Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Danach

DANACH. Ja, was ist eigentlich „DANACH“? Zunächst möchte ich etwas schreiben, was wir gestern Abend besprochen haben. Da ging es um „unser“ BDSM.


Ich schrieb ihm, dass ich ihn gerne blase und dabei meist auch geil werde.

Daraufhin schrieb er mir.......Dann sind wir beide zufrieden, so wie du es machst. Was interessieren uns dann andere Meinungen? Genau wie „unser“ BDSM nicht das ist, was ein Lehrbuch dazu sagt. Aber wen interessiert ein Lehrbuch, wenn es uns geil macht und befriedigt?


Und diese Frage möchte ich nun an alle Nörgler, Zweifler, Besserwisser und super BDSMler weiter geben. Wen juckt es wie wir es definieren? Es ist doch wohl wichtiger, wie wir es fühlen und praktizieren, oder? Warum muss es immer so sein, wie andere es wollen? Oder vermeintlich meinen es besser zu wissen? Mein Herr/Dom/Freund/Geliebter ist mit einer anderen Frau verheiratet. Wir können es nicht 24/7/365 leben. So gern wir es vielleicht auch wollen. Wir leben unsere Neigungen eben so aus, wie wir es wollen. Er haut mich, er fesselt mich, er knebelt mich usw usw.


Jetzt zum DANACH. Ja, er fängt mich auf, wie es so schön im Fach Chinesich heißt. Er nimmt mich in den Arm, drückt mich, küsst mich, streichelt mich. Niemals würde er mich „kaputt“ zurück lassen. Wenn es mir mal schlecht geht, ist er für mich da. So wie am Wochenende. Samstag ging es mir extrem schlecht. Kopfmäßig. Ja, ich habe daran gedacht das ganze zu beenden. Ich wollte meine Schlüssel von ihm zurück haben. Als wir hier ankamen, es gab vorher die Aussage von ihm, dass ihm der Sinn nach spanken und ficken stünde, zog ich mich aus und beugte mich über den Tisch. Er kam zu mir und streichelte mich zunächst. Ich gab keine Reaktion von mir. Auch nach den ersten Schlägen nicht. Sofort hörte er auf. Kam zu mir und hob meinen Kopf an. Als er mir in die Augen sah, sagte er ich solle mich hinstellen. Er nahm mich in den Arm, wollte wissen was los sei. Ich sagte ihm, was ich empfand. Ich zog meinen Bademantel an und stürmte ins Wohnzimmer. Dort haben wir lange geredet. DANACH hatten wir zärtlichen Sex, denn ja, auch das gehört zu „unserem“ BDSM.

An diesem Wochenende blieb er das erste mal über Nacht. Ich glaube, er hatte etwas Angst, dass ich nicht klar käme. Und das wäre ich wohl auch nicht.

Er kümmert sich um mich. DANACH und auch in der Zeit, in der wir nicht zusammen sind, denn wenn ich was habe/hätte ist/wäre er sofort da.


So, ich hoffe, dass ich damit einige Fragen beantworten konnte. Es ist „unser“ BDSM. Nicht lehrbuchmäßig, gewiss nicht. Aber wir, er und ich, sind glücklich damit. Und unsere Lust ist das, was uns am wichtigsten ist.

11.12.17 16:04


Ausgedacht


Ankunft in einer fremden Stadt. Hauptbahnhof. Sieht er noch so aus, wie auf den letzten Bildern die ich von ihm habe? Nervös stehe ich an der Tür. Der Zug hält. Die Tür öffnet sich. Ich schaue nach rechts und links. Nur sehen kann ich ihn nicht. Ich steige aus. Nun bin ich also in München. Treffe mich mit einem Mann, den ich so gut wie gar nicht kenne, nur aus Mails. Und drei durchskypten Nächte vor ewiger Zeit. Er will mich knacken. Der Gedanke jagt mir einen Schauer über den Rücken. Wo ist der Zug, der mich sofort wieder nach Ostfriesland bringt? Ich fahre augenblicklich zurück, schießt es mir in den Kopf. Zu spät. Da ist er schon. So plötzlich steht er vor mir, dass mir kurz die Luft wegbleibt.

Hallo du“, bekomme ich gerade noch heraus, bevor ich mich an ihn werfe. Naja sieben Stunden Bahnfahrt fühlt sich das so gut an. Ich glaube seine Umarmung is mehr Reflex als echte Freude. Augenblicklich lasse ich von ihm ab. Rot werde ich nicht, aber etwas peinlich ist es mir doch. Ich starre zu Boden. Spüre jedoch sein Grinsen.

Das ist kein devotes Verhalten“, sagte ich.

Hallo du“ sagt er nur. Dann dreht er sich um und macht sich Gehen bereit. Ich schnappe meine sieben Sachen und folge ihm. Natürlich gehe ich hinter ihm. So wie es sich gehört. Der Bahnhof ist riesig. So viele Eindrücke. Ich kann kaum mit ihm mithalten.


Bei ihm angekommen, sinke ich zunächst mal auf die Knie, weil ich glaube, dass er das erwartet. Den Blick gesenkt. Die Hände, mit den Handinnenflächen nach oben, auf den Oberschenkeln. Ich warte. Und warte. Ich glaube, er lässt mich mit Absicht so lange knien. Endlich erlöst er mich, indem er sagt, dass ich mich erheben soll. Es knackt in meinen Knien. Dann bittet er mich in die Küche und bietet mir einen Kaffee an, den ich dankbar annehme. Doch zuerst möchte ich zur Toilette. Also frage ich nach dem Bad, um mich erleichtern zu dürfen. Er weist mir den Weg und sagt, dass ich mich dann ja auch gleich ausziehen könne. Etwas überrascht gehe ich ins Bad. Auf der Toilette sitzend, denke ich wieder darüber nach, ob es wohl ein Fehler war herzukommen. Und wie ich noch so darüber nach grüble, ruft er nach mir, was ich denn so lange da machen würde. Erschrocken fahre ich hoch und zieh mich schnell aus. Dann verlasse ich das Bad und gehe nackt in die Küche zurück. Er zeigt auf einen Stuhl auf den ich mich setze. Leider kann ich mich damit nicht hinter dem Tisch verstecken. Er hat ihn so platziert, dass er mich komplett sehen kann. Ich spüre seine Blicke auf mir. Erst jetzt merke ich, wie die Anspannung langsam nachlässt. Nach dem ersten Kaffee fühle ich mich plötzlich sehr erschöpft. Meine Augen fallen mir zu.

Leg dich hin“, sagt er zu mir. Ich sehe ihn fragend an. Er steht auf und ergreift meine Hand, zieht mich hoch und führt mich ins Schlafzimmer. Ich sehne mich nach dem Bett. Als ich liege, schlafe ich augenblicklich ein.


Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen habe. Es ist hell als ich aufwache. Er sitzt bei mir am Bett. Beobachtet mich. Ich schlage die Decke, die er mir wohl über gelegt hat, zurück und schaue ihn einladend an. Wird er sich zu mir legen? Langsam erhebt er sich. Nur um sich umzudrehen und zu gehen. Traurig bleibe ich allein zurück. Mein „Verletztes“ ICH zieht in mir auf. Bin ich es nicht wert berührt oder in den Arm genommen zu werden? Was denkt er sich? Ich stehe auf und gehe ins Bad. Duschen, ja ich will jetzt erst mal duschen. Mist. Es ist kein Schlüssel in der Tür, denn dann hätte ich abgeschlossen. Ich drehe das Wasser auf und stelle mich unter den erfrischenden Strahl. Nach dem Abtrocknen gehe ich zurück ins Schlafzimmer. Ich will mich anziehen. Doch dort liegt er schon im Bett.

Warum hast du nicht gefragt, ob du duschen darfst?“ fragt er mich.

Ich wusste nicht, dass ich danach fragen muss“,gebe ich zurück.

Du wirst hier ab sofort nach allem fragen. Verstanden?“

Ja“ antworte ich knapp. Er springt aus dem Bett und baut sich vor mir auf.

Wie heißt das? Antworte gefälligst deinem Stand gemäß!“ brüllt er fast.

Ja Herr, ich habe verstanden. Es tut mir Leid Herr!“ gebe ich kleinlaut zurück.

Dreh dich um und bück dich.“

Ja Herr.“ sag es und tue es sogleich. Ohne Vorwarnung hat er mir auf den Arsch. Aber nicht mit der Hand, sondern mit einem Werkzeug. Ein Paddle wie mir scheint. Es tut sehr weh. Er hört trotz meines Jammerns nicht auf.

Du wirst lernen. Entweder so oder so.“ sagt er beim Schlagen. Mir laufen Tränen über die Wangen, aber ich will nicht nachgeben. Die „Trotzige“ stellt sich dagegen.

Die Schläge werden härter. Mein Arsch brennt wie Feuer. Dann hört er auf, streichelt meinen Arsch.

Sehr gut sub! Jetzt leg dich auf den Rücken.“

Schnell komme ich dem nach. Was er wohl vor hat? Der setzt sich rittlings auf mich. Drückt meine Arme nach oben. Mit seinen Füßen drückt er meine Beine auseinander.

Beweg dich nicht. Bleib genauso liegen.“

Ja Herr.“ Also bleibe ich still liegen. Mit dem Zeigefinger fährt er zwischen meinen

Brüsten entlang. Es jagt mir einen Schauer durch den Körper. Meine Nippel richten sich auf. Doch er beachtet sie nicht. Sein Finger zieht weiterhin seine Kreise.

Schließ die Augen!“ Das muss er mir nicht zwei mal sagen. Jetzt umkreist er meinen Bauchnabel. Ich atme tief ein. Und dann is er da. Ein unsäglicher Schmerz. Mit der freien Hand greift er meinen Nippel. Zieht ihn hoch und dreht ihn dann. Ich schreie auf. Der Zeigefinger vom Bauchnabel verschwindet und klatscht mit voller Wucht an meine andere Brust. Wieder schreie ich auf. Wieder ein Schlag. Schrei. Schlag. Schrei. Schlag. Stille. Zeigefinger. Nippelgriff. Stöhnen. Schlag. Nippelgriff. Stille. Zeigefinger. Bei Ruhe Belohnung. So geht es weiter. Bis ich ganz in mich gekehrt alles ertrage. Als er genug hat, steigt er von mir runter. Ich wage nicht mich zu bewegen. Er grinst mich an. So als ob gut sagen möchte, es aber nicht tut.

Steh auf und komm in die Küche. Nackt,“ sagt er. Ich folge ihm also. Dort steht Kaffee. Endlich. Wieder saß ich auf dem Stuhl mit freiem Blick auf alles was mich betraf.

Was wollen wir heute machen?“ fragt er mich.

Alles was du möchtest.“ antworte ich.

Sag es frei heraus“

Ich habe zu nichts besonderem Lust. Aber wenn ich schon mal da bin, würde ich gerne etwas von der Stadt sehen.“ gebe ich zurück.



Ein Spaziergang durch die Stadt ist was Schönes. All die Geschäfte mit ihren Auslagen. All die Dinge, die ich vielleicht gern hätte, mir aber eh nicht leisten kann. Er geht an meiner Seite. Und sobald ich stehen bleibe um zu schauen, kommt nur ein leises Seufzen von ihm. Es war wohl keine so gute Idee von mir. Nun ja. Ich genieße es. Und dann sehe ich ein Geschäft, in das ich unbedingt rein will. Ich sehe es an seinem Gesicht, wie gelangweilt er ist. Am liebsten würde er nach Hause fahren. Aber er geht dann doch ganz brav mit rein. Mein Weg führt mich direkt in die Unterwäscheabteilung. Ihm ist das in keinster Weise peinlich. Das freut mich. Wir schlendern so zwischen den Ständern lang, als mein Blick auf einen wunderschönen BH fällt. Und ja, es gibt ihn in meiner Größe. Trotzdem will ich ihn anprobieren. Er schaut sich um und entdeckt die Kabinen zuerst. Ich fasse ihn bei der Hand und zieh ihn mit mir mit. In der Kabine steht ein kleiner Hocker. Ich setze mich und rufe nach ihm. Mein Oberteil ist schon aus.

Mach mir bitte meinen BH auf.“ Er kommt näher, und lehnt sich über mich und zuppelt an meinem BH rum. In dem Moment greife ich ihm an die Hose und öffne sie. Ich hole seinen Schwanz raus und beginne sofort ihn zu blasen. Seine Hände lassen BH BH sein und fassen in meine Haare. Er willt den Ton angeben. Und dann blase ich ihn in seinem Rhythmus. Es ist geil. Ich bin geil. Ich will jetzt mehr. Ich signalisiere ihm, dass ich raus will. Aber er lässt mich noch nicht. Immer wieder stößt er tief in mich. Ich bekomme Panik. Mit aller Kraft wehre ich mich dagegen. Ich höre dich zischen

Lass es sub!“ aber ich höre nicht auf mich zu wehren. Dann ist es geschafft. Ich bin „frei“.

Das wird dir noch leid tun sub!“ Ohne ein Wort drehe ich mich um. Stütze mich auf dem Hocker ab und zeige ihm meinen nackten Arsch unter dem Rock. Ich spüre wie er zögert. Zwiegespalten, ob er Schlagen oder Ficken sollst. Ich helfe ihm bei seiner Entscheidung.

Wenn du drauf haust, wird man uns hören. Meine Votze ist nass, sodass du mich lautlos ficken kannst!“ sage ich zu ihm. Ein breites Grinsen erscheint auf seinem Gesicht. Er stellt sich dicht hinter mich. Seine Hände umfassen meine Hüften. Und dann stößt er ohne Vorwarnung in meine Arschvotze. Mir bleibt die Luft weg. Er fickt mich hart und schnell. Ich kann nicht mehr. Das war so nicht gewollt.

EXKALIBUR“ entfährt es mir.

23.11.17 14:47


150

150.000

 

 

 

 

 

 

Danke euch allen!

15.11.17 11:40


Geld


Ich will Liebe, Freude, gute Laune
euer Geld ist nicht das, das mich glücklich machen wird,
ich will mit der Hand auf dem Herzen sterben!
Lasst uns zusammen meine Freiheit entdecken,
vergesst also all eure Vorurteile,
willkommen in meiner Realität!

Ich habe genug von eurem guten Benehmen, das ist zuviel für mich!
Ich esse mit den Händen, so bin ich!
Ich rede laut und bin direkt, tut mir leid!
Schluss mit der Heuchelei, sonst hau ich ab!
Ich habe genug von der ganzen hohlen Phrasendrescherei!
seht her, ich trage es euch jedenfalls nicht nach
so bin ich eben!
9.11.17 20:15


Privileg

Was ist ein Privileg? Klar, früher war das ein Elektrogerät vom Versandhaus Quelle. Aber was bedeutet es im anderen Sinne? Das folgende ist es laut Wörterbuch:

Ein für einen Einzelnen oder eine Gruppe geltendes, besonderes Recht, von dem andere ausgeschlossen bleiben.

Wer vergibt Privilegien? Ein anderer für mich. Im Umkehrschluss, kann auch ich Privilegien an andere jemanden vergeben. Wie gehe ich nun damit um, wenn mir jemand ein solches Privileg gibt? Ich glaube, es sollte respektvoll sein. Sehr respektvoll. Es ist wohl ein Schatz, den ich zu hüten und zu pflegen habe. Nächste Frage, die sich stellt, ist, was mache ich, wenn jemand ein von mir gegebenes Privileg missbraucht? Wie reagiere ich? Wie gehe ich damit um? Schwamm drüber und weiter? Oder etwas sagen?

Was hat das nun alles mit meinem Blog zu tun, fragt sich sicher der ein oder andere. Sehr viel.

Gestern Abend fühlte ich mich sehr gekränkt. Es war keine Demütigung oder Erniedrigung. Nein, es war eine Kränkung. Ich habe dem Herrn das Privileg gegeben, mit mir so zu verfahren, wie er es eben tut. Er darf mich fesseln, beschimpfen, schlagen, ficken, knebeln, klammern, mit Wachs beträufeln, mir in den Mund spritzen, mich in allen Stellungen nehmen. All das und noch mehr, habe ich ihm erlaubt, mich ihm „übergeben“. Mich in seine Hände begeben. Das habe ich gern getan. Ich genieße es. Was ich jedoch nicht vertrage sind Kränkungen. Und ja, gestern Abend fühlte ich mich sehr gekränkt durch eine Aussage von ihm.

Meine zuvor noch gehabte Hochstimmung war verflogen. Ich kam mir so..... ich finde gar kein Wort dafür, wie ich mir vorkam.

Er weiß genau, wie schwer ich mich im Moment mit meinem Körper fühle. Und dann so eine Aussage. Ich weiß, ich bin vielleicht etwas kleinlich gewesen. In dem Augenblick jedoch war es so.... unbeschreiblich.

Als wir später noch mal gefickt haben, ja, ich habe es ihm erlaubt, hatte ich nur einen Gedanken im Kopf. Fickfleisch! Und in dem Zusammenhang war es kein geiles Gedankengut. Im Gegenteil, da war es wirklich demütigend.


Nun will ich euch auch erzählen, warum ich so Schwierigkeiten mit meinem Körper habe. Es ist wohl kein Geheimnis, dass ich sehr „schwergewichtig“ war/bin. Der Herr mochte das immer sehr an mir. Ich im Grunde auch. Oder besser, seit ich mit ihm zusammen bin, habe ich es akzeptiert. Dennoch ging es nicht so weiter. Meine Gesundheit litt sehr. Viele Erkrankungen haben mich dazu bewogen, mich einer Magen-Bypass Operation zu unterziehen. Darum haben wir auch so lange keine Session gehabt. Ich habe jetzt 31kg abgenommen. Und natürlich bleibt das an meinem Körper nicht spurlos. Meine Brüste hängen, mein Bauch hängt. Ich kann mich kaum im Spiegel anschauen. Er sagt zwar immer, dass das nicht wichtig sei und sich noch ändern würde, aber im Moment habe ich eben diese Probleme.

Und dann diese Kränkung. Das war gestern zu viel.


29.10.17 18:02


Aufleben

Wann hast du eigentlich das letzte Mal dein Halsband getragen?“ Diese Frage konnte ich nicht so schnell beantworten. Tatsächlich musste ich eine ganze Weile darüber nachdenken. Leider kam ich zu keinem Ergebnis.Nun, dann wirst du es heute Abend tragen.Und ich will dich in aufreizenden Sachen sehen. Wag es nicht, mich im Bademantel zu empfangen! Is das jetzt klar?“ Oh ja, das war es. Mein Herr war wieder da. Endlich. Sein Tonfall machte mich geil.Und ab 17 Uhr wirst du den Plug tragen. Und zwar so lange bis ich erscheine!" Oh nein, ich musste doch noch mit dem Hund raus. Aber auch dafür hatte mein Herr eine Antwort.     „Lauf mit dem Plug!“ Das würde schwer werden. Ich bereitete mich also vor und ging dann los. Die ersten 100m waren geil. Ich spürte den Fremdkörper bei jedem Schritt. Doch dann passierte es. Er rutschte mir raus. Ich versuchte noch, ihn wieder rein zu drücken. Das gelang mir einmal. Dann ging nix mehr. Also steckte ich ihn in die Tasche. Natürlich sagte ich meinem Herrn sofort Bescheid.  „Sobald du zu Hause bist, wirst du ihn wieder einführen! Verstanden?“ Ja, das hatte ich verstanden. Sehr deutlich sogar.

Als ich wieder daheim war, musste ich zunächst mal zur Toilette. Das tat gut. An dieser Stelle muss ich wohl was beichten, was selbst mein Herr noch nicht weiß. Er schrieb mir, dass er gegen halb acht am Abend da sein würde. Also habe ich den Plug nicht sofort wieder eingeführt, sondern erst um kurz nach 19 Uhr. Heute schäme ich mich dafür. Mein Herr war sehr begeistert, als er kam und mich überprüfte.


Nachdem er mich geküsst hatte, sollte es auch gleich losgehen. Er drehte mich so, dass ich mich auf den Tisch beugen konnte. Ein paar Schläge auf den Arsch sollten zum Aufwärmen dienen. Da wir sehr lange Zeit nicht mehr so gespielt haben, taten selbst die leichten Schläge weh.Ja, so soll es sein. Spüre deinen Herrn du Luder!“ Als ich anfing zu jammern, hörte er auf und ging zur Kommode. Der Knebel kam zum Einsatz. Und die Handfesseln, mit denen er mir die Hände auf dem Rücken zusammen band. Der Flogger sollte seinen Einsatz auch mal wieder haben. Ich sollte die Beine spreizen. Kaum stand ich breitbeinig da, flog auch schon der Flogger auf meine empfindlichste Stelle. Meine Schreie wurden vom Knebel unterdrückt. Plötzlich hörte er auf. Mein Herr zog Schubladen auf. Das verhieß nichts Gutes. Er kniete sich nieder und ich merkte wie er war an meinen Schamlippen rumfummelte. Und schon durchzuckte mich ein stechender Schmerz. Zu allem Elend bescherte er die klammern, ich wusste sofort das es die Japanischen waren, noch mit Gewichten. Das ganze brachte er dann zum Schwingen. Wieder schrie ich in den Knebel. Aber das half nichts. Nach ein paar weiteren Schlägen auf den Arsch, sollte ich mich aufrichten und umdrehen. Als ich so dastand, streifte er mir mein Oberteil von den Brüsten. Zärtlich strich er mir über die Haut. So lange bis er zuschlug. Ein leichter Schmerz durchfuhr mich. Es war mehr der Schreck als der Schmerz. Ich sah an mir herunter. Das gefiel meinem Herrn nicht so gut. Er setzte mir eine Augenmaske auf. Das Schwingen zwischen meinen Beinen setzte wieder ein. Ich stöhnte in den Knebel. Es sollte aber sekündlich mehr werden, denn ich spürte wie er mir Klammern an die Titten setzte. Allerdings nicht auf die Nippel. Nur seitlich an die Haut. Danach auch noch obenauf. Es spannte von Klammer zu Klammer mehr. Es war kaum auszuhalten. Mitgezählt habe ich nicht, bzw. konnte ich nicht. Ich musste mich auf den Schmerz konzentrieren und auch auf meinen Beinzwischenraum. Und als ich noch so dachte, jetzt wäre es genug, setzte er mir noch eine Klammer auf jeden Nippel. Mein Herr ließ mich so stehen. Nichts passierte. Was tat er? Sein Finger fuhr durch meine Spalte. Diesmal stöhnte ich vor lauter Lust auf.Warum nur macht es meine kleine Schlampe so geil, wenn sie gequält wird? Hier, probier dich selber.“ sagte er und strich mir seinen Finger über die Lippen. Es schmeckte sehr salzig. Wieder fuhr er mir zwischen die Beine. Aber nur um mir die Klammern mit den Gewichten abzunehmen. Stattdessen machte er andere dran. Es fühlte sich als ob er etwas dazwischen gemacht hätte, um meine Schamlippen zu spreizen.


Oh Himmel, was will er denn noch alles machen? Die Antwort kam prompt.Setz dich auf den Tisch.“ Ich gehorchte.Leg dich hin!“ Auch diesmal gehorchte ich. Als ich mich richtig positioniert hatte, kam ich etwas zur Ruhe. Meine Atmung normalisierte sich. Nicht lange, denn er begann mir auf die Muschi zu hauen. Vorher hatte er mir die Klammern endlich abgenommen. Die an den Brüsten nicht. Nach den Schlägen mit Peitsche und Flogger streichelte er mich zärtlich. Am Bauch, an den Titten und der Muschi. Ich fuhr augenblicklich hoch. Kommen ließ er mich jedoch nicht. Nein, im Gegensatz, er wollte mich noch mehr ärgern. Vorsichtig setzte er die Vakuum Pumpe auf meine Muschi und sog sie fest. Stark, sehr stark. Ich bäumte mich auf. Es war kaum auszuhalten. Immer wenn ich dachte, nun geht nix mehr, sog er erneut daran und es tat noch mehr weh. Es nahm und nahm kein Ende. Ich schrie in den Knebel. Plötzlich nahm er ihn mir ab und drehte meinen Kopf zu sich, damit er seinen Schwanz in meinem Mund versenken konnte.Leck du geiles Luder!“ befahl er mir. Ich tat wie mir geheißen und beruhigte mich. Denn immer wenn ich seinen Schwanz im Mund habe, werde ich ruhig. Sehr ruhig. Und als es soweit war, sog er erneut an der Pumpe.Keinen Ton mehr!“ befahl er. Das fiel mir sehr schwer. Aber es gelang mir. Allerdings nur kurz. Schwuppdiwupp hatte ich wieder seinen Schwanz im Mund. Es war fast unerträglich. Er zog sich zurück aus meinem Mund. Ich spürte wie er zwischen meine Beine ging. Wollte er etwa noch mal nachziehen? Nein, er nahm die Pumpe ab. Alles da unten fühlte sich geschwollen an. Was es bestimmt auch war. Ganz vorsichtig strich er mit einem Finger über meine Schamlippen. Oh Herr im Himmel, ich wollte sofort kommen und dann sterben. Mein Herr ließ mich aber nicht. Als nächstes spielte er mit meinem Kitzler. Mein gesamter Körper bebte und kribbelte. Ich wollte kommen. Wieder hörte er auf, kurz bevor ich kommen wollte. Sollte das noch lange so weiter gehen? Das würde ich nicht lange durchhalten.Willst du kommen, du kleine Schlampe?“ fragte er. Ich spürte sein fieses Grinsen durch die Augenmaske.Ja Herr, ja, bitte........bitte Herr“ bettelte ich ihn an. Während der Unterhaltung hielt er mich immer schön kurz vor dem Orgasmus. Ich wollte es. Schnell. Heftig. Und immer noch ließ er mich zappeln.Na gut, du geiles Luder, spritz ab. Los jetzt. Komm für deinen Herrn!“ Das musste er mir nicht zweimal sagen. Sobald er seine Finger in mir hatte und den Daumen auf dem Kitzler kam ich. So heftig wie schon lange nicht mehr. Was nun vorher die Warterei war, war jetzt das ständige weiter massieren. Ein Orgasmus nach dem anderen durchfuhr mich. Ich schrie und stöhnte. Plötzlich hatte ich die Hand meines Herrn auf meinem Mund. Meine Schreie erstickten unter seiner Hand. Endlich ließ er von mir ab. Mit zwei Schritten war er wieder zwischen meinen Beinen und zog mich an die Tischkante. Mein Herr hob meine Beine und stieß sofort hart und tief in mich hinein. Mir blieb kurz die Luft weg. Doch dann fing ich an mich seinem Rhythmus anzupassen und es wurde ein absolut geiler Fick. Er zog ihn aus mir raus und befahl mir, mich hinzustellen. Dann drehte er mich um. Die Hände lagen an der Tischkante. An den Hüften zog er mich zurück.Ja, deine Titten sollen schaukeln. Genieß das Gefühl.“ Nun ja, mit genießen war da nicht so viel. Denn in der der Stellung spürte ich die Klammern sehr genau. In dem Moment wurde es mir klar, die müssen ja auch noch wieder ab. Das würde elendig werden. Doch zuvor stieß er mich noch mal von hinten. Dabei schlug er mir fest auf den Arsch. Immer wieder. Das geilt mich jedes mal auf. Und so sollte es wohl sein, dass ich erneut kam. Auch mein Herr ergoss sich in mir mit einem lauten stöhnen. Meine Atmung flog nur so. Aufgerichtet wurde mir kurz schwindelig. Von hinten nahm mein Herr mich in den Arm und entfernte dabei die Klammern. Bis zuletzt die von den Nippel dran waren. Das Abnehmen zwang mich vor Schmerz in die Knie. Mein Herr hielt mich. Sonst wäre ich wohl auf dem Teppich gelandet. Dann endlich legten wir uns aufs Bett. Meine Beine waren wie Wackelpudding.


Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, gingen wir ins Wohnzimmer und tranken etwas. Nicht lange und wir lagen wieder im Bett. Ich lag in seinen Armen und streichelte ihn. Kraulte sein Brusthaar und fühlte mich unendlich geborgen. Mein Herr nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Seine Hand griff an meinen Nippel. In Sekundenbruchteilen war ich wieder geil.Los, runter und blasen!“ Ja, ich wollte es. Trotzdem schaute ich ihn an und fragte ihn, ob ich das wirklich müsse, denn ich hatte ja schon geleckt und geblasen, als ich auf dem Tisch lag. Er gab keine Antwort, sondern drückte mich einfach herunter. Vorsichtig leckte ich um seine Eichel, bevor ich ihn in meinem Mund verschwinden ließ. Mhh, so geil.Reite mich jetzt.“ befahl er. Dem kam ich doch gerne nach. Schnell saß ich auf ihm und führte seinen prallen Stab ein. Eine kurzen Augenblick blieb ich einfach so sitzen, nur um ihn in mir zu spüren. So schön. Langsam begann ich mich zu bewegen. Natürlich steigerte ich das Tempo. Aber ich wollte noch was anderes. Als er tief in mir war, blieb ich sitzen und beugte meinen Oberkörper nach hinten, sodass mein Herr Zugang zu meinem Kitzler hatte. Das nutze er sofort aus, indem er ihn massierte, während ich mich weiter bewegte. Ein neuerlicher Orgasmus erschütterte mich. Wow. Jetzt war er dran. Mein Herr sollte auch seinen Orgasmus haben. Also ritt ich ihn. Schnell und schneller. Immer weiter. Sein Stöhnen wurde lauter. Er schmiss den Kopf nach hinten. Sein Körper spannte sich unter mir an. Dann spritze er ab. Er erbebte. Jetzt war es an mir zu grinsen. Ich hatte ihn geschafft. Langsam rutschte ich von ihm runter. Was dann passierte,m überraschte mich dann doch. Kaum lag ich auf dem Rücken, war er zwischen meinen Beine und fickte mich noch mal. Leider ging das nicht lange gut. Ich bettelte ihn an.Bitte Herr, bitte, ich kann nicht.“Bist du wund gefickt, Schlampe?“Ja Herr, bitte.“ Er stieß noch kurz zu und dann hörte er auf. Nur um sich zu wichsen und mich voll zu spritzen. Ich lag derweil schwer atmend unter ihm. Entleert und zufrieden sank er an meine Seite. Ich kuschelte mich ganz fest an ihn. Völlig erschlagen lag ich in seinen Armen. Erschlagen und glücklich und zufrieden und befriedigt und geborgen und und und.



23.10.17 20:12


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