Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Weh

Niemanden zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchtet, auf den man in der Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet.



Jeremias Gotthelf (1797- 1854)

19.2.18 18:26


Pumpen

Not macht erfinderisch. So heißt es zumindest. Im Falle meines neuen Schlafzimmers stimmt das. Da mein neues Bett keine Füße im herkömmlichen Sinne mehr hat, ist es recht schwierig, eine sub ans Bett zu fesseln. Aber mein Herr hatte eine glorreiche Idee. Er verband zwei Seile miteinander und legte es über das gesamte Bettschott. Dann legte er mir Handfesseln an und machte diese am Seil fest. Sofort merkte ich, dass das nicht wirklich genial durchdacht war, denn ich hätte ohne weiteres alles machen können. Aber ich genoss das Gefühl endlich mal wieder gefesselt zu sein. Als nächstes befestigte er Fesseln an meinen Knöcheln. Plötzlich war da eine Pause. Ich hob den Kopf und sah, wie mein Herr etwas verzweifelt da stand. Er wusste nicht, wo er meine Beine festmachen sollte. Ich musste grinsen. Mach mich am Tisch fest, sagte ich zu ihm. Er nahm also ein paar Seile und band mich damit am Tisch fest. Was wollte er nun machen?


Ich hörte ihn wie er an der kleinen Kommode sämtliche Schubladen auf und zu machte. Was suchte er denn nur? Ich sollte es schnell merken, denn er fragte mich, wo den bloß der blöde Knebel sei? Ich sagte es ihm und schon wenige Sekunden später hatte ich das Ding im Mund. Er ging wieder zur Kommode und kniete sich dann auf Höhe meiner Hüften. Es wurde schmerzhaft zwischen den Beinen. Langsam aber sicher setzte er eine Klammer nach der anderen auf meine Schamlippen. Ich schrie in den Knebel. Deswegen hatte er ihn also angelegt. Seien Hände wanderten an meinem Körper hinauf. Zärtlich streichelte er mich. Überall. Ich vergaß den Schmerz. Leider nur kurz. Denn während eine Hand weiter nach oben kroch, nahm die andere Hand wohl heimlich weiter Klammern und setzte dies an meine Titten. Wieder schrie ich in den Knebel. Um dieses Gejammer zu unterdrücken, legte er sein Lippen auf meinen Mund. Das ist so gemein, wenn man seine Lippen nicht zu einem Kuss formen kann. Mein Herr verließ mich wieder. Er ging aus dem Schlafzimmer, aber ich hörte nicht was er tat. Erst als er wieder da war, bemerkte ich, dass er die Klammern abnahm. Das war fast noch schlimmer, als das aufsetzen. An ihre Stelle kam die Muschi Pumpe. Oh nein. Wieder und wieder pumpte er. Ich dachte, es würde mir die Schamlippen abreißen. Und jedes mal wenn ich glaubte, jetzt nimmt er sie ab, pumpte er noch mal. Es war unerträglich. Zur Krönung drehte er mir an den Nippel, nur um mir auch darauf die kleinen Pumpen zu setzen. Wieder die Muschi Pumpe. Wie lange sollte das noch so weiter gehen? Nur noch kurz, wie ich feststellte. Ich fühlte mich befreit, obwohl ich nach wie vor gefesselt und geknebelt war. Mein Herr befreite mich von den Fußfesseln und dem Knebel. Endlich konnte ich ihn küssen. Doch er drehte das Gesicht weg. Ich jammerte. Es nützte jedoch nix. Er ließ mich nicht ran. Stattdessen kniete er sich zwischen meine Beine. Er nahm sie hoch und sofort drang er tief in mich ein. Ich musste die Luft anhalten. Hart stieß er mich. Ich war so geil. Es war so geil.


Meine Beine lagen an seinen Schultern, als ich einen Orgasmus bekam. Langsam rutschten meine Beine herab und mein Herr beugte sich zu mir runter um mich zu küssen. Aber damit war es noch nicht vorbei. Als ich meine Beine ausgestreckt hatte, legte er sich vorsichtig auf mich und begann erneut sich zu bewegen. Zweite Runde. Diesmal war es langsamer, zärtlicher. Nicht weniger geil, sondern intensiv. Wir küssten uns innig, bis mein Herr sich mit einem lautem Stöhnen erneut in mir ergoss. Als er von mir runter gerollt war, kuschelte ich mich an ihn. Sein Schwanz ragte immer noch vorwitzig in die Höhe. Meine Hand wanderte ganz automatisch abwärts, um ihn zu streicheln. Da er sehr empfindlich war, stöhnte mein Herr auf. Er lag völlig entspannt neben mir. Ich in seinen Armen.


Nachdem wir was getrunken und gegessen hatten, gingen wir wieder ins Bett. Ich lag auf der linken Seite, mein Herr hinter mir. Sein Arm lag über mir und massierte meine Brust. Bis ich seine Erektion an meinem Arsch spürte. Ich drehte mich zu ihm um und küsste ihn. Plötzlich bekam ich große Lust ihn zu blasen. Also machte ich mich auf den Weg zu seinem zu vollen Größe gewachsenem Stab. Meine Zunge umspielte seine Eichel. Ich fuhr den Schaft rauf und runter. Leckte seine Eier, sog sie in den Mund und spielte damit. Und dann schob ich mir seinen Schwanz in den Mund. Und ich blies ihn. Mir voller Inbrunst. So lange hatte ich das nicht mehr getan. Ich wollte seinen Saft. Und so gab ich alles. Bis er mir seinen Saft in den Mund spritze und ich alles schluckte. Als ich zu ihm aufsah, musste ich grinsen. So ein zufriedenes Grinsen hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.


Es war ein wunderschöner Abend.

14.2.18 21:20


Ersticke

Ich habe das Gefühl zu ersticken. Es kann nicht raus. Ich platze. In mir tobt eine Unruhe, die mich verrückt macht. Ich ersticke.
2.2.18 20:35


Selbstständig

Ich denke darüber nach mich selbstständig zu machen. Nein, nicht als Bordsteinschwalbe, so wie es mir in einem Kommentar geraten wurde.

Ich würde es schon in meinem Job machen. Aber ich habe Angst. Und noch nicht das nötige Kleingeld. Aber der Wunsch dahin wird immer größer. Mein Herr ist, seitdem ich ihm davon erzählt habe, nur noch grottengemeinehrlich zu mir. Er rät mir weder zu noch ab. Nur das er ständig Dinge sagt, die mich ins Grübeln bringen. Manchmal auch verunsichern. Ach is das alles plöd.

31.1.18 13:17


Verdienen

Ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Ich bin ziemlich fertig im Moment. Letzten Samstag war mein Herr da. Wir hatten einen harmonischen Abend. Wenig SM Anteile. Ok es gab ein bissi Haue und kneifen und beißen, aber im Großen und Ganzen war es mehr ein Kuschelabend. 

Mittwoch Nachmittag war mein Herr auch hier. Da ich im Bett lag, hat er sich kurzerhand ausgezogen und dazu gelegt. Man war das unangenehm im ersten Augenblick, denn er war sooooo kalt. Sofort hatte ich eine Gänsehaut. Und ich musste meine Fetisch Socken anziehen. Hihihi, dabei handelt es sich um Wollsocken, selbstgestrickt. Nicht von mir. Allerdings wurde uns schnell warm. Später tranken wir noch Kaffee.

Gestern hatte ich ein paar Termine. Einer von denen hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Ich sollte dazu noch was vorweg schieben. Ich erwäge mich Selbstständig zu machen. Ich bin gedanklich dabei schwer am schaffen. Zurück. Vormittags hatte ich einen Termin beim Therapeuten. Natürlich sprachen wir darüber. Irgendwann stellte er dann eine Frage, die mich seitdem beschäftigt. 

Haben Sie das Gefühl, nichts zu verdienen? 

Nicht im Sinne von Geld verdienen. Sondern ob ich glaube, Glück nicht zu verdienen. Oder ob ich glaube, dass mir die Arbeit ein gutes Gefühl geben würde? Das konnte ich verneinen. Die Arbeit wird mir kein gutes Gefühl geben.

Verdiene ich es, dass Menschen mich lieben/mögen? Habe ich es verdient, dass Menschen sich an meinem Leben beteiligen wollen? Verdiene ich es, dass man mir helfen will? Verdiene ich Liebe? Ich persönlich würde das alles mit Nein beantworten.

Mich beschäftigt am Meisten, wie ich mein Nein zunächst einmal in ein Vielleicht verwandeln kann.  Wie komme ich da raus?

Am Nachmittag hatte ich einen Termin bei einer Bank. Dort habe ich viele Informationen bekommen, die mir sicher helfen werden. Und es wurde mir Hilfe angeboten. Und da war sie wieder, die Frage, habe ich das verdient? 

Heute Abend werde ich allein sein. Ich habe meinem Herrn abgesagt. Ich fühle mich nicht in der Lage. Aus einer Nachricht von ihm, las ich seine Besorgnis. Ich glaube er will nicht das ich allein bin an solchen Tagen. Und da ist die Ironie unserer Beziehung. Ich bin immer allein. Nur ab und zu ist er da und wir haben Spaß. Wäre ich eine "normale" Frau, würde ich Schuhe kaufen gehen. Das würde dann auch Spaß machen. Aber ich bin nicht normal. 

 

20.1.18 18:16


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ich erwäge den Blog mit einem Passwort zu versehen. Ich würde mir daher wünschen, dass sich jeder der mag, kurz über das Kontaktformular bei mir meldet, um das Passwort zu erfragen. Natürlich geschieht das nicht von jetzt auf gleich. Ich gebe dem Ganzen noch etwas Zeit und Raum. Bitte meldet euch.

 

Eure Mia

8.1.18 17:23


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