Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Stuhl

Wir kuschelten uns wieder aufs Bett. Dort besprachen wir die erste Aktion des Abends ausführlich.


Es war ein gutes Gespräch. Mein Arsch erholte sich so langsam wieder. Von heiß wechselte er zu warm. Wenn seine Hand darüber fuhr, war es nicht mehr ganz so unangenehm. Als er jedoch seine Hand hob und leicht zu schlug, schrie ich noch mal auf. Das war zu viel. Ich schlug vor, ins Wohnzimmer zu gehen, um etwas zu trinken. Mein Herr war damit einverstanden.  Langsam ließ ich mich nieder. Denn ich hatte ein wenig Angst um meinen Hintern. Es ging aber alles gut. Wie kuschelten uns zusammen aufs Sofa und schauten etwas in die Glotze. Dann fiel es mir ein. Ein paar Tage zuvor hatte ich Eis beim Baldi gekauft. Ich weiß das mein Herr gerne Eis isst, deshalb fragte ich ihn, ob er welches wollte. Und ja, er wollte.

Ich kann dir was auf deinen heißen Arsch machen.“, meinte er noch. Dankend lehnte ich ab. Zurück im Wohnzimmer, stellte ich alles auf den Tisch. Leider war das Eis noch zu hart gefroren. Wir warteten also. Endlich konnte ich was verteilen. Es schmeckte ihm sehr gut, mir auch. Nachdem wir fertig waren, kuschelte ich mich an meinen Herrn. Vor uns stand der neue Stuhl und starrte uns an. Oder wir ihn. Je nach Sichtweise. Am Nachmittag hatte ich ja schon gehört, was er damit vor hatte.

Vielleicht sollte ich noch erzählen, um was für einen Stuhl es sich handelte. Wir fanden ihn durch Zufall im Internet. Er stammt aus einer Haushalts Auflösung. Dabei handelt es sich um einen Toilettenstuhl. Nicht so einer aus Stahl, sondern einer aus Holz. Die Sitzfläche ist abnehmbar. Darunter ist eine zweite Fläche, in der mittig ein Loch ist. Der Stuhl hat Lehnen. Im Grunde ist er sehr bequem, wenn man die normale Sitzfläche benutzt. Egal.

Also weiter. Wir schauten ihn an. Dann uns. Mein Herr stand auf und ging. Als er zurück war sagte er: „Steh auf sub.“ Ich kam dem sofort nach. „Ab zum Stuhl.“ Ich gehorchte und nahm die oberste Platte ab.

Setz dich hin und mach es dir gemütlich“ meinte er und grinste dabei. Vorsichtig ließ ich mich nieder. Hm, gar nicht so schlecht. Mein Herr stand mit den Händen auf dem Rücken grinsend vor mir. Vor meinen Augen holte er die Maske wieder hervor. Und eine kleine Dose mit gelbem Deckel. Was war das denn? Ohropax! Oh Himmel, er meinte es ernst. Ich sah ihn an und er hob die Schultern. In der Bewegung öffnete er die Dose und gab mir zwei Dinger. Natürlich war klar was er wollte. Also verstopfte ich mir die Ohren, bevor er mir die Maske reichte, die ich dann auch noch aufzog. Er herrschte Ruhe und Dunkelheit. Ein Wahnsinns Gefühl überkam mich. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Gewünscht hatte ich mir das ja schon lange mal. Nur meine Atmung war zu hören. So kann man sich voll und ganz konzentrieren. Auf sich selbst. Das tat ich. Und ich merkte sehr schnell, dass andere Sinne sich schärften. Mir blieb nur meine Haut. Das spürte ich, als er mir die Arme an den Lehnen und die Beine an den Stuhlbeinen mit Folie fest band. Endlich. Ich war hilflos. Und meiner Sinne entzogen. Es war geil. Ich zappelte herum. Dabei löste sich die Folie an der linken Seite. Zur Strafe bekam ich noch Folie an die Ellenbogen und die Rückenlehne. Ein Klatschen auf meine Titten war wohl als Abschluss gemeint. Jetzt war Ruhe. Nur kurz, dann spürte ich wieder was an den Titten. Er zog meinen Nippel lang und dann war da Schmerz. Klammer. Natürlich auf der anderen Seite auch. Da meine Haut aber so auf Anspannung war, tat es zunächst doch ziemlich weh. Nicht lange. Schnell wurde ich von den Fingern meines Herrn an meiner Votze abgelenkt. Er fummelte da etwas rum und schob dann einen Finger in mich herein. Ich war nass. Sehr nass. Bei seiner Fingerei rutschte ich nervös mit dem Arsch herum. Plötzlich war er weg. Oh man. Stattdessen griff er mit zwei Fingern eine Schamlippe, um dort eine Klammer anzusetzen. Und an eben diese kam ein Gewicht. Es zog sich nach unten. Tief sog ich die Luft ein, in Erwartung neuerlicher Gewichte. Aber es kam nichts. Stattdessen griff er sich die andere Schamlippe und machte dort auch eine Klammer dran. Auch mit Gewicht. Mein Herr liebt Gleichmäßigkeit. Wieder wartete ich auf noch mehr Gewicht. Nichts. Wieder nichts. Es passierte rein gar nichts mehr. Ich wusste nicht wo er war. Meine Ohren spitzten sich. Trotzdem hörte ich nichts. Die Zeit verging. Meine Beine versuchten, sich aus der Fesselung zu befreien. Das war die einzige Bewegung, die mir gelang. Frei kam ich jedoch nicht. Allerdings bewegten sich die Gewichte bei diesem Gehampel stetig. Ob er wohl noch was tun würde? Keine Ahnung. Ich überlegte nicht weiter. Ich genoss einfach die Situation. Wie lange ich wohl schon so da saß? Keine Ahnung. Irgendwann war seine Hand wieder da. Mein Herr streichelte mich. Irgendwie wollte ich mich an ihn schmiegen. Klappte nicht. Zunächst machte er meine Arme los. Dann die Beine. Die Maske ließ er noch da wo sie war. Ich hatte auf einmal seinen Schwanz an meinem Mund. Oh Mist, das würde schwierig werden. Luft war knapp. Also holte ich tief Luft und nahm den Stab in den Mund und begann zu blasen. Ich liebe es. Nur leider musste ich zwischendurch immer wieder los lassen, um Luft zu holen. Das war meinem Herrn wohl doch zu blöd, denn als ich ihn mal wieder aus meinem Mund entließ, zuppelte er an der Maske und ich zog sie aus. Endlich konnte ich in Ruhe und mit Inbrunst blasen und lecken. Mh, das ist so geil. Doch dann zog er ihn raus und befahl mich ins Schlafzimmer.

Los, aufs Bett. Ich will dich ficken. In allen Stellungen.“ sagte er zu mir. Ich hätte laut jubeln und klatschen können. Zuerst nahm er mich von hinten. Er stieß mich hart und tief. Als er davon genug hatte, drehte er mich um, stieß wieder tief zu. Da wurde es mir klar, an dem Stuhl-Spiel hatte er keine wirkliche Freude gehabt. Dazu war es zu passiv für ihn gewesen. Jetzt wollte er alles raus lassen. War es Frust? Oder Lust? Egal. Mir gefiel es so sehr. Ich stöhnte und schrie und jammerte und atmete schwer. Irgendwann lag er dann hinter mir. Sein harter Schwanz schob sich zwischen meine Arschbacken. Ich glaubte schon, er wolle mich noch mal anal nehmen. Aber nein, ich drückte mich etwas höher im Bett und er rutschte in meine klatschnasse Votze. Irgendwie war das unbequem für uns beide. Mein Herr kam auf die Knie und drückte mein oberes Bein hoch. So schob er sich wieder in mich rein. Schere, dachte ich nur. Hatte das schon was mit Kamasutra zu tun? Weg ihr blöden Gedanken. Mein Herr versteifte sich, als er seinen Saft in mich spritze. Wobei ich nicht glaubte, dass da noch was raus kam, aus seinem Schwanz. Mein Bein fiel von allein herab als er sich entfernte. Was dann kam wusste ich genau. Aber ich wollte es nicht. Wirklich nicht. Langsam kam er zu mir hoch. Seine Hand griff in meine Haare und drehte meinen Kopf zu sich. Ich sollte ihn sauber lecken. Doch ich machte meinen Mund nicht auf. Unbeeindruckt davon, kniff mein Herr mir in den Nippel. Schreiend öffnete ich den Mund und er schob seinen Schwanz hinein. Sofort stellte sich das Gefühl ein, welches ich immer verspüre, wenn ich seinen Schwanz im Mund habe. Ruhe! Ja, ich werde dann immer ruhig. Und zufrieden. Das klingt widersprüchlich, ich weiß. Erst weigern und dann so was. Beschreiben kann ich das nicht. Genüsslich bewegte ich mich vor und zurück. Seine Hand fuhr während dessen über meine Votze. Es war wunderbar. Bis zuletzt, als er ihn mir fast entreißen musste, leckte ich ihn. Etwas enttäuscht blieb ich völlig erschöpft liegen. Ja, ich war komplett am Ende. Der Abend hatte seinen Tribut gefordert. Ich wollte nur noch schlafen. Mein Herr verstand das und verließ mich kurze Zeit später.

6.3.17 20:58


Maske

Gestern Nachmittag ging es mir nicht so gut. War drauf und dran, dem Herrn abzusagen. Der Kopf war plötzlich klar, und ich wollte nicht mehr in dieser Form leben. Ich erbat mir dann 3 Stunden Bedenkzeit. Um 17 Uhr wollte ich dem Herrn Bescheid geben. Gegen 16.30 Uhr schrieb ich dann eine Nachricht an ihn, um zu fragen was er den vor hätte am Abend. Daraufhin faselte der Herr was von, es solle mir gut gehen und wenn ich nicht könne wäre das ok. Dann schrieb ich schreiend in Großbuchstaben, er solle mir endlich schreiben, was er tun würde dann. Was er dann antwortete war genau das was ich hören wollte. Deswegen sagte ich, dass ich ihn abholen würde. Später schrieb er, dass er selber fahren würde.

Anweisungen erhielt ich wie folgt:

Tisch frei

anal gespült

den neuen Stuhl ins Wohnzimmer

Vollmaske und knebel auf den Tisch

nackt breitbeinig stehend im Wohnzimmer mit Halsband.


Sobald ich hörte, dass der Herr die Tür aufschloss, stand ich bereit. Den Kopf gesenkt, die Hände hinter dem Kopf, stand ich breitbeinig da. Langsam kam mein Herr auf mich zu. Meine Augen waren geschlossen, als er mich sanft am Bauch berührte. Dann fuhr seine Hand höher und er hob mein Kinn an. Er befahl mir ihn anzusehen. Seine Augen waren milde gestimmt, als er fragte, ob alles ok sei. Ich nickte nur und wir küssten uns. Seine Hand wanderte dabei an meinem Körper auf und ab. An den Nippel blieb er einige Zeit, um sie zu ziehen, drücken, quetschen, zwirbeln. Ich stöhnte in seinen Mund. Er kam hinter mich und schlug mir auf den Arsch. Und auf die Votze. Wieder vor mir stehend , griff er ans Halsband und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer. Dort angekommen drückte er mich mit dem Oberkörper auf den Tisch. Er streichelte mir meinen Rücken, küsste mich hier und da. Plötzlich begann er mich zu schlagen, mit der flachen Hand. Ich schrie auf. Mehr vor Überraschung als vor Schmerz. Trotzdem bewegte ich mich zur Seite, wahrscheinlich mehr aus Reflex. Er hörte auf und kam zu mir hoch an meinen Kopf.

Das wollen wir heute mal unterbinden sub“, sagte er. Er nahm die Latexmaske und verlangte, dass ich sie mir aufzog. Danach machte er die Handfesseln fest, zog die Arme nach vorne und befestigte sie mit einer Kette am Tisch. Des weiteren machte er sich an meinen Beinen zu schaffen, da ich beim letzten mal abgehauen bin, als er mich versohlte. So war ich ihm ausgeliefert.Dann begann es auch schon.

Zuvor hatten wir abgesprochen, dass nur das Saveword "Rot" das Ganze beenden würde. "Gelb" signalisierte ihm nur, dass es zu hart wäre. Seine Hand klatschte volle Wucht auf meinen Arsch. Und das nicht nur einmal. Wieder und wieder haute er zu.

Ich schnaufte wie wild durch die Maske. Und weil es ihm gefiel, wechselte er die Schlagwerkzeuge. Als nächstes kam der Gürtel, dann der Stock und dann wieder die Hand. Das Paddle durfte nicht fehlen. Erneut der Gürtel.

Ich kann nicht sagen wie lange es gedauert hat, aber es wurde schwer und schwerer zu ertragen. Ich atmete sehr schwer. Mein Herr zog mir die Maske ab, damit ich besser Luft bekäme. Es war eine wahre Erleichterung. Er verlangte, das ich ihn ansah. Den Kopf zu heben viel mir nicht leicht. Aber der Herr musste mir in die Augen sehen, um fest zu stellen, dass es mir gut ging. Das kann er sehen. Und ja, mir ging es gut. Wenn auch voller Schmerzen, aber gut. Kurze Zeit machte er dann noch weiter, und zwar mit unserem "Strafstock". Das ist ein Rundholz mit kleinem Durchmesser.

Das hielt ich allerdings nicht mehr aus. Ich schrie und zappelte wie wild. Nach fünf starken Hieben hörte er auf und löste mich von allen Fesseln.Trotzdem blieb ich liegen, um erst mal meine Atmung in den Griff zu bekommen. Mein Herr half mir, mich aufzurichten und nahm mich sofort in die Arme.

Ich bin stolz auf die sub!“, flüsterte er mir ins Ohr, streichelte mich und küsste mich sanft.

So viel wie heute hast du schon ewig nicht mehr ausgehalten sub“, sagte er.

Ich sollte mich aufs Bett legen. Ich war erstaunt, denn ich dachte er würde mich noch ficken am Tisch. Er sah meinen Gesichtsausdruck und lächelte. „Gleich“ sagte er, „dann nehme ich mir, was mir gehört.“

Ich legte mich also auf den Bauch aufs Bett. Als er mir mit einem Finger den Rücken herunter fuhr, schnurrte ich wie eine Katze. Solange bis der meinen Arsch erreichte. Der war so empfindlich, dass ich bei der leisen Berührung aufschrie. Der Herr lachte laut auf und wiederholte es ein paar mal. Ich drehte mich weg. Das war sein Zeichen. Er befahl mich erneut an den Tisch. Wie befohlen und voller Vorfreude legte ich meinen Oberkörper wieder auf den Tisch. Der Herr wollte mich ficken, endlich.

Zunächst drang er in meine nasse Votze ein. Schob sich ein- zwei mal rein und raus, kam dann höher und wollte meine Rosette aufmachen. Ich schrie mir den Schmerz aus dem Leib und schrie "Rot". Sofort zog er sich zurück und fragte besorgt, was denn sei. Ich beschrieb es und bat um etwas Geduld. Wie ein Messerstich war es. Er gab mir die Minute, die ich erbeten hatte. Als ich so weit war, sagte ich ihm er möge ganz langsam einfahren und auf meine Muskeln achten. Das tat er. Ich entspannte mich und sagte meinem Körper, dass es jetzt geil werden würde. Dann glitt er in mich hinein. Dort verblieb er drei Sekunden ,um mir Gelegenheit zu geben mich anzupassen. Jetzt fickte er mich, tief. Bevor er kam , hatte ich zwei Orgasmen. Meine Beine sackten mir weg. Ich flehte ihn an aufzuhören. Ich konnte nicht mehr. Der Herr zog sich aus mir zurück und befahl mir, mich rücklings auf die Tischkante. Er hob meine Beine hoch und schob sich wieder in meine Arschvotze. Ich glaubte, den Verstand zu verlieren. Es war so geil und als er abspritze kam ich auch noch mal. Dennoch fickte er mich weiter, bis er nochmal kam. Schließlich verließ er mich. Ich konnte nichts anders, als so liegen zu bleiben, bis mein Herr zurück kam und mir ein Handtuch unter legte. Dann kam er zu mir ans Kopfende und küsste mich. Ich war so zufrieden und befriedigt.


Wir kuschelten uns wieder aufs Bett. Dort besprachen wir die erste Aktion des Abends ausführlich. Was sonst noch passierte, viel später, erzähle ich im nächsten Blog.



5.3.17 19:20


Ausgerissen

Im Schlafzimmer war es kalt. Zu kalt für meinen Geschmack. Aber ihm war es egal. Er stand ja auch völlig angezogen vor mir. Meine Hände hielt ich hinter dem Kopf. Er strich mir über die Titten. Ich schloss die Augen. Dieses nutzte mein Herr und schlug mir mit Wucht auf die Titten. Ich schrie auf und ging etwas in die Knie. Meine Titten baumelten frei. Als er das sah, kam ihm wohl eine Idee, denn er drehte sich um und holte das Seil. Mit einem Grinsen stand er dann Aug in Aug vor mir. Fest griff er sich die linke Brust und schlang das Seil darum. Er zurrte es sehr stramm. Es schmerzte sehr. Wir hatten das auch lange nicht gemacht. Die Seilmitte legte er mir um den Hals. Mit der zweiten Hälfte wickelte er die rechte Brust ein. In der Zeit war die linke Brust schon dunkel verfärbt. Auch die Rechte brauchte nicht lange dazu. Die Nippel richteten sich auf. Mein Herr zwirbelte sie. Ich stöhnte laut auf. Völlig unbeeindruckt davon, holte er noch die Kabelbinder heraus. In die Mitte jeder Brust zog er die Kabelbinder fest. Und um dem ganzen die Krönung aufzusetzen, machte er noch kleine Ringe über die Nippel.


So ausgestattet sollte ich mich auf den Tisch legen. Auf den Rücken. Und ich schwöre euch, auf den Bauch hätte ich es niemals geschafft mit den vorstehenden Titten. Die Beine sollte ich gespreizt aufstellen. Dann kam er zu mir ans Kopfende. Mein Herr legte mir die Maske über die Augen. Leise entfernte er sich wieder, aber nur um mir einen Augenblick später den Knebel in den Mund zu schieben. Meine Hände waren jedoch immer noch frei. Als er mich plötzlich schlug, hob ich schützend meine Hände. Ein Reflex. Er schrie mich an, ich solle das lassen. Ich konnte nicht antworten. Ich spürte jedoch, dass er sich erneut von mir entfernte. So war es auch, denn er wollte das ich die Arme hebe. Natürlich kam ich dem sofort nach und er legte mir die Handfesseln an. Diese befestigte er an der kleinen Spreizstange und zog meine Arme hinter meinen Kopf. Um nicht mehr zurück zu können, band er mich am Tisch fest. Ging noch mehr? Ich glaubte nicht. Und doch fand mein Herr noch etwas. Er setzte die kleine Pumpe an den Kitzler. Augenblicklich sog sich der Kitzler in die Röhre. Oh haua ha. Allerdings war das nichts im Gegensatz zu dem was noch kommen sollte. Gerade als ich meine Atmung wieder beruhigt hatte, fing mein Herr an mich zu züchtigen. Zu Anfang noch ganz harmlos. Ein bisschen mit dem Flogger hier, etwas mit dem Paddle da. Alles ertrug ich. Zwar nicht mit stoischer Ruhe, aber doch mit einigermaßen angebrachter Würde. Leider musste ich diese nur Sekunden später ablegen, die Würde mein ich. Er schlug fester zu. Immer fester. Ich schrie in den Knebel. Ich riss an den Fesseln. Ich schloss die Beine. Er öffnete sie wieder. Und als Zugabe dafür gab es dann einen festen Schlag auf die Votze. Verzweifelt versuchte ich die Beine geöffnet zu halten. Wenn er sich dann meinen Titten zuwandte, wurde es schlimmer. Es tat höllisch weh. Als er abrupt aufhörte, war ich einen Moment erschrocken. Konnte es noch schlimmer kommen? Nein, er nahm mir die Maske und den Knebel ab. Blinzelnd öffnete ich die Augen und sah in sein Gesicht. Er beugte sich zu mir herunter und küsste mich zärtlich. Was für ein Wohltat. Ich erwiderte den Kuss. Am liebsten hätte ich meine Arme um seinen Hals geschlungen. Stattdessen schob ich meine Zunge in seinen Mund. Gerade als ich anfing mich zu entspannen, zwirbelte er meine Nippel, sodass ich in seinen Mund stöhnte. Mein Herr ließ mich zurück. Enttäuschung machte sich in mir breit. Anscheinend sah er meinen Gesichtsausdruck, denn seine Hände begannen mich zu streicheln. Ein wohliger Schauer durchzog mich bis in meine Votze. Geilsaft floss mir durch die Ritze. Das bemerkte auch mein Herr. Langsam schob er mir einen Finger in die Muschi. Sofort war ich da. Ich hätte augenblicklich kommen können. Aber genießen wollte ich es auch. Also hielt ich es aus. Bis er mir befahl, es endlich laufen zu lassen. Und ja, ich explodierte unter seinen Fingern.


Mein Herr band mich los. Meine Titten jedoch ließ er geschnürt. Das störte mich allerdings nicht weiter. Als er soweit war, sollte ich vom Tisch kommen. Ich stand vor ihm und er küsste mich. Das tat so gut. Dann jedoch sah er mich streng an, fasste meinen Arm und drehte mich um. Mit der Hand auf meinem Rücken drückte er mich auf den Tisch. Meine Hände befestigte er auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches. Als er fertig war, sah ich, dass sich das Seil von meinen Brüste löste. Natürlich sagte ich es meinem Herrn sofort. Dieser meinte nur, dass das egal sei, denn er wolle eh an meinen Arsch. Oh nein. Kaum gesagt, ging es auch schon los. Mit der Hand strich er mir über beide Pobacken. Ich machte mich für Schläge bereit. Die kamen aber noch nicht. Als er von mir abließ, ging er zur Kommode. Ich hörte ihn darin kramen. Also sollte es nicht der Flogger sein, denn der lag neben mir. Es war die Peitsche, das ungeliebte Teil. Und schon ging es los. Ein gezielter harter Schlag auf den Arsch. Ich schrie laut auf und versuchte den Oberkörper zu heben. Kam aber nicht weit, weil die Hände am Tisch fest waren. Nach dem nächsten Schlag versuchte ich die Beine anzuheben. Allerdings erwies sich das als nutzlos. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich konnte mich zur Seite bewegen. Also riss ich vor ihm aus. Die Aktion schien ihn zu verblüffen, denn es kam sekundenlang nichts. Dann schrie er mich an, ich solle sofort zurück kommen. Zögerlich kam ich dem nach. Als ich wieder am Kopfende stand, schlug er wieder zu. Erneut schrie ich laut auf. Ich ließ den Kopf auf die Tischplatte fallen. Es tat so weh. Ich jammerte, flehte ihn an aufzuhören. Aber er machte weiter. Solange bis ich wieder ausgerissen bin. Diesmal schob ich mich noch weiter von ihm fort. Ich wollte keine Schläge mehr. Seiner Aufforderung, dass ich zurück gehen solle, kam ich nicht nach. Zumindest nicht gleich. Zu groß war der Schmerz. Nachdem ich zu Atem gekommen war, wollte ich zurück rutschen. Zu spät. Mein Herr kam mir nach und schlug nochmal zu. Und nochmal. Und nochmal. Ich schrie. Ich jammerte. ich floh noch weiter vor ihm. Endlich ließ er von mir ab. Schwer atmend lag ich auf dem Tisch. Mein Herr löste meine Handfesseln. Endlich frei. Aufrichten konnte ich mich nicht. Mein Arsch tat weh. Ich fühlte mich schlapp. An den Haaren riss er meinen Kopf hoch. Notgedrungen musste ich mich hinstellen. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch mein Herr nackt war. Für mein Ausreißen sollte ich noch etwas tun, meinte er. An den Haaren ziehend, dirigierte er mich auf die Knie. Sein Schwanz stand zur Gänze ausgefahren vor meinen Augen. Er war nass. Mein Herr drückte mir seinen Stab in den Mund. Ich blies. Ich leckte. Mit einer Hand wollte ich an seine Eier. Das ließ mein Herr nicht zu. Er befahl mir, meine Hände auf den Rücken zu nehmen. Das erschwerte es mir, das Gleichgewicht zu halten. Er half mir, indem er meinen Kopf in seine Hände nahm und mich führte. Unerwarteter Weise stoppte er mich nach kurzer Zeit. Genug! Ich war überrascht. Noch überraschter war ich allerdings als er mich aufs Bett schubste und ohne große Vorrede seinen prallen Schwanz in mich hinein schob. Und das ziemlich heftig. Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg. Bis ich in seinen Rhythmus kam, dauerte es etwas. Danach jedoch war es ein wunderbarer Fick. Hart zwar, aber befreiend. Mittendrin schlug er mir auf den Hintern. Und ja, das liebe ich. Völlig erschöpft sank ich nach seinem Abspritzen in die Kissen. Mein Herr legte sich neben mich. Auf den Rücken. Langsam kroch ich an ihn ran. Der Herr drehte den Kopf und sah mich an. Alles gut? fragte er mich. Hmm, schnurrte ich nur und schloss die Augen.

23.2.17 21:51


Polen

Heute war ich das erste mal in meinem Leben in Polen. Wow. Das ist Wahnsinn. Ich fühle mich erschlagen von diesen Eindrücken.
18.2.17 18:17


Stralsund

Die sub macht Blau. Ich fahre heute zu meinem Seelenverwandten und morgen früh fahren wir weiter nach Stralsund. Ein Kurzurlaub an der Ostsee. Leider sehe ich meinen Herrn dann auch nicht. Das ist plöd. Ich glaub ich werd ihn dolle vermissen. Nein,ich weiß es. Ich vermisse ihn. Naja. Vielleicht habe ich genug Ablenkung. Auf jeden Fall soll ich den kleinen Plug mitnehmen. Das wird ein Spaß (Sarkasmus).Ich werde mich zwischendurch mal melden.Ansonsten wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende!
16.2.17 11:49


Funzt

Juhuuuuuu

 

Es funzt wieder!

Ich hoffe, ihr seit mir treu geblieben?! 

15.2.17 13:29


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