Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Sturm

Gestern war hier "Sturm". Hihihi. Ich empfand es mehr als ein laues Lüftchen. Ich mag diese Herbststürme. Zu meiner großen Freude, war dann mein Herr auch noch da, als ich Heim kam. Leider war er nur auf eine Tasse Kaffee und ein paar Küsse da. Schade, schade, schade. Aber es ist immer schön, wenn er da ist.
14.9.17 15:37


Ausfall

Am Sonntaag war hier ja mal wieder kompletter Ausfall. Naja, nicht so schlimm, denn es gab eh nix zu berichten. Zwar war mein Herr am Sonntag da, aber es war ein eher ruhiger Nachmittag. Bissi kuscheln, bissi Haue, bissi ficken. Nein! Das ist falsch. Viel Ficken. Und das in allen Stellungen. Reiten, Doggy, Missionar. Es war schön. Danach Kaffee und Kuchen. Viel Obst is gut für meine Linie. Hihihi. Plötzlich sollte ich noch mal mit ihm ins Schlafzimmer. Dort habe ich ihm einen geblasen. Ich liebe das nach wie vor. Und er auch. Bis er abspritzte.

Selig lagen wir danach nebeneinander. Ruhe. Friede. Behaglichkeit. Zufriedenheit. Um nicht zu sagen Glückseligkeit. 

6.9.17 12:21


Mini

Am Wochenende hatten wir mal wieder eine Session. Eine Minisession. Ich bekam am Nachmittag zwei Anweisungen. Nackt sein. Und mit der Vollmaske im Schlafzimmer knien. Damit ich nicht ewig warten müsste, schrieb er mir per Handy kurz bevor er ankam. Ich zog mir also die Maske auf und kniete mich hin


Es dauerte auch nicht lange bis ich zunächst den Schlüssel und dann den Hund hörte. Und auch wenn ich nix sehen konnte, senkte ich den Kopf. Gelernt is halt gelernt. Ich spürte ihn vor mir. Er sah mich an und strich mir über den Kopf. Ich sollte aufstehen. Mit etwas wackeligen Beinen kam ich zum Stehen. Seine Hände berührten mich. Zuerst am Bauch und an den Brüsten. Dann nahm er mich in den Arm und küsste mich. Was sich als etwas schwierig gestaltete, da ich kaum Luft bekam. Nur einen Moment später merkte ich, wie er anfing meine Titten ab zubinden. Dabei fühlte ich mich unwohl. (Mein Herr wird jetzt, wenn er dies liest, den Kopf schütteln) Wie gut, dass er mein Gesicht nicht sehen konnte. Nachdem er eine Schublade aufgezogen hatte, waren auch ganz schnell Klammern an den Nippel. Merkwürdigerweise tat es nicht sehr weh. Er sagte, ich solle so stehen bleiben. Derweil hörte ich ihn mit dem Latex Laken hantieren. Schon schob er mich an die Tischkante. Zwei Sekunden später musste ich mich auf den Tisch legen. Uh war das kalt am Rücken. Automatisch stellte ich die Beine an. Das nutze mein Herr mal eben um mir leicht auf die Votze zu hauen. Er strich mir mit den Fingernägeln über den Bauch. Bevor er weiter machen würde, bat ich ihn um ein Pflaster. (Er weiß schon warum) Er flitzte los und holte eins. Im vorbeigehen schnappte er sich dann auch gleich mal die Fußfesseln und legte sie dann nach dem Pflaster an. Und immer mal wieder ein Schlag auf die Muschi. Oder eine kleine Streicheleinheit. Nur die Fußfesseln waren ihm jedoch nicht genug. Und so legte er mir auch noch Handfesseln an und verband sie mit den Füßen. Nachdem er das fertig hatte, machte er etwas völlig unerwartetes. Er begann mich zu lecken. Und zu streicheln. Und gerade als ich mich schön entspannte, schlug er zu. Das war voll gemein. Ich schrie auf. Das veranlasste ihn, zu mir auf Kopfhöhe zu kommen, meinen Kopf zu drehen und mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Ich bekam kaum Luft. Sein Schwanz in meinem Mund und seine Finger in meiner Muschi. Er trieb mich hoch. Und höher. Bis er ganz unvermittelt aufhörte. Nur einen Moment später spürte ich was kühles an meiner Muschi. Die Vakuumpumpe. Er saugte sehr stark daran. Sehr, sehr stark. Ich hob mein Becken an. Das war ein Fehler. Als ich mich wieder runter legte, spürte ich Spitzen in meinen Arsch pieken. Wieder schrie ich auf. Das hatte ein paar Schläge zur Folge. Und ein erneutes absaugen der Luft aus der Muschipumpe. Das Spiel fing von vorne an. Arsch hoch. Runter auf die Spitzen. Aua. Das machte er bestimmt 2947x. So fühlte es sich zumindest an. Irgendwann hatte er genug. Er nahm die Pumpe ab und strich mir über den Kitzler. Ich konnte es nicht mehr halten, als er auch noch seine Finger in mich rein schob. Ich hatte einen Riesen Orgasmus. Ich spritze ab. Und das nicht nur einmal. Aber genau darauf hatte er es wohl abgesehen. Es war wunderschön. Doch er hörte nicht auf. Ich sollte noch mal kommen. Er beschimpfte mich. Das heizte mich an. So geschah es, dass ich noch mal abspritzte. Ich konnte genau erahnen, wie er grinste. Ich fühlte mich erschlagen. Es war jedoch noch nicht genug. Er zog an meinen Beinen. Ich sollte weiter zum Tischende rutschen. Unter großen Mühen schaffte ich es jedoch. Ohne weitere Worte schob er seinen harten, prallen Schwanz in mich hinein. Mir blieb kurz die Luft weg. Bis ich seine Stöße in mir aufnahm und mich ihnen anpasste. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich erneut kam. Während des Fickens zu kommen passiert mir nicht sehr oft. Aber wenn, dann ist es ein geiles Gefühl. Vor allem wenn ich merke wie ich abspritze und mein Herr dann noch geiler wird. Noch während er in mir steckte und sich ergoss löste er die Klammern von den Nippel. Dabei zog sich meine Muschi noch mal heftig zusammen, sodass ich ihn genau spüren konnte. Und er mich. Als nächstes löste er die Seile von meinen Brüsten und ich durfte die Maske abnehmen. Schnell war er auch schon neben mir und küsste mich. Ich sollte mich aufsetzen. Was ich auch tat. Mir war leicht schwindelig. Ich bat ihn mich setzen zu dürfen. Wir kuschelten uns dann zusammen aufs Bett.


Ich weiß nicht wie lange wir so dalagen, bis wir aufgestanden sind um ins Wohnzimmer zu gehen. Etwas trinken, eine rauchen und etwas knabbern. Plötzlich wurde mir schlecht. Ich bin ins Bad und habe dort gewartet, bis es etwas besser wurde. Wieder war mir schwindelig. Ich rief meinem Herrn zu, dass ich mich hinlegen würde. Langsam ging ich ins Bett. Nur kurze Zeit später war mein Herr da und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ja, sagte ich, es ginge schon. Er ging nicht wieder, sondern kuschelte sich hinter mich und legte den Arm um mich. Ein wohliges Gefühl durchfuhr mich. So wohlig, dass ich einschlief. Irgendwann bekam ich verschwommen mit, dass er sich verabschiedete. Mein Herr hat mich noch richtig zugedeckt und dann weiß ich nichts mehr.

22.8.17 14:45


Wenig

Da bin ich mal wieder. Leider gibt es nicht viel zu erzählen. Die Stimmung zwischen meinem Herrn und mir ist merkwürdig. Ich kann nicht erklären, woran das liegt. Wir nehmen uns immer was vor und irgendwie klappt das nicht. Wir reden nur noch über belangloses Zeug. Manchmal bin ich davon sehr angenervt. Ich habe Angst. Angst, dass es nicht wieder so wird, wie es mal war.

Ich liebe ihn! Und ein Ende oder Verlassen würde mich sehr, sehr weit zurück werfen. Andererseits bin ich im Moment auch gern allein. Es macht mir nichts aus. Beschäftigen kann ich mich fast immer. Die Frage die sich stellt ist wohl eine andere. Will ich das? Es rasen so viel Gedanken durch meinen Kopf. Stets und ständig. Es ist wie ein Albtraum im Wachzustand.

15.8.17 12:54


Aus?

Gestern Nachmittag war ich so wild oder suaer oder beides. Ich hatte Sorgen und Nöte. Und mein Herr machte sich, für mich, über mich lustig. Ständig schickte er mir Grinsesmilys. Ich wurde wütender. Irgendwann schrieb ich ihm, dass, wenn er noch einen Smily schickt, könnte er mir auch gleich meine Schlüssel wieder bringen. Und ja, in dem Moment war es mir völlig ernst. Er schrieb dann nicht mehr. Wohl deswegen, weil ich ihm einen schönen Abend wünschte.

Später, als ich mit dem Hund raus war, habe ich viel nachgedacht. Der Gedanke alles zu beenden wurd eimmer größer und schwerer. Also bat ich ihn um ein Treffen. Auf neutralem Boden. Er kam auch und merkte schnell, dass etwas nicht stimmte. Ich war wohl recht abweisend. Nur zögerlich kamen wir ins Gespräch. Dann sah ich ihn an und fragte ihn: "Wie sagte man jemandem, den man liebt, dass man die Schlüssel wieder haben möchte und es aus ist?" Er sah mich eine Weile an und antwortete: "Genau so." Das war alles. 

Wir gingen dann wir ein Stück und setzten uns hin. Nur zögerlich kam ein Gespräch zu stande. Ich erzählte ihm von meinen Sorgen und Gedanken. Ich hatte das Gefühl, dass er keine Lust mehr auf mich habe. Oder auf meinen Körper, der sich im Moment ja schwer verändert. Aber das sei es nicht. Es läge an ihm. Er wüsste selbst nicht was los sei. Und schon seit geraumer Zeit habe er das Gefühl, mich nicht bloß ficken zu wollen. Aber was er sonst wolle, könne er mir nicht sagen. 

Plötzlich nahm er mich in den Arm und küsste mich leidenschaftlich. Seine Hand fuhr unter mein T-Shirt. Umfasste meine Brust. Ich spürte seine Erektion in seiner Hose. Aber ich wollte nicht, dass er mich nimmt. Also entwand ich mich aus seiner Umarmung, mit der Begründung, ich müsse los, weil ich noch nicht gegessen hätte. Ich spürte seinen Widerstand. Er wollte mich nicht loslassen.  Ich nahm seine Hand und versuchte ihn Richtung Auto zu ziehen. Auf halbem Weg drängte er sich hinter mich. Seine Erektion war nach wie vor da. Und dann gab es irgendwie kein Halten mehr. Er griff mir in die Hose und zog sie herunter. Schnell hatte er auch seine Hose geöffnet und seinen harten Schwanz raus geholt. Leider klappte es nicht so wirklich. Wir wechselten den Standort. Und dort passierte es. Er stieß mich hart von hinten. Schlug mir zwischendurch immer wieder auf den Arsch. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass wir direkt an einer Straße waren, die viel von Radfahrern benutze wird. So sollte es dann auch geschehen, dass eine junge Frau auf dem Rad mit zwei Hunden an der Leine plötzlich den Weg kreuzte. Mein Herr riss sich los und sofort seine Hose hoch. Die Frau grüßte freundlich und grinste bis über beide Ohren hinaus. Bein outdoor Sex erwischt. Eine Premiere nach vier Jahren. 

Als wir alles wieder gerichtet hatten, an Klamotten, gingen wir zum Auto. Dort küssten wir uns noch mal innig und stiegen jeder in sein Auto und fuhren davon. Meine Schlüssel habe ich nicht. Wie es weiter geht, wissen wir wohl auch noch nicht. Nur eins weiß ich jetzt. Er will mich nicht verlieren. Soll ich weiter machen? Soll ich aufgeben? Ich bin mehr durcheinander als zuvor. 

5.8.17 12:01


Gästebuch

Ich habe das Gästebuch deaktiviert. Ich mag es nicht, wenn fremde Leute dort über ihre in Amerika bestehenden Blogs diskutieren. Wer mir etwas sagen möchte, sollte das Kontaktformular benutzen. Oder irgendwo einen Kommentar hinterlassen. Ich bitte um euer Verständnis.
27.7.17 14:14


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