Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Los

Ich weiß nicht was mit mir los ist!
20.1.17 14:20


2017

Erste Session im Jahr 2017. Wir haben vorher getippt. Ich sollte mich auf Schmerzen einstellen hatte er gesagt. Er wolle wieder etwas anziehen, nachdem 2016 ja eher ein luschigkuschel Jahr war. Ich war bereit dafür. Und in freudiger Erwartung. Der Tisch sollte frei geräumt sein. Kein Problem. Ich freute mich.

Es gab den ganzen Tag Regen bei Minus Graden. Ich befürchtete schon, dass unser Date platzen würde. Ich fuhr trotzdem los, um ihn zu holen. Als wir endlich hier ankamen, musste ich die neue Regel anwenden. Nackt machen, Halsband anlegen und im Schlafzimmer breitbeinig stehen, Hände hinter den Kopf und warten. Als ich fertig war, kam mein Herr. Zunächst griff er mich ab. Titten, Arsch, Votze und meine Achseln. Die sollte ich nämlich tiptop rasiert haben. Er schien zufrieden zu sein. Er zog mich zu sich ran und küsste mich sehr fordernd. Dabei fuhren seine Finger in meine Votze. Natürlich war ich nass. Ich sollte mich dann auf den Tisch legen. Auf den Rücken. Ich tat wie mir befohlen.


Als ich da so lag,merkte ich, wie mir der Saft aus der Votze lief. Mein Herr sah das auch. Er betitelte mich dann auch sofort als notgeile Schlampe. Und ehrlich, so fühlte ich mich auch. Dann ging es los. Zuerst setzte er mir Mava Klammern an die Nippel. Schmerz durchzuckte mich und schoss direkt in meine Votze. Noch mehr Geilsaft floss. Zart küsste er mich, bevor er ging um noch andere Dinge zu holen. Holz legte sich in meine Kniekehlen. Der Besenstiel. Daran befestigte er zwei Seile. Diese führte er über meinen Kopf hinweg zum Tischende. Dort befestigte er das Seil. Angewinkelt hingen meine Beine in der Luft. Meine Arme lagen neben meinem Körper. Als nächstes legte er mir den Knebel an. Sehr stramm, denn letztes mal konnte ich ihn ohne Problem raus drücken. Das sollte sich nicht wiederholen, meinte er. Antworten konnte ich nicht mehr. Jetzt die Augenmaske und weg war ich. Ich hörte es ratschen. Handfesseln. Angelegt und ebenfalls am Tisch fest gemacht. Keine Bewegung mehr möglich. Allein gelassen lag ich da.


In meinen Gedanken gefangen, achtete ich nicht darauf was passierte. Plötzlich spürte ich etwas an meiner Votze. Es war die Peitsche, die mein Herr mir auf die Schamlippen legte. Oh nein, er wird mich damit züchtigen. An der Votze. Kaum gedacht, fing er auch schon an mich zu hauen. Nicht stark. Eher lahm. Ich konnte es gut ertragen. Mein Herr bemerkte wohl, dass ich nicht sehr stark jammerte, denn er wechselte das Schlagwerkzeug. Der kleine Kochlöffel aus Holz sauste auf meine Muschi. Das tat schon mehr weh, war aber auch zu ertragen. Irgendwie schien er sich zurück zu halten. Als er genug davon hatte, setzte er mir noch Klammern an die Schamlippen. Seitlich von mir bezog er Position, um wieder mit der Peitsche zu schlagen. Auf die Arschbacken. Ich genoss es. Stöhnen kam aus meinem geknebelten Mund. Es war kein Gejammer. Nein, es war Geilheit pur. Ich spürte wie ich nasser und nasser wurde. Dann war Schluss. Ich hörte wie er die Peitsche aufs Bett schmiss. Einige Sekunden vergingen, bis ich was Hartes, Kaltes an meiner Votze bemerkte. Das Ding schob sich augenblicklich in meine Votze und fickte mich. Rein raus, rein raus. Tief, tiefer. Schnell und schneller werdend. Ein Orgasmus baute sich in meinem Inneren auf. Aber ich konnte nicht kommen. Mein Herr fickte mich unbeirrt weiter. Ich versuchte ihm zu entkommen. Das gelang mir nicht. Ich stöhnte jetzt lauter in den Knebel. Mit einem Ruck zog er den Gegenstand aus mir heraus. Ich schnappte nach Luft. Ich fühlte mich sehr leer. Nur einen kurzen Moment, denn ich hatte jetzt seine Finger in mir. Nicht nur einen, nein, mindestens drei. Flüssigkeit lief mir durch die Ritze. Fisten war angesagt. Es tat weh. Sehr weh. Ich hatte die falsche Position. Mein Becken war zu hoch. Es ging einfach nicht. Ich wand mich. Ich schrie. Meine Geilheit war wie weggestoßen. Dankbar atmete ich aus, als er von mir ab ließ. Die Anzahl der Finger verringerte sich auf zwei. So fühlte es sich zumindest an. Allerdings legte er seinen Daumen auf meinen Kitzler. Die kleine Berührung reichte und ich explodierte. Ein Orgasmus. Meinem Herrn reichte das aber nicht. Er machte weiter. Und weiter. Beim nächsten Orgasmus spritzte ich ab. Und noch mal. Sein Daumen hatte keine Gnade mit meinem Kitzler. Ich strampelte mit den Beinen. Riss an den Handfesseln. Schrie. Jammerte. Er fragte mich, ob ich genug hätte. Ich versuchte ein Ja zu schreien. Endlich hörte er auf. Er kam zu mir hoch, nahm mir die Maske und den Knebel ab. Endlich tief Luft holen. Nur kurz, denn er küsste mich sehr leidenschaftlich. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein. Sofort erwiderte ich sein Spiel. Dabei fuhr eine Hand an meine rechte Brust und nahm mir die Klammer ab. Laut stöhnte ich meinen Schmerz in seinen Mund. Noch während ich versuchte den Schmerz zu kanalisieren, nahm er die andere Klammer ab. Das war zu viel. Ich löste mich von ihm und zog tief die Luft ein. Meine Hände ballten sich zu Fäusten. Als ich sie wieder öffnete, streifte meine rechte Hand über die Hose meines Herrn. Sein Stab war so hart wie eine Eisenstange. Am Liebsten hätte ich zugefasst, traute mich aber nicht. Ich wollte keine neuerlichen Schläge riskieren. Mein Herr richtete sich auf und befreite mich von den Seilen und Fesseln. Ich war frei.


Mit zwei Schritten war er wieder zwischen meinen Beinen. Ich lag immer noch auf dem Tisch. Setz dich auf du nutzloses Stück, fuhr er mich an. Was hatte ich denn jetzt wieder angestellt? Ich war wohl nicht schnell genug. Also bewegte ich mich aufwärts, drehte die Beine auf die Seite. Und rutschte vom Tisch. Jetzt stand ich mit wackeligen Beinen vor ihm. Mein Blick suchte seinen prallen Stab. Das bemerkte mein Herr natürlich. Seine Hand legte sich auf meinen Kopf und drückte ihn herunter. Machs Maul auf, forderte er. Ich kam dem sofort nach, denn ich war gierig auf des Herrn Schwanz. Lustvoll leckte ich mir die Lippen. Langsam fuhr ich mit der Zunge über die Eichel und genoss den ersten Tropfen. Mit dem Tropfen auf der Zunge fuhr ich am Schaft abwärts. Mein Herr stöhnte auf. Ich war also auf dem richtigen Weg. Als ich oben wieder ankam öffnete ich meinen Mund ganz und nahm ihn auf. Sofort wurde ich ruhiger. Und meine Votze begann erneut auszulaufen. Das Tempo steigerte ich ganz allmählich. Es war so schön. Bis mein Herr ein Bein aufs Bett stellte und mich an den Haaren zwang, seinen Schwanz los zu lassen. Etwas enttäuscht ließ ich ihn los. Ich widmete mich also seinen Eiern. Zuerst leckte ich fest darüber. Dann sog ich sie in meinen Mund und ließ sie auf meiner Zunge hüpfen. Mein Herr stöhnte laut auf. Nach kurzer Zeit riss er mich von sich los und befahl mir aufzustehen. Ich glaube, wenn ich noch drei Sekunden weitergemacht hätte, wäre er gekommen. Nachdem ich mich aufgerappelt hatte, drängte er mich grob an den Tisch und stieß ohne Vorwarnung in mich hinein. Augenblicklich entließ ich meinen Atem. Was für ein geiles Gefühl. Schon beim ersten Stoß so tief genommen zu werden. Der folgende Fick war grandios, wenn auch nicht sehr lang. Wild stieß er mich. Wieder und wieder. Bis ich merkte das er sein Kreuz durchbog und sich in mir ergoss. Dabei blieb er still in mir, sodass ich sein Pulsieren genau spürte. Dieses massive Zucken brachte mir auch einen Orgasmus. Dann brach ich auf dem Tisch zusammen. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und blieb einfach liegen. Mein Herr stellte sich neben mich und strich mir sanft übers Haar. Welch zärtliche Geste. Dann die obligatorische Frage, geht es dir gut? Ja, mir ging es hervorragend. Nur etwas schlapp. Mühsam kam ich auf die Beine und dann fiel ich ihm um den Hals. Wir küssten uns.


Endlich waren wir wieder im Wohnzimmer. Dort tranken wir erst mal was. Von dem Knebel wird mein Hals immer sehr trocken. Ich kippte erst mal ein komplettes Glas hinunter. Besser. Wir schauten TV, was allerdings ziemlich blöd war, denn es gab nur Mist. Nach kurzer Zeit sagte ich zu meinem Herrn, dass ich gerne kuscheln würde. Schnell stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Dort legte ich mich aufs Bett und deckte mich zu. Kurze Zeit später kam mein Herr und kuschelte sich an meinen Rücken. Ich fühlte mich sehr geborgen in seinen Armen. Irgendwie war es klar, dass wir beide einschliefen. Ich kann nicht sagen wie spät es war, als ich aufwachte. Was dann geschah war in ca. 10 Minuten erledigt. Mein Herr kam über mich. Küsste mich wild und drang in mich ein. Er fickte mich. Schnell, wild, hemmungslos. Er schnappte sich meine Beine und hob sie hoch. So spüre ich ihn sehr intensiv. Ich fuhr hoch. Es baute sich ein Orgasmus auf. Mein Herr stieß weiterhin feste zu. Bis er kam. Und ich auch. Dann küsste er mich flüchtig und sprang förmlich aus dem Bett. Es war halb drei in der Früh, wie ich dann sah. Mein Herr schnappte seine Klamotten und verschwand. Ich wollte nicht aufstehen, musste aber, da ich ihn Heim fahren musste. Also, von aufwachen bis im Auto sitzen waren es 10 Minuten. Das war es dann.

10.1.17 19:38


Zuhaus

Ich bin wieder zu Haus. Und morgen darf ich gleich wieder arbeiten. Ich freu mich so sehr. Verdammter Mist. Ich könnte so wieder zurück in die Reha fahren. Der Therapeut hatte mir zwei Wochen Verlängerung angeboten und ich blöde Kuh habe wegen der Arbeit abgelehnt. Und was hab ich jetzt davon? Ich darf gleich morgen starten. Ich hatte damit gerechnet, dass es Montag los geht. Naja. 

Geschichten habe ich keine geschrieben. Es ging nicht. Sorry! 

28.12.16 14:47


Drei

Nur noch drei Tage, dann bin ich endlich wieder zu Hause. Ich freu mich.
25.12.16 23:11


Reha

Hallo ihr Lieben

Hier schnell ein Zwischenbericht aus der Reha. Zunächst danke ich euch für eure lieben und guten Wünsche. Es geht mir gut. Leider bin ich über Weihnachten hier in der Klinik. Also ohne Familie. Aber nächstes Jahr ist auch wieder Weihnachten. Was viel schlimmer ist, ist, dass ich meinen Herrn so sehr vermisse. Dies ist echt nicht unser Jahr gewesen. Zuerst seine Erkrankung, jetzt ich. Ach menno. Naja, 14 Tage noch, dann beginnt alles neu. Neues Jahr, neues Glück.

Leider habe ich hier recht wenig  Internet Empfang, deswegen auch jetzt erst die Meldung. Mein Herr schaut zwar ab und zu mal, sagt mir dann aber nix. 

Sollte ich vor Weihnachten nicht mehr online kommen, so wünsche ich euch allen jetzt schon mal 

 

Frohe Weihnachten!

17.12.16 11:20


Lot

Ich wurde gefragt, ob alles im Lot sei? Leider muss ich euch sagen, dass nix im Lot ist. Die letzte Nacht bin ich durch die Hölle gegangen. Panik, Angst, Wut, Heulkrämpfe und Suizid Gedanken der allerersten Güte regierten meinen Körper.

Und zum ersten mal bin ich meiner finanziellen Misere sehr dankbar, denn ich konnte keine Medikamente holen, weil ich kein Geld für die Zuzahlung hatte. Denn wenn ich Medis dagehabt hätte, weiß ich nicht ob ich hier noch sitzen und schreiben könnte. Ehrlich, so dicht an der Hölle war ich sehr, sehr lange nicht.

Aaaaaaaaaaaaaaber macht euch keine Sorgen, denn ab Mittwoch bin ich in der Klinik. Bis dahin werde ich es schaffen zu überleben. Mein Herr war heute da. Er hat mir so sehr geholfen. Wobei ich glaube, dass er es gar nicht weiß. Danke noch mal Herr! 

Ich kann euch nicht sagen, ob und wann ich mich melde. Schaut doch einfach immer mal wieder rein. Ich glaube, ich werde aus der Reha Lebenszeichen senden. So kleine Happen. 

Habt alle eine wunderschöne Adventszeit! 

27.11.16 18:52


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