Mein Leben als SEINE sub!!
 



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Ausgerissen

Im Schlafzimmer war es kalt. Zu kalt für meinen Geschmack. Aber ihm war es egal. Er stand ja auch völlig angezogen vor mir. Meine Hände hielt ich hinter dem Kopf. Er strich mir über die Titten. Ich schloss die Augen. Dieses nutzte mein Herr und schlug mir mit Wucht auf die Titten. Ich schrie auf und ging etwas in die Knie. Meine Titten baumelten frei. Als er das sah, kam ihm wohl eine Idee, denn er drehte sich um und holte das Seil. Mit einem Grinsen stand er dann Aug in Aug vor mir. Fest griff er sich die linke Brust und schlang das Seil darum. Er zurrte es sehr stramm. Es schmerzte sehr. Wir hatten das auch lange nicht gemacht. Die Seilmitte legte er mir um den Hals. Mit der zweiten Hälfte wickelte er die rechte Brust ein. In der Zeit war die linke Brust schon dunkel verfärbt. Auch die Rechte brauchte nicht lange dazu. Die Nippel richteten sich auf. Mein Herr zwirbelte sie. Ich stöhnte laut auf. Völlig unbeeindruckt davon, holte er noch die Kabelbinder heraus. In die Mitte jeder Brust zog er die Kabelbinder fest. Und um dem ganzen die Krönung aufzusetzen, machte er noch kleine Ringe über die Nippel.


So ausgestattet sollte ich mich auf den Tisch legen. Auf den Rücken. Und ich schwöre euch, auf den Bauch hätte ich es niemals geschafft mit den vorstehenden Titten. Die Beine sollte ich gespreizt aufstellen. Dann kam er zu mir ans Kopfende. Mein Herr legte mir die Maske über die Augen. Leise entfernte er sich wieder, aber nur um mir einen Augenblick später den Knebel in den Mund zu schieben. Meine Hände waren jedoch immer noch frei. Als er mich plötzlich schlug, hob ich schützend meine Hände. Ein Reflex. Er schrie mich an, ich solle das lassen. Ich konnte nicht antworten. Ich spürte jedoch, dass er sich erneut von mir entfernte. So war es auch, denn er wollte das ich die Arme hebe. Natürlich kam ich dem sofort nach und er legte mir die Handfesseln an. Diese befestigte er an der kleinen Spreizstange und zog meine Arme hinter meinen Kopf. Um nicht mehr zurück zu können, band er mich am Tisch fest. Ging noch mehr? Ich glaubte nicht. Und doch fand mein Herr noch etwas. Er setzte die kleine Pumpe an den Kitzler. Augenblicklich sog sich der Kitzler in die Röhre. Oh haua ha. Allerdings war das nichts im Gegensatz zu dem was noch kommen sollte. Gerade als ich meine Atmung wieder beruhigt hatte, fing mein Herr an mich zu züchtigen. Zu Anfang noch ganz harmlos. Ein bisschen mit dem Flogger hier, etwas mit dem Paddle da. Alles ertrug ich. Zwar nicht mit stoischer Ruhe, aber doch mit einigermaßen angebrachter Würde. Leider musste ich diese nur Sekunden später ablegen, die Würde mein ich. Er schlug fester zu. Immer fester. Ich schrie in den Knebel. Ich riss an den Fesseln. Ich schloss die Beine. Er öffnete sie wieder. Und als Zugabe dafür gab es dann einen festen Schlag auf die Votze. Verzweifelt versuchte ich die Beine geöffnet zu halten. Wenn er sich dann meinen Titten zuwandte, wurde es schlimmer. Es tat höllisch weh. Als er abrupt aufhörte, war ich einen Moment erschrocken. Konnte es noch schlimmer kommen? Nein, er nahm mir die Maske und den Knebel ab. Blinzelnd öffnete ich die Augen und sah in sein Gesicht. Er beugte sich zu mir herunter und küsste mich zärtlich. Was für ein Wohltat. Ich erwiderte den Kuss. Am liebsten hätte ich meine Arme um seinen Hals geschlungen. Stattdessen schob ich meine Zunge in seinen Mund. Gerade als ich anfing mich zu entspannen, zwirbelte er meine Nippel, sodass ich in seinen Mund stöhnte. Mein Herr ließ mich zurück. Enttäuschung machte sich in mir breit. Anscheinend sah er meinen Gesichtsausdruck, denn seine Hände begannen mich zu streicheln. Ein wohliger Schauer durchzog mich bis in meine Votze. Geilsaft floss mir durch die Ritze. Das bemerkte auch mein Herr. Langsam schob er mir einen Finger in die Muschi. Sofort war ich da. Ich hätte augenblicklich kommen können. Aber genießen wollte ich es auch. Also hielt ich es aus. Bis er mir befahl, es endlich laufen zu lassen. Und ja, ich explodierte unter seinen Fingern.


Mein Herr band mich los. Meine Titten jedoch ließ er geschnürt. Das störte mich allerdings nicht weiter. Als er soweit war, sollte ich vom Tisch kommen. Ich stand vor ihm und er küsste mich. Das tat so gut. Dann jedoch sah er mich streng an, fasste meinen Arm und drehte mich um. Mit der Hand auf meinem Rücken drückte er mich auf den Tisch. Meine Hände befestigte er auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches. Als er fertig war, sah ich, dass sich das Seil von meinen Brüste löste. Natürlich sagte ich es meinem Herrn sofort. Dieser meinte nur, dass das egal sei, denn er wolle eh an meinen Arsch. Oh nein. Kaum gesagt, ging es auch schon los. Mit der Hand strich er mir über beide Pobacken. Ich machte mich für Schläge bereit. Die kamen aber noch nicht. Als er von mir abließ, ging er zur Kommode. Ich hörte ihn darin kramen. Also sollte es nicht der Flogger sein, denn der lag neben mir. Es war die Peitsche, das ungeliebte Teil. Und schon ging es los. Ein gezielter harter Schlag auf den Arsch. Ich schrie laut auf und versuchte den Oberkörper zu heben. Kam aber nicht weit, weil die Hände am Tisch fest waren. Nach dem nächsten Schlag versuchte ich die Beine anzuheben. Allerdings erwies sich das als nutzlos. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich konnte mich zur Seite bewegen. Also riss ich vor ihm aus. Die Aktion schien ihn zu verblüffen, denn es kam sekundenlang nichts. Dann schrie er mich an, ich solle sofort zurück kommen. Zögerlich kam ich dem nach. Als ich wieder am Kopfende stand, schlug er wieder zu. Erneut schrie ich laut auf. Ich ließ den Kopf auf die Tischplatte fallen. Es tat so weh. Ich jammerte, flehte ihn an aufzuhören. Aber er machte weiter. Solange bis ich wieder ausgerissen bin. Diesmal schob ich mich noch weiter von ihm fort. Ich wollte keine Schläge mehr. Seiner Aufforderung, dass ich zurück gehen solle, kam ich nicht nach. Zumindest nicht gleich. Zu groß war der Schmerz. Nachdem ich zu Atem gekommen war, wollte ich zurück rutschen. Zu spät. Mein Herr kam mir nach und schlug nochmal zu. Und nochmal. Und nochmal. Ich schrie. Ich jammerte. ich floh noch weiter vor ihm. Endlich ließ er von mir ab. Schwer atmend lag ich auf dem Tisch. Mein Herr löste meine Handfesseln. Endlich frei. Aufrichten konnte ich mich nicht. Mein Arsch tat weh. Ich fühlte mich schlapp. An den Haaren riss er meinen Kopf hoch. Notgedrungen musste ich mich hinstellen. Erst jetzt bemerkte ich, dass auch mein Herr nackt war. Für mein Ausreißen sollte ich noch etwas tun, meinte er. An den Haaren ziehend, dirigierte er mich auf die Knie. Sein Schwanz stand zur Gänze ausgefahren vor meinen Augen. Er war nass. Mein Herr drückte mir seinen Stab in den Mund. Ich blies. Ich leckte. Mit einer Hand wollte ich an seine Eier. Das ließ mein Herr nicht zu. Er befahl mir, meine Hände auf den Rücken zu nehmen. Das erschwerte es mir, das Gleichgewicht zu halten. Er half mir, indem er meinen Kopf in seine Hände nahm und mich führte. Unerwarteter Weise stoppte er mich nach kurzer Zeit. Genug! Ich war überrascht. Noch überraschter war ich allerdings als er mich aufs Bett schubste und ohne große Vorrede seinen prallen Schwanz in mich hinein schob. Und das ziemlich heftig. Für einen Augenblick blieb mir die Luft weg. Bis ich in seinen Rhythmus kam, dauerte es etwas. Danach jedoch war es ein wunderbarer Fick. Hart zwar, aber befreiend. Mittendrin schlug er mir auf den Hintern. Und ja, das liebe ich. Völlig erschöpft sank ich nach seinem Abspritzen in die Kissen. Mein Herr legte sich neben mich. Auf den Rücken. Langsam kroch ich an ihn ran. Der Herr drehte den Kopf und sah mich an. Alles gut? fragte er mich. Hmm, schnurrte ich nur und schloss die Augen.

23.2.17 21:51


Polen

Heute war ich das erste mal in meinem Leben in Polen. Wow. Das ist Wahnsinn. Ich fühle mich erschlagen von diesen Eindrücken.
18.2.17 18:17


Stralsund

Die sub macht Blau. Ich fahre heute zu meinem Seelenverwandten und morgen früh fahren wir weiter nach Stralsund. Ein Kurzurlaub an der Ostsee. Leider sehe ich meinen Herrn dann auch nicht. Das ist plöd. Ich glaub ich werd ihn dolle vermissen. Nein,ich weiß es. Ich vermisse ihn. Naja. Vielleicht habe ich genug Ablenkung. Auf jeden Fall soll ich den kleinen Plug mitnehmen. Das wird ein Spaß (Sarkasmus).Ich werde mich zwischendurch mal melden.Ansonsten wünsche ich euch allen ein schönes Wochenende!
16.2.17 11:49


Funzt

Juhuuuuuu

 

Es funzt wieder!

Ich hoffe, ihr seit mir treu geblieben?! 

15.2.17 13:29


130

130.000

 

 

Danke an euch alle!

2.2.17 15:06


Übungen

Seit geraumer Zeit trainieren wir wieder anale Dehungen. Dazu habe ich Montags und Mittwochs für eine von meinem Herrn bestimmte Zeit, einen Plug zu tragen. Wir sind noch am Anfang, sodass ich mit dem kleinen Plug übe. Das klappt schon relativ gut.

Ich habe ihn vorletzte Woche sogar mal bei der Arbeit getragen. Das hat sich allerdings als Fehler heraus gestellt. Es ist meinem Arbeitsstuhl geschuldet, denn darauf kann man nicht vernünftig sitzen. Und mit Plug schon mal gar nicht. Also nahm ich ihn in der Pause raus.

Jetzt übe ich nur noch hier zu Hause. Gehe allerdings auch damit einkaufen oder mit dem Hund raus. Macht Spaß. Letzte Woche habe ich es mal vergessen. Als Strafe durfte ich mir dann den großen Plug reinschieben. Für ganze 45 Minuten.

Das war sehr schwierig. Ich bekam ihn kaum an Ort und Stelle. Als es geschafft war, fühlte ich mich sowas von ausgefüllt. Vorsichtig stand ich auf. Überraschenderweise war es nicht so schlimm wie angenommen. Das verging aber nach 10 Minuten. Was anders herum hieß, noch 35 Minuten aushalten. Ich fing an zu schwitzen. Nach 20 Minuten fing ich an zu betteln. Ich bombardierte meinen Herrn mit Nachrichten. Doch er ließ sich nicht erweichen. Es sollte eben eine Strafe sein.

Heute war wieder der Kleine dran. Mittlerweile kann ich ihn drei bis vier Stunden ohne Probleme tragen. Und es gefällt mir, weil es mich auch geil macht.

1.2.17 20:41


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