Mein Leben als SEINE sub!!
 



Mein Leben als SEINE sub!!
  Startseite
    Alltägliches
    Sessions
    Über die Liebe
    Geschichten
    Spielzeug
    Bilder
    Regeln
    Lexikon
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 

Freunde
   
    mann-mit-12x3

   
    500beine

    cruft
    exhausted
    haruhswelt
    - mehr Freunde

Links
  Lusttagebuch
  Aimee
  Aimee Bilderblog
  Die Liebeszeitung
  Sklavenzentrale


http://myblog.de/dom-mit-sub

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
VorneHinten

Wir haben mit Wachs gespielt. Zur Vorbereitung musste ich das Kreuz frei machen und Fesseln bereit legen. Zudem die Maske. Als mein Herr erschien, begaben wir uns sofort ins Schlafzimmer. Dort gab er mir die Maske und ich zog sie an. Blind führte er mich zum Kreuz und fixierte mich daran. Mit dem Rücken an die Wand. Ich hörte ihn in der Kommode kramen und nur Augenblicke später hatte ich Klammern mit Gewichten an den Nippel. Und wieder einen Moment später, auch an der Votze. Die taten sehr weh, es waren die japanischen. So ließ er mich stehen, er sagte noch, er gehe kurz zum Auto um sein Handy zu holen. Ich hörte die Wohnungstür. Blitzartig viel mir ein, dass es das erste mal war, das ich komplett allein in der Wohnung gefesselt war. Ich kann nicht sagen, was in mir vor ging. Stolz? Angst? Freude? Geilheit?

Vielleicht ein Mischmasch von all dem. Das nächste was ich spürte, war sein Mund auf meinem. Ich glaubte, dass war eine Belohnung, dafür das ich nicht in Panik verfallen war. Dann kam es heiß auf meine Titten. Wachs!

Es war gut auszuhalten, ich konzentrierte mich darauf und genoss die Behandlung.

Wenn nur die blöden Klammern an der Votze nicht gewesen wären. Langsam

schliefen meine Hände ein und ich bat ihn, die Fesseln zu lockern.

Er machte mich los und gab mir den letzten Wachs, bevor er auch meine Füße los machte.


Dann führte er mich zum Tisch, auf den er mich mit dem Oberkörper drückte. Dort bekam ich erst mal eine Züchtigung der harten Sorte. Harte Schläge mit Peitsche, Flogger und Paddle.

Ich schrie, ich jammerte, ich bettelte. Der Schweiß rann mir unter der Maske herunter zum Mund. Ich atmete sehr schnell und schwer. Als er endlich aufhörte, sagte er, ich solle mich auf den Tisch legen, auf den Bauch. Nur schwerlich kam ich dem nach.

Endlich lag ich. Mein Herr kam zum Kopfende und riss meinen Kopf am Halsband hoch und steckte mir seinen harten Schwanz ins Fickmaul. Wegen der Maske bekam ich kaum Luft und so versuchte ich mich ihm zu entwinden. Leider wurde das jedoch sofort mit tiefen Stößen in den Hals geahndet. Er hatte genug und ging wieder. Ich begann mich etwas zu entspannen. Beruhigte meine Atmung. Doch zu früh gefreut.

Eine große Fläche meines Rückens wurde zur gleichen Zeit heiß. Aber nicht von einer Kerze.

Zum ersten mal kam unser Paraffin Bad zum Einsatz. Wieder und wieder kippte er mir große Mengen Wachs über den Rücken, der irgendwann auch zwischen meine Pobacken lief. Mein Herr wurde mutiger und kippte das Wachs gleich zwischen meine Beine. So ging es weiter und weiter. Ich kann nicht sagen wie lange es gedauert hat. So, sagte er, nu is es genug. Gut siehst du aus, meinte er. Erneut kam er zum Kopfende und zog mir die Maske aus. Erst da bemerkte ich, wie viel ich gesabbert hatte. Mein Herr lachte mich aus, ob das so geil gewesen wäre?

Da lag ich nun, in meinem Sabber und dem Wachs von den Titten. Ich fragte ihn dann, wie ich das alles wieder weg bekommen solle? Er würde mir helfen, sagte er.

Augenblicklich kratze er mir über den Rücken. Das tat mehr weh wie das Auftragen.

Dann drückte er mir die Haut zusammen. Oh es war schmerzhaft, aber es sollte noch schlimmer kommen. Er ging zwischen meine Beine und drückte meine Votze zusammen, damit der Wachs abging. Ahhhhhhhhh

Weil ich so laut schrie, kam er zu mir hoch und drückte mir seinen Schwanz in den Mund, während er weiter meinen Rücken bearbeitete.

Blas! sagte er nur. Endlich war er fertig, gerade als ich mich beim Blasen beruhigte und anfing mich wohl zu fühlen. Ich sollte aufstehen, was ich dann auch tat.

Das Schlafzimmer sah aus wie ein Schlachtfeld. Mein Herr schickte mich dann duschen. Ich sah ihn enttäuscht an, denn ich dachte wir ficken noch im Stehen. Das wollte er jedoch nicht. Beleidigt zog ich ab. Als ich fertig war, lag mein Herr schon im Bett und wartete auf mich. Wir redeten, bis er anfing mich zu küssen. Da gab es kein halten mehr.

Wir fickten.

Und fickten.

Und fickten.

In drei Stellungen, Missionar, Doggy, und im Stehen. Es war geil!

Völlig erschöpft legten wir uns wieder hin, bis ich aufstand um Kaffee zu machen.



22.4.17 19:02


Frühabend

Im Stillen hatte ich gehofft. Und ich wurde belohnt. Mein Herr erschien heute Abend um kurz nach 18 Uhr. Ich saß vor dem Fernseher, als er herein kam. Ich hab mich sehr gefreut ihn zu sehen. Und auch Theo hat sich gefreut. Sich neben mich setzend, kam der Hund zu ihm und wollte begrüßt werden. Erst danach wurde ich, so wie es immer ist, mit einem Kuss begrüßt. Wir schauten zusammen in die Glotze. Auf dem Läpi musste mein Herr noch was nachschauen. Dann kuschelte ich mich an ihn. Nach ca. 30 Minuten kamen wir auf die Idee, dass ich duschen geh und mein Herr noch was ins Auto packen würde. Wenn wir fertig wären, dann zusammen. Gesagt, getan.


Ich habe mich dann ins Schlafzimmer begeben und gewartet. Noch war ich ins Handtuch gewickelt. Mein Herr war im Bad. Ich hatte die Augen geschlossen. Plötzlich war er da. Stand nackt am Bettende. Da setzte er zum Sprung an. Ich schrie auf. Er lachte, denn er wollte nicht springen, sondern legte sich auf mich. Allerdings so tief, dass er mit dem Mund genau über meinen Nippel war. Das nutze er auch gleich aus, indem er mir mit den Zähnen den Nippel lang zog. Ich stöhnte auf. Dann schrie ich leicht. Gleichzeitig merkte ich, dass es mich richtig geil machte. Unangenehm war es, als er seine Zähne öffnete und die Brust runter fiel. Das wiederholte er an der anderen Brust. So begann ein Wechselspiel. Rechts, links, rechts..... Stöhnend ließ er mich liegen und kam an meine Seite. Endlich konnte ich ihn streicheln und berühren. Natürlich auch seinen Schwanz, den ich so sehr liebe. Eine meiner Hände umfasste ihn sofort, denn er war schon hart. Schnell begann ich mit meinen Bewegungen. Jetzt war er es der stöhnte. Das gefällt mir, denn es bereitet mir Freude ihm Freude zu bereiten. Irgendwann wollte er jedoch was anderes. Er stand auf und kam an meine Seite. Ich wusste nicht was er wollte. Schweigend stand er neben mir. „Waas?“ fragte ich. Fest griff er mir in die Haare und zog mich daran hoch und dirigierte mich zum Tisch. Dort drückte er mich grob auf die Platte. Augenblicklich stand er zwischen meinen Beinen und schob mir seinen Schwanz zwischen die Beine. Glücklich hieß ich ihn willkommen. Ich wollte gefickt werden. Hart, wild, hemmungslos. Da kann ich mich auf meinen Herrn verlassen. Als er in mir war, bewegte er sich genau richtig, um mich glücklich zu machen. Er schlug mir auf den Arsch. Ich spannte mich an. Ließ los. Irgendwie fehlte meinem Herrn der Halt, denn er fasste mich an den Schultern und zog mich damit noch weiter zu sich ran.


Und dann passierte es. Mein Herr griff mir ins Haar und riss meinen Kopf hoch. Zunächst war es ein geiles Gefühl. Doch dann hat mein Herr etwas geschafft, wenn auch sicher unbewusst, was er sonst nur schwer schafft. Plötzlich ließ er mich los und stieß meinen Kopf weg. Es war ein wegwerfende Geste. Wie ein Blitz schoss es mir durch den Kopf. Das war eine so erniedrigende Bewegung. Ja, so fühlte ich mich für eine wenige Augenblicke. Erniedrigt. Doch nur kurz, denn der Fick ging weiter. So lange bis er sich in mir ergoss. Ich kam kaum zu Atem, da hatte mein Herr mich schon wieder an den Haaren. Diesmal zog er mich zur Bettkante und drückte mich runter. Mein Herr stellte sich direkt vor mich. Ich wusste sofort was er wollte. Sauber lecken war angesagt. Zu lange zögerte ich, so griff er mir erneut ins Haar und schob ihn mir in den Mund. Und wie ihr wisst, wenn er erst mal drin ist, bin ich froh und beruhige mich. Fertig. Einfach nach hinten fallen lassen. Luft holen. Ja, das war es, was dann geschah. Mein Herr legte sich zu mir. Allerdings lag er viel höher als ich. Ich konnte mich nicht aufrappeln, um zu ihm zu krabbeln. So blieben wir so liegen und redeten. Ich konnte ihm nicht von dem Gefühl auf dem Tisch erzählen. Er hätte es nicht verstanden. Ich glaube, in seinen Augen, war es keine Demütigung. Einfach eine Handlung, aus dem Impuls heraus. Es geht hier aber ja auch um meine Empfindungen und Gefühle. Später dachte ich, es war so etwas wie wegwerfen. Benutzt und gut. Da ging wohl mein Hirn mit mir durch. So ist mein Herr nämlich nicht.

15.4.17 12:41


Tens

Anweisungen: Rasiert, geduscht, gespült, Latex Laken auf dem Bett und nackt im Schlafzimmer kniend. Was er wohl vor hat, ging es mir durch den Kopf. Ich sollte es schnell erfahren, denn als mein Herr ankam, am vergangenen Samstag, gab es kaum weiter Zeit zum überlegen. Er kam auf mich zu und strich mir über den Kopf. „Steh auf!“ sagte er nur knapp. Als ich vor ihm stand, die Hände hinter dem Kopf, küsste er mich. Fordernd. Schob seine Zunge in meinen Mund. Suchte die meine. Meine Arme um seinen Hals werfend, erwiderte ich diesen Kuss. Mir wurde heiß. Ich genieße es, wenn er mich so küsst, seine Hand in den Haaren vergräbt und mich an sich drückt. Leider dauerte es nicht lange, denn er zog mich an den Haaren zurück. Erst da schien er mich richtig zu betrachten. Ein leichtes Grinsen, das nichts Gutes verhieß, machte sich auf seinem Gesicht breit. Schnell griff er hinter sich und nahm zwei Seile zur Hand. Damit band er mir die Titten ab. Stramm. Ich sog die Luft scharf ein. Andererseits machte es mich auch geil. Als er mit beiden fertig war, gab er mir die Maske, die ich dann selbst überstreifen musste. Vorher jedoch sollte ich mir die Ohren verstopfen. Blind und taub. Aber ich mag dieses Gefühl. Ich bin dann in mir selber. Anders kann ich es nicht beschreiben. Ich bin ihm dann ausgeliefert, gebe meine Verantwortung ab. Das gefällt mir sehr. An meinen Schultern führte er mich zum Bett und drückte mich darauf. Nur um mich dann zum Hinlegen zu zwingen. Ich versuchte mich mittig zu positionieren. Kaum lag ich, riss mein Herr mir auch schon die Beine auseinander. Ich schrie auf, mehr vor Schreck als Schmerz. Er fesselte eins nach dem anderen an die Bettfüße. Natürlich kamen als nächstes die Hände dran. Manschetten um die Handgelenke und dann ans Bett. Nun kam zum Blind und Taub sein auch noch die Unbeweglichkeit. So merkwürdig das jetzt auch klingt, aber endlich fühlte ich mich befreit. Ich fühle mich immer absolut sicher in den Händen meines Herrn. Als ich so dalag hatte ich etwas Zeit zum Überlegen. Was würde er mit mir machen? Wird es weh tun? Wie lange wird es dauern? Und wie ich noch so grüble, spüre ich plötzlich etwas kaltes an den Nippel. Ich konnte es nicht zuordnen. Es braucht nicht lange, denn schon merke ich wie mir kleine Piekser in die Brüste schießen. Mein Herr hat das Tens Gerät nach langer Zeit mal wieder raus geholt. Stöhnend versuchte ich mich zu bewegen. Ich wollte dem Dauerpieken entgehen. Das klappte nicht. Als ich mich so langsam daran gewöhnt hatte, begann es erneut zu pieken. Diesmal jedoch war es ganz nahe am Kitzler. Oh nein. Ich bemerkte sofort, dass meine Geilheit nur so aus mir heraus lief. Zunächst bemerkte ich nichts Neues mehr. Ich versuchte alle Reize zu verarbeiten. Langsam gelang es mir.


Kaum war ich soweit, spürte ich leichte Schläge auf meinen Titten. Ich schrie auf. Wie laut es war, vermag ich nicht zu sagen, weil ich es selber nicht hörte. Meinen Herrn schien es nicht zu stören, denn er machte weiter. Schlug mal hier, mal da. Mal mit der neuen Peitsche, mal mit dem Flogger. Es waren keine heftigen Schläge. Eher so was zum Aufwärmen. Würde es noch härter werden? Die Treffer mit dem Flogger auf die Votze waren am Schlimmsten. Irgendwann hörte er auf. Innerlich stellte ich mich auf die nächst höre Intensität ein. Doch es kam nichts. Bis ich seine Finger auf meinem Bauch spürte. Er setze mir Klammern auf. Was sollte das denn nun? Wenn ich die Maske nicht auf gehabt hätte, dann wäre es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Mein Herr wird sie mir abschlagen. Wie viele es letztlich waren, konnte ich nicht mehr nachvollziehen. Außerdem spürte ich seine Hände an meiner Votze. Auch da setzte er mir Klammern auf. Natürlich an die Schamlippen. Wird er die etwa auch abschlagen? Das wird Schmerzen geben. Als er aufhörte dachte ich, so, jetzt geht es los. Doch nichts passierte. Ich lag da und nichts war zu spüren. Wenn man von dem unaufhörlichem Pieken in Titten und Kitzler absah. Schon lange hatte ich das Zeitgefühl verloren. Völlig unvorbereitet traf mich dann auch der erste Schlag auf den Bauch. Ich schrie auf. Es ging jedoch weiter und weiter. So viele Klammern konnten es doch nicht sein? Wahrscheinlich stellte mein Herr sich nur dumm an. Egal was es war, die Schläge gingen weiter. Zwischendurch auch auf Titten, Beine oder Bauch ohne Klammern. Mein Votze ließ er jedoch aus. In der Region passierte was anderes. Es begann zu vibrieren. Oh nein, das auch noch. Das Vibro-Ei lag nun zusätzlich an meinem Kitzler. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich bekam einen Orgasmus, bei dem ich abspritzte. Und das nicht nur einmal. Diese ganzen Reize machten mich fertig. Das Ei vibrierte munter weiter. Ich versuchte mich dem zu entziehen. Doch das gelang mir nicht. Ich klebte mittlerweile am Laken fest. Dazu jetzt auch noch in meiner eigenen Geilheit. Ich bettelte meine Herrn an, er solle aufhören. Ich flehte. Ich jammerte. Irgendwann erhörte er mich und drehte das Ei ab. Augenblicke später hörte das Tens Gerät auf zu pieken. Ich war so dankbar. Als nächstes machte er meine Fesseln los. Welch wunderbares Gefühl, die Beine anzuziehen. Oder die Arme zu beugen. Endlich nahm er mir die Maske ab. Und alles andere was mich hielt oder an mir war. „Liegt es sich gut im eigenen Geilsaft?“ fragte er mich. „Darf ich aufstehen Herr?“ fragte ich zurück. Er antwortete mir nicht, sondern warf mir ein Handtuch zu.


Problem war, ich klebte nach wie vor am Laken fest. Mein Herr musste mir helfen mich aufzusetzen. Auf der Bettkante hockend, merkte ich, wie erschöpft ich von all dem war. Mein Herr grinste mich an. Er sagte, ich solle mich sauber machen. Wankend kam ich auf die Beine und ging ins Bad. Auf der Toilette sitzend sah ich wie mein Herr in Richtung Wohnzimmer ging. Ich folgte ihm, als ich mich gesäubert hatte. Mein Herr saß auf dem Sofa. Ich gesellte mich zu ihm und wir tranken was. „Alles klar bei dir?“ fragte er mich. Hm, war alles klar. Ja, sagte ich zu ihm, es wäre alles in Ordnung. Kurze Zeit später gingen wir wieder ins Schlafzimmer. Das Latex Laken landete auf dem Fußboden. Und wir kuschelten uns aneinander. Unsere Hände fuhren über den Körper des anderen. Unsere Münder und Zungen fanden sich und begannen einen wilden Tanz. „Blas mich!“ nuschelte er in meinen Mund. Nach kurzem Zögern verließ meine Zunge seinen Mund und ich machte mich auf die Reise zu seinem Schwanz. Der stand in gewohnt ordnungsgemäßer Größe vor mir. Ein Kuss auf die Spitze ließ das Spiel beginnen. Langsam glitt ich am Schaft abwärts. Was für ein geiler Geschmack. Von unterhalb hob ich seine Eier mit der Zunge an und sog sie ein. Jetzt spielte ich damit. Mein Herr stöhnte laut auf. Genug. Mit der Mundhöhle nahm ich seinen Stab tief in mir auf. Und blies ihn. Mit größter Lust und Inbrunst.

Los, reite mich. Jetzt!“ befahl er. Nur zu gern kam ich diesem Befehl nach. Mit gespielter Ruhe kam ich rittlings über ihn und ließ mich langsam nieder. Ich wollte jeden cm seines Eindringens spüren. Er warf den Kopf nach hinten und stöhnte. Ich genoss diesen Anblick, weil ich meinen Herrn gerne glücklich mache. Mit kreisenden Bewegungen fing ich an. Ein Stöhnen war die Antwort des Herrn. Ja, ich hatte Macht über ihn. Das wollte ich ausnützen. Meine auf und ab Bewegungen wurden intensiver. Schneller, härter, tiefer. Mein Orgasmus baute sich auf. Doch mein Herr war schneller. Er drückte sein Becken hoch und blieb so, denn er entlud sich zuckend in mir. Ich spannte mein Becken an, um ihm auch den letzten Tropfen zu entlocken. Es war so geil. Ich wartete bis er wieder regelmäßig atmete. Erst dann rutschte ich von ihm runter an seine Seite. Meine Hand streichelte seine Brust. Glück und Geborgenheit machte sich in mir breit. Ich glaube wir waren beide zutiefst zufrieden.

7.4.17 14:40


Wetter

Warum nur kann ich dem schönen Wetter nichts abzugewinnen?
4.4.17 19:23


Franka

Hallo Franka

Zunächst danke ich dir für dein Feedback. Nun möchte ich darauf gerne eingehen. Und nein, du bist mir nicht zu nahe getreten.

Ich habe auch schon oft darüber nachgedacht, ob ich mit dem glücklich bin, was ich mache. BDSM in all seinen Facetten ist ein sehr großes Gebiet. Und sicher gibt es da das ein oder andere, was mir nicht gefällt. Aber im Großen und ganzen liebe ich, was wir tun. Erst vor kurzem habe ich festgestellt, dass ich mich oftmals extrem gut fühle, wenn ich gezüchtigt werde. Ich weiß, ich weiß, das klingt jetzt sehr falsch. Lass mich versuchen, es zu erklären. Seit kurzem trage ich oft die Latex Maske, wenn mein Herr mich schlägt. Wenn ich darin "gefangen" und dazu noch gefesselt bin, fühle ich mich frei. Ich muss nicht denken, ich muss nichts entscheiden, ich muss mich nicht kümmern. Alles fällt von mir ab. Ich kann es geniessen. Das Gefühl ist unbeschreiblich.

Deswegen kommt es dir sicher auch so "sachlich" vor, wenn ich eine Session niederschreibe. Ich werde mir deine Gedanken aber zu Herzen nehmen und versuchen mehr von mir selbst und meinen Gefühlen zu schreiben. Es soll positiver werden, um zu zeigen, dass ich es wirklich mag, brauche und liebe.

28.3.17 14:57


Zeit

Zeit und Zeit ist wohl nicht das Gleiche oder Selbe. Wie auch immer es heißt. Ich kann die Regel nicht behalten. Darum soll es auch gar nicht gehen in diesem Beitrag. Es soll um die gefühlte Zeit gehen. Und zwar in Bezug auf die Session "Maske" und "Stuhl". Ich habe vor fast drei Wochen, Himmel so lange ist es schon her, lange darüber nachgedacht.


Die Zeit, während er mich schlug, heftig schlug, kam mir so elend lange vor. Als ob es gar keine Ende nehmen wollte. Nicht wegen der Schmerzen. Die waren im nach hinein gesehen, gar nicht so schlimm. Ich glaube, es lag daran, dass mein Herr mich zwischendurch immer mal wieder streichelte und von Neuem anfing. Oder auch der Tatsache geschuldet, dass er das Schlagwerkzeug wechselte. Nachvollziehen kann ich es nur gefühlsmäßig, nicht mit realen Begründungen. Gestern Abend war es ähnlich. Mein Herr hatte mir die Anweisung gegeben den Tisch mit dem Latex Laken auszulegen. Und ich solle mich auf Schmerzen einstellen. Als er dann da war, musste ich mich bäuchlings auf den Tisch legen. Das hatte wohl nichts Gutes zu bedeuten. So sollte es sein. Ich bekam eine Züchtigung der feinsten Art. Und wieder erschien es mir ewig zu dauern, zumal wir eine neue Peitsche haben, die ausgiebig ausprobiert wurde. Wie ich glaubte. Und die fiese Gerte kam zum Einsatz, genauso wie die Holzleiste. Keine Panik, es ist keine Dachlatte oder so was. Eher was aus dem Bastelbedarf. Sie zeigt aber ihre Wirkung. Egal. Es geht um die Zeit. Als er nämlich genug hatte vom Schlagen auf den Po, band er mich los und ich sollte mich auf den Rücken legen. Zunächst bearbeitete er noch meine Votze mit der neuen Peitsche. Was dann kam, spielt keine Rolle. Als wir durch waren mit allem, schaute ich auf die Uhr. Mein Herr sah es und meinte, dass das Züchtigen nicht so lange gedauert hätte. Höchstens 30-35 Minuten. Das konnte nicht sein. Es musste mindestens eine Stunde gedauert haben. So kam es mir vor. Nein, meinte er, es sei eher kürzer gewesen wie beim letzten Mal.


Als ich auf dem Stuhl saß, vor einiger Zeit, da hatte ich ja noch weniger Möglichkeiten. Da war ich gefesselt, taub, blind und neugierig. Ok, neugierig bin ich ja immer. Als ich so da saß, war mir, als ob die Zeit nicht vergehen würde. Dieses warten auf Berührung oder Benutzung..... es war so langatmig. Nicht zu wissen was passiert, ist Folter. Und so sehr man sich bemüht, ohne die Sinne ist man hilflos. Am Ende, als ich wieder frei war, war ich erleichtert und hatte trotzdem das Gefühl nur ein paar Minuten dort gesessen zu haben. Langsame Minuten. Mein Herr sagte, es wäre eine Stunde gewesen. Nein, das konnte nicht stimmen. Es waren höchstens 15 Minuten. Nie im Leben stimmte das. Und doch, als ich auf die Uhr sah, war wirklich eine ganze Menge Zeit vergangen. Wie konnte das sein?


Ja, die Zeit. Ein merkwürdig Ding. Gerade schreibt mein Herr, dass ja morgen die Uhren umgestellt werden. Dann hat die Nacht eine Stunde weniger. Und ja, das merken wir ja auch. Ich weiß nur, dass ich morgen Abend zu wenig Zeit mit meinem Herrn allein haben werde.

24.3.17 19:25


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung