder schrie ich auf. Das hatte ein paar Schläge zur Folge. Und ein erneutes absaugen der Luft aus der Muschipumpe. Das Spiel fing von vorne an. Arsch hoch. Runter auf die Spitzen. Aua. Das machte er bestimmt 2947x. So fühlte es sich zumindest an. Irgendwann hatte er genug. Er nahm die Pumpe ab und strich mir über den Kitzler. Ich konnte es nicht mehr halten, als er auch noch seine Finger in mich rein schob. Ich hatte einen Riesen Orgasmus. Ich spritze ab. Und das nicht nur einmal. Aber genau darauf hatte er es wohl abgesehen. Es war wunderschön. Doch er hörte nicht auf. Ich sollte noch mal kommen. Er beschimpfte mich. Das heizte mich an. So geschah es, dass ich noch mal abspritzte. Ich konnte genau erahnen, wie er grinste. Ich fühlte mich erschlagen. Es war jedoch noch nicht genug. Er zog an meinen Beinen. Ich sollte weiter zum Tischende rutschen. Unter großen Mühen schaffte ich es jedoch. Ohne weitere Worte schob er seinen harten, prallen Schwanz in mich hinein. Mir blieb kurz die Luft weg. Bis ich seine Stöße in mir aufnahm und mich ihnen anpasste. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich erneut kam. Während des Fickens zu kommen passiert mir nicht sehr oft. Aber wenn, dann ist es ein geiles Gefühl. Vor allem wenn ich merke wie ich abspritze und mein Herr dann noch geiler wird. Noch während er in mir steckte und sich ergoss löste er die Klammern von den Nippel. Dabei zog sich meine Muschi noch mal heftig zusammen, sodass ich ihn genau spüren konnte. Und er mich. Als nächstes löste er die Seile von meinen Brüsten und ich durfte die Maske abnehmen. Schnell war er auch schon neben mir und küsste mich. Ich sollte mich aufsetzen. Was ich auch tat. Mir war leicht schwindelig. Ich bat ihn mich setzen zu dürfen. Wir kuschelten uns dann zusammen aufs Bett.


Ich weiß nicht wie lange wir so dalagen, bis wir aufgestanden sind um ins Wohnzimmer zu gehen. Etwas trinken, eine rauchen und etwas knabbern. Plötzlich wurde mir schlecht. Ich bin ins Bad und habe dort gewartet, bis es etwas besser wurde. Wieder war mir schwindelig. Ich rief meinem Herrn zu, dass ich mich hinlegen würde. Langsam ging ich ins Bett. Nur kurze Zeit später war mein Herr da und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ja, sagte ich, es ginge schon. Er ging nicht wieder, sondern kuschelte sich hinter mich und legte den Arm um mich. Ein wohliges Gefühl durchfuhr mich. So wohlig, dass ich einschlief. Irgendwann bekam ich verschwommen mit, dass er sich verabschiedete. Mein Herr hat mich noch richtig zugedeckt und dann weiß ich nichts mehr.

22.8.17 14:45


Wenig

Da bin ich mal wieder. Leider gibt es nicht viel zu erzählen. Die Stimmung zwischen meinem Herrn und mir ist merkwürdig. Ich kann nicht erklären, woran das liegt. Wir nehmen uns immer was vor und irgendwie klappt das nicht. Wir reden nur noch über belangloses Zeug. Manchmal bin ich davon sehr angenervt. Ich habe Angst. Angst, dass es nicht wieder so wird, wie es mal war.

Ich liebe ihn! Und ein Ende oder Verlassen würde mich sehr, sehr weit zurück werfen. Andererseits bin ich im Moment auch gern allein. Es macht mir nichts aus. Beschäftigen kann ich mich fast immer. Die Frage die sich stellt ist wohl eine andere. Will ich das? Es rasen so viel Gedanken durch meinen Kopf. Stets und ständig. Es ist wie ein Albtraum im Wachzustand.

15.8.17 12:54


Aus?

Gestern Nachmittag war ich so wild oder suaer oder beides. Ich hatte Sorgen und Nöte. Und mein Herr machte sich, für mich, über mich lustig. Ständig schickte er mir Grinsesmilys. Ich wurde wütender. Irgendwann schrieb ich ihm, dass, wenn er noch einen Smily schickt, könnte er mir auch gleich meine Schlüssel wieder bringen. Und ja, in dem Moment war es mir völlig ernst. Er schrieb dann nicht mehr. Wohl deswegen, weil ich ihm einen schönen Abend wünschte.

Später, als ich mit dem Hund raus war, habe ich viel nachgedacht. Der Gedanke alles zu beenden wurd eimmer größer und schwerer. Also bat ich ihn um ein Treffen. Auf neutralem Boden. Er kam auch und merkte schnell, dass etwas nicht stimmte. Ich war wohl recht abweisend. Nur zögerlich kamen wir ins Gespräch. Dann sah ich ihn an und fragte ihn: "Wie sagte man jemandem, den man liebt, dass man die Schlüssel wieder haben möchte und es aus ist?" Er sah mich eine Weile an und antwortete: "Genau so." Das war alles. 

Wir gingen dann wir ein Stück und setzten uns hin. Nur zögerlich kam ein Gespräch zu stande. Ich erzählte ihm von meinen Sorgen und Gedanken. Ich hatte das Gefühl, dass er keine Lust mehr auf mich habe. Oder auf meinen Körper, der sich im Moment ja schwer verändert. Aber das sei es nicht. Es läge an ihm. Er wüsste selbst nicht was los sei. Und schon seit geraumer Zeit habe er das Gefühl, mich nicht bloß ficken zu wollen. Aber was er sonst wolle, könne er mir nicht sagen. 

Plötzlich nahm er mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Seine Hand fuhr unter mein T-Shirt. Umfasste meine Brust. Ich spürte seine Erektion in seiner Hose. Aber ich wollte nicht, dass er mich nimmt. Also entwand ich mich aus seiner Umarmung, mit der Begründung, ich müsse los, weil ich noch nicht gegessen hätte. Ich spürte seinen Widerstand. Er wollte mich nicht loslassen.  Ich nahm seine Hand und versuchte ihn Richtung Auto zu ziehen. Auf halbem Weg drängte er sich hinter mich. Seine Erektion war nach wie vor da. Und dann gab es irgendwie kein Halten mehr. Er griff mir in die Hose und zog sie herunter. Schnell hatte er auch seine Hose geöffnet und seinen harten Schwanz raus geholt. Leider klappte es nicht so wirklich. Wir wechselten den Standort. Und dort passierte es. Er stieß mich hart von hinten. Schlug mir zwischendurch immer wieder auf den Arsch. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass wir direkt an einer Straße waren, die viel von Radfahrern benutze wird. So sollte es dann auch geschehen, dass eine junge Frau auf dem Rad mit zwei Hunden an der Leine plötzlich den Weg kreuzte. Mein Herr riss sich los und sofort seine Hose hoch. Die Frau grüßte freundlich und grinste bis über beide Ohren hinaus. Bein outdoor Sex erwischt. Eine Premiere nach vier Jahren. 

Als wir alles wieder gerichtet hatten, an Klamotten, gingen wir zum Auto. Dort küssten wir uns noch mal innig und stiegen jeder in sein Auto und fuhren davon. Meine Schlüssel habe ich nicht. Wie es weiter geht, wissen wir wohl auch noch nicht. Nur eins weiß ich jetzt. Er will mich nicht verlieren. Soll ich weiter machen? Soll ich aufgeben? Ich bin mehr durcheinander als zuvor. 

5.8.17 12:01


Gästebuch

Ich habe das Gästebuch deaktiviert. Ich mag es nicht, wenn fremde Leute dort über ihre in Amerika bestehenden Blogs diskutieren. Wer mir etwas sagen möchte, sollte das Kontaktformular benutzen. Oder irgendwo einen Kommentar hinterlassen. Ich bitte um euer Verständnis.
27.7.17 14:14


Regen

Regen hat auch seine guten Seiten. So gibt es zumindest keine outdoor Bilder. Allerdings gibt es auch keine indoor Bilder. Um genau zu sein, gibt es gar keine Bilder. Dafür gibt es Klammern. Überall am Körper. Es tut so weh. Die Haut spannt. Was wird passieren, wenn er anfängt sie abzumachen? Bzw. wie wird er sie abmachen? So wie ich ihn kenne, wird er sich mit diversen Schlagwerkzeugen daran machen, sie zu entfernen. Nur gut das ich einen Knebel im Mund habe. Das Geschrei würde sonst noch die Nachbarn stutzig machen. Bei all den Gedanken daran, werde ich nass zwischen den Beinen. Nervös reibe ich die Beine aneinander. Das sieht er natürlich sofort. Deshalb verlangt er von mir, dass ich die Beine breit machen soll. Nur widerwillig komme ich dem nach. Aber es nützt nichts. Er fasst dazwischen und schiebt ohne Mühe gleich drei Finger in mich hinein. Ein breites Grinsen macht sich bei ihm breit. Das verheißt nichts Gutes. Langsam zieht er sie wieder heraus und fährt mit dem Daumen über meinen Kitzler. Drei, vier mal macht er das, bevor er mich erneut mit seinen Fingern fickt. Durch den Knebel stöhne ich laut auf. Schnell merke ich, wie sich ein Orgasmus aufbaut und ich kommen will. Mein Kopf fällt in den Nacken. Sein Zeichen von mir ab zu lassen. Oh nein, bitte nicht. Bitte, ich will kommen. Er lässt mich aber nicht. Enttäuscht bleibe ich zurück.


Die Klammern spüre ich kaum mehr. Der Frust, ohne Orgasmus zu sein, ist viel schlimmer. Er jedoch grinst immer noch. Langsam kommt er auf mich zu und verlangt, dass ich mich umdrehe. Die Augenmaske legt sich um meinen Kopf. Leisen Schrittes verlässt er mich. Ich höre ihn rum räumen. Was will er tun? Nach kurzer Zeit spüre ich seine Hände an meinem Rücken. Er streichelt mich. Seine Lippen küssen meinen Hals. Dann wandern meine über meine Seiten zu meinen Titten. Und dann passiert es. Er zieht die ersten Klammern ab. Und zwar genau die, die an den Nippel sitzen. Ich versuche durch den Knebel zu schreien. Gedämpft kommt es raus. Ich lasse mich rückwärts an ihn fallen. Diese Chance nutzt er und nimmt nach und nach alle Klammern ab. Wie gut das ich mich nicht im Spiegel sehen kann. Wahrscheinlich habe ich ein schmerzverzerrtes Gesicht. Schweiß tritt mir auf die Stirn. Als er endlich fertig ist, habe ich Beine wie Wackelpudding. Am liebsten würde ich mich setzen. Ich hatte ja keine Ahnung wie schnell mein Wunsch in Erfüllung gehen sollte.


Zärtlich nahm er mich von hinten in die Arme und küsste mich. Leise flüstert er mir ins Ohr, dass er noch eine Überraschung für mich hätte. Ich freute mich, trat von einem Fuß auf den anderen. Nervosität machte sich breit. Er pckte mich an den Schultern und schob mich durch den Raum. Ich sollte mich umdrehen. Mit den Kniekehlen stieß ich an einen Stuhl. Es was „der“ Stuhl. Was hatte er vor? Vor kurzem hatten wir einen Dildo gekauft, der für den Stuhl sein sollte. Er wollte jedoch zunächst, dass ich mich etwas vorbeuge und die Hände ans Knie lege. Das tat ich und im selben Moment schob er mir einen Plug in den Arsch. Ich schrie leicht auf. So gut es ging mit Knebel. Als ich mich wieder aufgerichtet hatte, bat er mich Platz zu nehmen. Das ging ja noch, dachte ich. Solange bis ich den Dildo spürte, den ich mir auch einführen sollte, nach Aussage von ihm. Allerdings gestaltete sich das schwieriger als gedaacht. Durch den Plug im Arsch war kaum Platz in meiner Votze. Anscheinend dauerte ihm das zu lange, denn ungeduldig meinte er, ich solle mich nicht so anstellen, sonst würde er mir schon helfen. Ich wollte schon frech antworten, von wegen er solle sich doch mal so stopfen. Das hätte bestimmt Hause nach sich gezogen. Glück das ich den Knebel im Mund hatte. Also machte ich weiter. Dann passierte es. Er legte seine Hände auf meine Schultern und drückte mich runter. Schmerz durchfuhr mich. Aber ich saß. Meine Atmung flog nur so. nur langsam kam ich runter. Seine Schritte verrieten mir das er um mich herum kam. Seine Hände spürte ich an meinen Titten. Er streichelte mich. Ich ließ den Kopf in den Nacken fallen und genoss es einfach nur. Seine Finger schnappten nach den Nippel. Damit hob er meine Brüte an und ließ sie los. Etwas legte sich auf meine Beine. Gleich danach fummelte er am Stuhl herum. Ich wollte schon behilflich sein und mich erheben, doch das wurde in dem Augenblick unterbunden. Er hatte einen Gurt oder Gürtel unter der Sitzfläche durch gezogen und seitlich so fest verschlossen, dass keine Bewegung mehr möglich war. Es war stramm, sehr stramm. Um nicht zu sagen einschneidend. Ja, ein einschneidendes Erlebnis. Das war ja toll. Um dem ganzen die Krönung aufzusetzen, fesselte er meine Handgelenke an den Armlehnen. Super. Da saß ich nun. Er erhob sich und gab mir einen Klaps auf die Titte. So, meinte er, ich werde es mir jetzt gemütlich machen und TV schauen. Wag es nicht einen Orgasmus ohne zu fragen zu bekommen. Dann, lachend, ach das geht ja nicht. Du kannst ja nicht fragen. Also beherrsch dich. Dann war Ruhe. Seine leisen Schritte verrieten mir, dass er zum Fernseher ging um ihn einzuschalten. Das Bett knarrte. Da saß ich nun, allein mit meinen Gedanken. Wie lange würde es dauern bis er mich befreite? Nur schwer verstand ich was im Fernseher gesprochen wurde. So konnte ich die Zeit nicht mitverfolgen. Ich gab es auf. Die Gedanken schweiften so umher. Bis sie in meinem Unterleib ankamen. Dort, so merkte ich, wurde es nass. Sehr nass. Durch den Druck stieg meine Geilheit sehr an. Nur nicht dran denken, ein Orgasmus fehlte mir jetzt noch. Doch je mehr ich daran dachte nicht zu kommen, desto höher fuhr ich innerlich. Eiswürfel. Eisberge. Arbeit. Denk an was anderes, sagte ich mir. Leider klappte das nur sehr kurz. Denn der Gedanke an Eis an den Nippel, ließ mich wieder wild werden.


Wieder hörte ich das Bett. Meine Haut begann zu kribbeln. Würde er mich befreien? Nein, natürlich machte er das nicht. Stattdessen fasste er mir an die Nippel. Spielte damit. Drückte sie. Zog daran. Zwirbelte sie. Ich stöhnte wie wild. Was zwischen meinen Beinen passierte, kann sich wohl jeder denken,oder? Es wurde immer schlimmer. Ich lief quasi aus. Ob er es sehen konnte am Stuhl? Da war es wieder, diese Gabe die uns schon so lange begleitet. Zwei Doofe, ein Gedanke. Prompt fuhr er mit der Hand an der Sitzfläche entlang und berührte meinen Kitzler. Na na, sagte er. Du geile Drecksau. Bist du etwa schon gekommen? Ich schüttelte den Kopf. Ohne Vorwarnung bekam ich je einen festen Schlag auf die Titten. Lüg mich nicht an, sagte er. Heftig schüttelte ich erneut den Kopf. Seine Hand verließ mich da unten. Er befreite mich vom Knebel. Was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen? fragte er mich. Bitte Herr, es ist nichts passiert, jammerte ich ihm vor. Ob ich das glauben kann? fragte er, wohl mehr sich als mich meinend. Deshalb gab ich keine Antwort. Wieder vor mir, löste er die Fessel vom Bein. Es war ein gutes Gefühl. Nur solange, bis ich wieder seine Hand spürte. Ganz langsam massierte er meinen Kitzler und die Schamlippen. Lange würde ich das nicht mehr aushalten. Das merkte er wohl auch, denn er sagte, ich dürfe jetzt kommen. Drei Sekunden später war es dann soweit. Ich kam und spritze ab.


Endlich frei, stand ich am Tisch und er fickte mich von hinten. Natürlich mit dem Plug im Arsch, damit er es schön eng hatte. Dabei gab es noch ein paar harte Schläge auf den Arsch. Was mich noch mehr anstachelte. Das hatte auch einen Vorteil für mich. Ich kam erneut. Völlig erschlagen blieb ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegen. Es war wunderschön.

15.7.17 19:13


Rätsel

So, nu gibt es des Rätsels Auflösung. Ich war vom 27.6. bis 3.7.2017 im Krankenhaus. Dort habe ich mich einer großen Bauch Op unterzogen. In der Zeit ging es mir wirklich nicht so toll. Körperlich geht es mir gut. Im Grunde genommen sogar sehr gut.

Nur mein Kopf will nicht. Daran arbeite ich noch. Sex is im Moment etwas schwierig. Mein Bauch sieht aus wie ein Unwetter Satteliten Bild. Aber da wird die Zeit uns helfen. Mein Herr hat vollstes Verständnis.

Also habt bitte etwas Geduld. Es kommen auch wieder andere Zeiten. 

6.7.17 11:20


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