Mein Leben als SEINE sub!!
 



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BDSM-frei

Die Woche war komplett SM frei. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das finden soll. Auf der einen Seite war es völlig ok. Donnerstag Abend hatten wir Sex. Nicht Kuschel und nicht Sm. Sowas dazwischen. Bissi Haue, bissi hartes Ficken, aber auch viel Küssen und streicheln und reden. Leider war ich an dem Abend sehr müde, da ich um fünf aufgestanden war und gearbeitet hatte. Und das ziemlich lange, obwohl ich Geburtstag hatte. Naja. Mein Herr war ja da und wir haben Torte gegessen. Das musste ich einfach haben, da ich sonst nicht viel von dem Tag hatte. Auf jeden Fall war es ein schöner Abend.

Gestern wieder um fünf raus und arbeiten. Im Normalfall treffen wir uns an solchen Wochenenden immer Sonntags nachmittags. Aber mein Herr hatte heute keine Zeit. Große Feier. Also haben wir uns doch getroffen. Es gab gar keinen Sex. Nun ja, bis auf die neuen Klammern, die er mir anlegte und ich tragen musste bis er was anderes sagte. Problem, wir waren draußen. Das Wetter war zwar schön, jedoch etwas kühl. Ich hatte nur Rock und Bluse an. Meine Nippel waren eh schon in Alarmbereitschaft, als er die Klammern ansetzte. Himmel, welch ein Schmerz, der sich nur verstärkte, je länger ich sie dran hatte. Am schlimmsten war es alledings in dem Moment, als er sie mir nach bettlen und bitten endlich abnahm. Alle Luft entwich aus meinen Lungen und ich glaubte auf die Knie gehen zu müssen. Aber mit nackten Beinen auf Schotterweg wollte ich auch nicht. Ich klammerte mich an meinem Herrn fest. Zum Dank, drückte er noch mal auf die Nippel. Ich schrie. Danach fuhren wir zu ihm. Obwohl mir so kalt war, brauchte ich etwas kühles zu trinken. Mein Herr holte dafür Eiswürfel. Natürlich habe ich nicht aufgepasst und er wollte mir einen Würfel in die Bluse stecken. So schnell bin ich lange nicht von einem Stuhl hoch gesprungen. Nach kurzer Zeit machte ich mich dann auf den Heimweg.

Also, wie war er ohne Sm? Im Grunde ganz ok. Aber ich werde wohl nicht ganz darauf verzichten können, wollen. Es hat mir auch sehr gefehlt. 

21.5.17 18:42


Reden

Gestern Abend war mein Herr da. Ich erwähnte ja schon das im Moment nicht so viel passiert. So auch gestern. Ich wollte endlich reden. Und das haben wir getan. Wir haben zwei Stunden geredet. Das tat richtig gut. Wir saßen draußen auf der Terasse und jeder hat gesagt, was er möchte.

Aber wenn ich heute darüber nachdenke, so muss ich feststellen, dass wir kein richtiges Ergebnis gefunden haben. Das macht nichts. Glaube ich zumindest. Es war wichtig zu reden. Einfach mal zusammen sitzen, ohne sich durch Berührungen ablenken zu lassen. Nicht ans Bett oder an Sex denken. Es hat uns beiden gut getan.

17.5.17 15:02


Passiert

Es tut mir leid, aber im Moment passiert bei uns nicht so viel. Das liegt an mir. Und mein Herr ist etwas überfordert mit der Situation. Das ist wohl das schlimmste an der ganzen Sache. Ich kann es ihm nicht erklären oder recht machen. 

Gestern Abend haben wir ESC geschaut. Etwas gekuschelt. Im Bett später war eine merkwürdige Stimmung. Ich habe meinen Herrn geblasen. Das macht mir immer Spaß. So auch gestern. Solange bis er mir in den Mund gespritzt hat. Das war nach langer Zeit mal wieder richtig geil. Dann sind wir eingeschlafen. Als wir aufgewacht sind, hat er mir etwas zugeflüstert, was mein Herz schneller schlagen ließ. Ich wollte sofort ficken. Als mein Herr gegangen war, habe ich sofort geschlafen. Und zwar sehr gut. 

14.5.17 12:09


Glaube

Oder besser nix Glaube. Ich möchte euch heute etwas erzählen, dass, wenn es nicht so traurig wäre, eine super gute Kömdie abgeben würde. Ich weiß nicht genau wann es war, ich glaube so vor zwei Jahren, da fing es an. Ein von sich zugebender Gottes fürchtiger Mann kommentierte in meinem Blog. "Gebsy". Er verwies mich immer wieder auf seine Blogseite. Oder auch ab und zu mal zu diversen youtube Videos.

Dann wurde es still um ihn. Er merkte wahrscheinlich, dass es keinen Sinn hatte mich zu bekehren. Mein Verhältnis zu Gott ist eh sehr angespannt. Anneliese trat in mein Blogleben. "HERRlein" nannte sie sich. Sie kommentierte viel und oft. Auch bei ihr drehte es sich um Gott. Und seine großzügige Hilfe, die er mir zu Teil werden ließe, wenn ich nur wollte. Anneliese schrieb mich sogar per Mail an. Wir hatten regen Kontakt. In diesen Mails ging es auch um Details. Naja, da ich ja kein Geheimnis aus meinem Sexleben mache, antwortete ich immer offen. Wofür ich auch lobende Worte bekam. 

Als nächstes erschien die "überraschte" relativ häufig bei mir. Beschimpfte mich mehr oder weniger. Aber bekehren wollte sie mich wohl nicht, wie es schien. Auseinandersetzungen scheue ich nicht. Wenn es jedoch zu plöd wird, dann gibt es auch mal scharfe Worte. 

Letzter Punkt in der Aufzählung ist dann "Valerie". Eine, wie mir schien, junge aufgeweckte Frau. Sie wünschte uns viel Spaß mit dem "Neuen". Ich lach mich schlapp. Denn nur mein Herr und ich wissen, wer der Dritte im Bunde ist. Und glaubt mir eins, mit dem Mann wird es definitiv keinen Dreier geben.  Ich werde keinen Sex mit ihm haben. Es ist nämlich mein neuer Therapeut. Nach einem halben Jahr ohne Therapeut, bin ich einfach nur froh, dass ich wieder jemanden habe, der mir unparteiisch hilft. Anneliese wusste davon, denn sie fragte direkt nach dem Posting per Mail. Natürlich sagte ich es ihr. Warum auch nicht. Sie hatte mir immer Hilfe angeboten und sich teilweise Sorgen gemacht. 

Heute morgen bekam ich eine Mail von "gebsy". Seinen evtl richtigen Namen nenne ich hier nicht. Hier nun der Inhalt:

"Bitte um Verzeihung, dass ich als "HERRlein", "Valerie", "überraschte", ... gepostet habe."

 

So. Was soll ich da nu von halten? Ein Gottesmann lügt, dass sich die Balken biegen und scheint eine gespaltene Persönlichkeit zu haben. Gibt sich für drei verschiedene Frauen aus. Ein Mann der beschimpft, empfiehlt, urteilt, helfen will, Sorgen empfindet. Kann man so einem Menschen noch irgendwas glauben? Kann frau glauben, dass er ein Gottesmann ist? Nein sicher nicht. Diese Geschichte beweist mir nur zwei Dinge. Erstens glaube nie was in der Zeitung steht. Und zweitens weiß ich jetzt, wer von uns die Hilfe, die mir immer wieder "angeordnet" wurde, wirklich braucht.

Ich versuchte heute morgen dann auf die Mail zu antworten. Ergebnis-  "Leider kann mich diese email NICHT erreichen." Ok, dann versuche ich es eben über Anneliese. Die war ja immer da. Doch heute morgen war folgendes. "Leider kann mich diese email NICHT erreichen." Lachend habe ich das Mailprogramm geschlossen. Sowas von traurig.

7.5.17 10:33


Neu

Endlich ist er da. Ich war heute das erste Mal bei ihm. Und ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei. Das kann echt was werden. Auf jeden Fall würde es mich sehr, sehr freuen. Mein Herr findest das gut. Er freut sich für mich. Schließlich habe ich lange auf ihn gewartet. Egal, jetzt kann ich zu ihm.

2.5.17 17:35


Schlagend

Gestern, am Freitag, war mein Herr da. Ich war nur etwas überrascht. Irgendwie hatte ich ihn nicht erwartet. Aber gefreut habe ich mich doch wie plöd. Ich liebe ihn. Und ich liebe es, wenn er bei mir ist. Er sah schon ziemlich müde aus, da er Frühschicht hatte die Woche. Jeden Morgen um vier Uhr raus.


Ich lag im Bett und las. Als ich das Türschloss hörte, war schon Erregung in meinem Unterleib zu spüren. Leise kam er ins Schlafzimmer und setzte sich zu mir aufs Bett. Natürlich musste erst der Hund begrüßt werden. Was bin ich wohl wert? Naja, dann drehte er sich zu mir und küsste mich. Das macht er zum Glück nicht mit dem Hund. Da ich nackt war, stand er wieder auf und zog sich auch aus. Endlich war er bei mir und unter der Decke bei mir. Sofort kuschelte ich mich an ihn und begann ihn zu streicheln. Das fühlt sich so gut an. Geborgenheit machte sich breit. Wir küssten uns innig. Immer wieder suchten und fanden sich unsere Zungen. Auch seine Hände glitten über meinen Körper. Ich stöhnte schon jetzt in seinen Mund. Vor allem als er meine Brust erreichte. Diese drückte er hart zusammen. Ich löste mich von ihm und schrie leicht auf. Das beantwortete mein Herr mit einem Schlag auf meine Brust. Das ließ mich zunächst mal nach Luft schnappen und dann aufschreien. Wieder gab es einen Schlag. Endlich verstand ich, er wollte, dass ich still bin. Beim nächsten Schlag riss ich mich zusammen. Ließ keinen Muckser von mir hören. Belohnt wurde das mit einem zärtlichen Kuss auf meinen Nippel. Ich schmolz dahin. Mein Becken begann sich automatisch zu bewegen. Die Beine spreizten sich wie von selbst. Als mein Herr das bemerkte, fuhr sein Hand dazwischen. Blitzschnell hatte er auch einen Finger in meiner Votze. Langsam bewegte er sich vor und zurück. Qualvolle Sekunden dauerte das alles. Ich wurde fast verrückt. Deswegen begann ich mich zu bewegen. Augenblicklich hörte er auf und gab mir einen Klaps auf meine Votze. Also auch nicht bewegen. Allerdings gefiel ihm das wohl so gut, dass er weiter machte. Mich erregte das sehr. Ich wurde nass. Sehr nass. Es machte mich so geil. Während er noch so weiter machte, bewegte er sich leicht beißend abwärts. Jeder Biss war wie ein ein Stich. Fast elektrisierend. Mein Rücken bäumte sich auf. Mein Mund begann wieder zu stöhnen. Diesmal jedoch beließ er es dabei. Er fingerte mich wieder. Und es wurden mehr Finger in meiner Votze. Meine Hand suchte nach seinem Schwanz. Ich bekam ihn nicht zu fassen, denn mein Herr kniete zu weit von mir weg. Das tat er, weil er mich lecken wollte. Und schon hatte ich seine Zunge an meinem Kitzler. Das war zu viel. Ich bekam einen Orgasmus. Angestachelt dadurch, machte mein Herr unerbittlich weiter. Ich fuhr erneut hoch. Aber ich kam nicht zum Orgasmus. Mein Herr war unnachgiebig. Er machte weiter. Bis es mir doch noch mal kam. Und gleich nochmal. Und dann passierte das Unmögliche.


Ich bat ihn mich zu schlagen. Und zwar auf die Votze. Er tat es. Ich schrie vor Geilheit auf. Er schlug fester zu. Ich schrie lauter. Es war noch nicht genug für mich. Mehr, mehr. Ich wollte mehr. Mein Herr spürte das wohl, denn er kam dem ohne Aufforderung nach. Schneller werdend gab er einen Schlag nach dem anderen. Und ich fuhr in ungeahnte Höhen. Dann passierte es. Unter seinen Schlägen spritze ich ab! Es spritze mir an die Oberschenkel! Oh Himmel. Jetzt war es passiert. Ich bin pervers, schoss es mir durch den Kopf. Und im selben Augenblick schrie ich so laut auf, schloss sofort die Beine und drehte mich auf die Seite. Die Magie war weg und der letzte Schlag brannte wie Feuer. Mein Herr legte sich hinter mich und streichelte mich. Obwohl ich es nicht sah, wusste ich das er über beide Ohren grinste. Schnell drehte ich meinen Kopf. Und ja, er grinste breit. Ich drehte mich zu ihm. Kurz schaute er mich an, fragte, ob es noch ginge und als ich nickte, kam er zwischen meine Beine und fickte mich. Das war zunächst eindeutig zu viel. Meine Votze war so überreizt, dass die ersten Stöße fast weh taten. Strom, fiel mir ein. Plötzlich war es wunderschön. Alle Gedanken fielen von mir ab. Ich flog davon. Ich war frei. So frei wie schon lange nicht mehr. Es war unglaublich. Keine Gedanken im Kopf zu haben, ist es wert so einiges in zu nehmen. Als er sich in mir erleichtert hatte, war ich völlig erschlagen. Gut erschlagen. Glücklich erschlagen.


Wie war es für dich sub? fragte er mich, als er wieder neben mir lag. Reden konnte ich nicht. Dazu fehlte mir noch der Atem. Nur sehr langsam kam ich wieder in die Welt zurück. Und dann nahm ich ihn die Arme, küsste ihn und legte mich an seine Brust. Ich war zufrieden.

30.4.17 18:50


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